Na, wer sagts denn. Wir kommen der Sache näher...
Dann mach ein TN-C-S daraus. Dazu nimm einen kleinen einreihigen AP-Verteiler (z.B. 4 bis 6 TE). Dort hinein einen oder vielleicht auch zwei LS mit B6A (dann auf getrennte Steckdosen zur Lastverteilung EDV / Rest). Außerdem einen 2pol-FI mit 25A. Beim Nennfehlerstrom scheiden sich nun die Geister. Besser von der Schutzwirkung wäre 10mA. Kann aber, wenn viele EDV-Netzteile vorhanden sind, Probleme geben. Sonst nimm 30mA.
Wie viele und welche EDV-Geräte werden denn angeschlossen?
Der PEN wird dann auf der PE(N)-Schiene vor dem FI in PE und N aufgeteilt. L und N durch den FI geführt, der L dann auf die LS, der N auf die N-Schiene. Abgänge dann jeweils an PE(N)-Schiene, N-Schiene und den zugehörigen LS.
Beim Verklemmen äußerste Sorgfalt walten lassen, eine Verwechslung kann tödlich enden...
Dann das sorgfältige Prüfen und Messen nicht vergessen! Ganz wichtig! Insbesondere der Schleifenwiderstand über den PEN ist wichtig, die FI-Funktion sowieso.
Am besten nach Fertigstellung von dem Elektriker, der die LS gesetzt hat, durchmessen und abnehmen lassen.