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MiBo Neu hier

Beiträge: 30 Wohnort: Wuppertal
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Hallo,
Ich will für einen Freund folgendes Problem lösen:
Er hat eine Art selbstgebauten "Ghettoblaster",
ein Holzkasten mit Tragegriff, mit Autoradio/casette und zwei seitlich angebrachten Lautsprechern.
Das Teil soll sowohl im LKW als auch in seiner Werkstatt oder unterwegs betrieben/ geladen werden und es sollte möglichst wenig "Denkaufwand" in Bezug auf die Akkuladung nötig sein ,also unkomplizierter Betrieb.
Ich habe jetzt einen Blei-Gel Akku ,12V 7,2Ah bestellt und
überlege wie ich die Ladeschaltung aufbaue.
Ich hab mir gedacht , den PB137 von Conrad zu nehmen:
Zitat:
Der PB 137 ermöglicht mit einer Außenbeschaltung von 2 Kondensatoren 12 V-Bleiakkus bis zu einem Ladestrom von 1,5 A zu laden. Der im TO220 untergebrachte Regler besitzt eine interne Strombegrenzung, thermischen Überlastschutz sowie Sicherheitsabschaltung und ist nahezu unzerstörbar. Bei Betrieb muss ein Kühlkörper verwendet werden (RTH 53ºC/W).
Technische Daten: Vout 13,7 V= · Low-Drow-Voltage (2,1 bis 2,6 V) · max. Eingangsspg. 40 V= (Derating beachten!).
Ende
Meine Frage wäre , ob die Ladung des Akku auch bei eingeschaltetem Radio ( ca 1A max) erfolgen kann
(man nennt das ,glaube ich, Parallelbetrieb oder puffer)
also wenn er im LKW unterwegs ist klemmt er 24V an ,wenn
stationär über Kaltgerätebuchse ein kleines 1A Netzteil im Inneren .
Was meint Ihr ,könnte das so klappen?
,oder stört der eingeschaltete Verbraucher den Ladevorgang?
Wie wird normalerweise ,bsplsw. bei einer Alarmanlage
der Blei-Gel Akku geladen ,da ist es ja ähnlich ?
Micha
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