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perl Ehrenmitglied
       
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Es gibt verschiedene Materialien die piezoelektrische Eigenschaften aufweisen.
Entdeckt wurde die Eigenschaft an natürlich vorkommenden Kristallen, wie Quarz oder Turmalin.
Lange Zeit verwendete man in großem Maßstab auch die gut herzustellenden Kristalle des wasserlöslichen Seignettesalzes, einem Salz der Weinsäure.
Nachteilig dabei war die geringe Wärmebeständigkeit.
Seignettesalz wurde etwa ab 1960 durch die heute gebräuchlichen polykristallinen Massen aus PZT (Blei-Zirkonat-Titanat) verdrängt, die einen hohen elektromechanischen Kopplungsfaktor haben und auch sehr robust sind.
Es gibt auch piezoelektrische Folien aus Polymeren. Polyvinylidendifluorid ist z.B. ein solches Material.
Übrigens: Alle piezoelektrichen Materialien sind auch pyroelektrisch.
Das kannst du leicht beobachten indem du ein Voltmeter im empfindlichsten Bereich an die Scheibe eines Piezoquietschers anschließt. Wenn du mit der Hand in die Nähe kommst, ruft die Wärmestrahlung einen geringen Ausschlag hervor.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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