Wenn du die Schaltung fest aufbaust, solltest du den Platz für die Kondensatoren jedenfalls vorsehen, denn die ICs sehen sonst auch Störimpulse im µs-Bereich.
Außerdem möchte ich dir raten, den Betriebstrom der ICs mittels eines Widerstandes von vielleicht 220 Ohm zu begrenzen: Der Kondensator C1 bleibt an den ICs, aber die 5V kommen dorthin über diesen Widerstand.
Andernfalls könnte gelegentlich Latchup auftreten, der meist zur Zerstörung des ICs führt.
Mit dem Widerstand, stürzt die Schaltung dann zwar auch ab, aber wenigstens bleiben die ICs heil.
Da die CMOS-Schaltungen nur µA verbrauchen, tritt im Normalfall an dem Strombegrenzungswiderstand kein nennenswerter Spannungsabfall auf.
P.S.:
Wenn du den Strombegrenzungswiderstand einbaust, dann muß die EN-Leitung der Flipflops (und eventuelle andere Eingänge die direkt an + liegen) an den positiven Anschluß der ICs gelegt werden, keinesfalls an die Betriebsspannung.
Die diversen Pullup-Widerstände, auch R102, hingegen sollten direkt an +5V angeschlossen werden, damit sie den 220R Widerstand nicht belasten.
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