Also ihr Fachmänner!
Dann suchen wir mal nach einer Lösung für dieses Problem, damit die Willkür ein Ende hat.
Die Lösung liegt so nahe vor euere Nase und keiner will sie sehen. Klar ist ja auch eine Vorschrift! (Sorry ich kann halt nur mit Vorschriften um mich werfen, zu allem anderen bin ich zu blöd!)
BGV A2!!!! (Früher VBG 4)
Kennt die jemand?
Schaut mal rein unter §8 in der Durchführungsanweisung:
"Soweit in den elektrotechnischen Regeln keine Grenzwerte festgelegt sind darf unter Spannung gearbeitet werden, wenn
-der Kurzschlussstrom an der Arbeitsstelle höchstens 3 mA bei Wechselstrom (Effektivwert) oder 12mA bei Gleichstrom beträgt,
-die Energie an der Arbeitsstelle nicht mehr als 350mJ beträgt,
-.....
-....."
350mJ damit kann doch keiner was anfangen oder?
Im Tabellenbuch stehts: W=1/2*C*U² Eiheit von W sind Wattsekunden und 1 Ws ist 1Joule
Richtig?
Ich hoffe ihr stimmt mir zu!
So jetzt kommt ein Hobby bastler mit kaskade, Batterie irgendwann so weit das er seinen 20kV 5nF Kondensator randvoll bekommt. Selten, aber machbar.
Rechnen Wir:
W = 1/2 * C * U²
= 1/2 * (5*10hoch minus 9 Farad) * (20*10hoch 3 Volt im Quadrat)
= 1 Joule!!!!
Weit entfernt von 350mJ! Ungefährlich weil Batterie?
Sorry, nicht böse sein, aber ich konnte mir es nicht verkneifen hier meinen Senf dazu zu geben.
Ich will niemanden den Spass verderben, ich meine nur man sollte Respekt beim Umgang mit Strom haben.
Aber wie gesagt, das ist meine Meinung!
mfg Joe
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Das hier ist meine Meinung/Tipp um das Problem zu lösen, bezogen auf Normen in Deutschland, der Benutzer/Errichter ist für die Sicherheit verantwortlich. Es handelt sich nicht um eine Rechtsverbindliche Auskunft! Beachten Sie die DIN/VDE/TAB/UVV/AVBEltV!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: joe am 16 Dec 2002 23:16 ]