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selbstbau spannungswandler + puffer fürs auto Suche nach: spannungswandler (1253) |
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Primus von Quack Unser Primus :) nehmt ihn nicht so ernst
  
Beiträge: 7466
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...deutlicher geht es wirklich nicht
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...geguckt wird mit den Augen, nicht mit den Fingern! |
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BID = 176829
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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okay, dann mal vielen dank.
im übrigen die suche ist mir mittlerweile bereits bekannt... aber danke für die schöne feldlinienförmige zeichnung |
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BID = 176830
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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nochmal wegen den spannungsspitzen... wie soll ich die herausfiltern?
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BID = 176837
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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BID = 176903
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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hab leider bei reichelt.de nur P6KE 15CA oder P6KE 33CA gefunden. was wär da sinnvoller?
und das ding häng ich dann einfach vor die nts von die geräte rein und das wars?
-okay, so einfach wirds wohl nicht sein?
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BID = 176922
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Die 15er finde ich für ein KFZ-Bordnetz zu knapp. Das liegt zu dicht an der Betriebsspannung. Die 18er bekommst Du auch bei Conrad.
Da es sich um Gleichspannung handelt, kann man auch die P6KE18A nehmen - die ist noch schneller. Leider gib es diese bei Conrad auch nicht.
Am einfachsten bastelst Du sie in die Bordspannungsstecker der Netzteile einfach parallel zur Versorgung.
Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass man zusätzlich noch LC-Filter verwenden kann. Diese wären bei den zu erwartenden Strömen groß und teuer. Meiner Meinung nach wäre das übertrieben.
Und noch etwas: Sicherheitshalber musst Du die einzelnen Borspannungssteckdosen mit kleineren Sicherungen absichern. Bei einem Fehler in den Netzteilen oder Leitungen, würde die 40er oder 25er nicht ansprechen und irgendetwas würde zu glühen anfangen. Die Bordspannungsstecker haben eine angegebene maximale Strombelastbarkeit. Die musst Du mit Deinen Sicherungen einhalten. Falls nicht:
Gruß,
Ltof
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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ltof am 21 Mär 2005 15:20 ]
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BID = 177731
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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okay, das wär dann z.b. die 10 A Sicherung die sich im Notebook NT befindet oder soll ich da noch ne kleinere rein tun? Maximal dürfen da 4 A laufen.
mfg andy
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BID = 177767
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Zitat :
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okay, das wär dann z.b. die 10 A Sicherung die sich im Notebook NT befindet...
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Und was passiert, wenn in der Zuleitung zum NT oder im Bordspannungsstecker ein Kurzschluß ist? Dann hast Du diesen Kreis im ungünstigsten Falle mit 2 Sicherungen à 40A bzw. 25A parallel abgesichert. Da nütz Dir die Sicherung im NT herzlich wenig, denn sie ist hinter dem Kurzschluss.
Deshalb: jede Steckdose, bzw. mehrere mit dem maximalen Strom für eine einzelne absichern.
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(Hanlon’s Razor)
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BID = 177778
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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wahrscheinlich bin ich jetzt schon nervig, aber ich hab noch nicht alles.
du sagst parallel zu den bordspannungsstecker (stecker für den zigarettenanzünder?) - sprich dann müsste das in meine schaltplan falsch sein? kann mir sonst nichts vorstellen...
ich nehm mal an die NTs haben auch einen wirkungsgrad... müsste dann die sicherung nicht größer sein als ihre ausgabewerte
z.b. lcd P: 8W U: 12 V => I: 0,66 A. aber das ist doch das, was das gerät brauch...
mfg andy
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BID = 177779
2SJ200 Schreibmaschine
     Beiträge: 1942 Wohnort: Österreich
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1) ja du hast mehr eingangstrom als ausgangstrom wenn aus 12V 12V gewandelt werden
2) die diode soll parallel zum verbraucher... ned in serie ;)
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BID = 178084
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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passt das jetzt so?
oder soll ich die Diode bei jedem Gerät parallel reinbasteln?
was kann ich denn noch zur Spannungsstabilation machen?
das geht doch per kondensatoren. oder soll ich lieber einen neuen post aufmachen?
danke, mfg
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BID = 178104
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Das passt schon. Eine Stabilisierung brauchst Du nicht und sie ist auch nicht realisierbar - schon gar nicht mit einem Kondensator. Die Spannungsschwankungen im Bordnetz wirst Du mit keinem transportablen Kondensator ausgleichen können. Besser und billiger wäre ein größerer Akku. Die Netzteile sind doch dazu da, die Geräte mit der richtigen Spannung zu versorgen.
Ich verstehe nicht, wieso Du die Diode am Relais wieder angebracht hast. Parallel zum Relais hängt die Ladekontrolllampe. Diese begrenzt die Selbstinduktion der Relaisspule auf ein erträgliches Maß. Anders wäre es, wenn das Relais mit einem Transistor angesteuert werden soll. Wird es aber nicht!
Gruß,
Ltof
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(Hanlon’s Razor)
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BID = 178801
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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okay, war nur noch vom ersten plan, hab ich vergessen raus zu machen. dann sag ich mal vielen dank und frohe ostern!
mfg andy
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BID = 178815
andyk Neu hier

Beiträge: 42
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hab noch was gefunden, was mir schon wieder sorgen macht:
Zitat :
| Nur kurz etwas zur Gel Bat.
Die empfohlene Ladespannung bei Bereitschaftsbetrieb bei einem 12V Akku beträgt bei 20° 13,8V. Bei dieser (geregelten) Spannung kann
der Akku ohne zeitliche Begrenzung an der Ladespannung verbleiben.
Eine "Schnelladung" ist bei 14,4 Volt bei einem 12V Akku möglich.
Hier muss jedoch zwingend eine zeitliche Begrenzung, abhängig vom Ladestrom und von der Akkukapazität erfolgen.
Weil ein Gel-Akku soll nicht gasen, darin liegt ein gewisses Risiko: Denn, wenn ein Akku überladen wird, sei es nun ein herkömmlicher- oder Gel- Akku, dann ist das Elektrolyt bestrebt sich auszudehnen.
Dies ist bei einem Blei-Säure-Akku genauso wie bei einem Gel-Akku.
Doch, wo ein Säure-Akku seine Flüssigkeit ausdehnen kann und anfängt zu gasen, kann es der Gel-Akku nicht, da sein Elektrolyt ja gebunden ist.
Folge: Der Blei-Säure-Akku kocht leer, was man aber mit destilliertem Wasser wieder auffüllen kann. Aber der Gel-Akku kann nicht gasen, also dehnt sich das Elektrolyt, also das Gel aus, und der Akku kann platzen. Eine sehr unschöne Sache. Zudem ist damit der Gel-Akku hoffnungslos kapput. Wenn nicht noch mehr geschieht bei dieser "Explosion".
edit: dazu möchte ich noch sagen, das der Laderegler bei älteren Autos manchmal nicht mehr 100% funktioniert und somit das gasen gegeben ist. |
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BID = 178946
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Da halten es die Hersteller der Akkus nicht einheitlich. Den Link zu Excide hatte ich ja schon gepostet. Am besten Du besorgst Dir das Datenblatt für Deinen Akku.
Am besten Du misst mal die Bordspannung Deines KFZ während der Fahrt wenn die Akkus voll sind. Dann siehst Du, was der Gelakku zu leiden oder nicht zu leiden hat.
Sollte sich dabei herausstellen, dass Deine Bordspannung für den Gelakku zu hoch ist (ich glaub es nicht), dann muss eben eine Elektronik her, die das Trennrelais wieder unterbricht, wenns für den kleinen zu viel wird.
Ich würde mir bei Deinem Akku eher wegen Tiefentladung Sorgen machen. Der ist wirklich knapp in der Kapazität. Wie lange sollen Notebook und TFT damit eigentlich laufen?
Gruß,
Ltof
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