Wechselspannung begrenzen

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Autor
Wechselspannung begrenzen
Suche nach: wechselspannung (3964)

    







BID = 1134256

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13389
Wohnort: Tal der Ahnungslosen
 

  


Vorab:
Ja,ich kenne die Forenregeln und wenn einer meint das es dagegen verstößt,dann möge er seines Amtes walten.
Als Gegenargument sei genannt,das ich weiß was ich da tue und außerdem ist das Fahrzeug Bj. 1982.
Geht um meine geliebte Simson.
Ich hatte die ja damals auf 12V umgebaut,mit anderen Spulen und was so dazugehört.
Zur halbwegs gescheiten Batterieladung hatte ich mir dieses ausgedacht:
Den Minuspol der Spule vom Grundkörper abgelötet,und dann beide Adern auf einen potenten Brückengleichrichter und dessen Ausgang auf einen einstellbaren DC/DC Wandler.
Sowas hier: Klick mich
Funktioniert vom Ergebniss her völlig zufriedenstellend.
Angeblich verträgt der 90V am Eingang.Das sind aber entweder chinesische Volt,oder aber die Spannung ist doch manchmal höher als die von mir (mit dem analogen Voltmeter)gemessenen 60V bei hoher Drehzahl und ohne Last.
Jedenfalls hat es mir schon zwei von den Wandlern böse zerlegt.
Jetzt suche also etwas,mit dem ich die Wechselspannung auf ein ungefährliches Maß begrenzen kann.
TVS Dioden hab ich schon in verschiedenen "Voltzahlen" probiert.Das funktionierte aber auch nur einmal,dann waren die hin.
Eine Crowbar halte ich für ungeeignet,weil sind m.W. nach eigentlich dafür,um beim auslösen eine Sicherung zu killen.
Oder ich müßte ne rückstellbare zugänglich verbasteln.
Obwohl ich mal irgendwo gelesen habe,das die ETZ Motorräder der DDR mit Drehstromlima da angeblich auch nur ne Thyristorschaltung drin hatten,die bei Überspannung einfach nur die Statorwicklungen brutal kurzgeschlossen hat.
Dazu finde ich aber grad keine belasbaren Quellen/Schaltungen.
Meine letzte Idee wäre eine Drossel.
Nur bin ich zu blöd die zu berechnen bzw. die passende zu kaufen.
Maximal Stromstärke ist im schlimmsten Fall irgendwas zwischen 3 und 4A.
So,andere/bessere Ideen oder Vorschläge?
(und nein,eine VAPE ist keine Option)


_________________
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

BID = 1134260

winnman

Schreibmaschine



Beiträge: 1685
Wohnort: Salzburg

 

  

Auf Gleichrichterausgang einen Thyristor der von einer Zehnerdiode angesteuert wird und einfach den Gleichrichterausgang kurzschließt wäre eine option.

Zu prüfen wäre ober der beim Nulldurchgang wieder löscht.

Man könnte auch noch ein Parr Dioden die den Strom vertragen in Serie und Durchlassrichtung da in Serie mit dem Thyristor schalten, dann sollte der auf alle Fälle wieder Löschen.

Das mit viel mehr Dioden wäre auch noch ein Ansatz, 20 oder 21 Dioden in Serie werden bei ca. 14V auf Durchzug gehen und damit die Spannung entsprechend begrenzen (das könnte aber ein Platzproblem werden :))

BID = 1134263

rasender roland

Schreibmaschine



Beiträge: 1815
Wohnort: Liessow b SN

Wickel doch etwas Draht von der Spule.

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mfg
Rasender Roland

BID = 1134265

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5461

Wie schaut denn die Spannung im unteren Bereich aus?
Hatte gerade nämlich eine ganz dumme Idee: Transformator mit z.b. 2:1 oder alternativ ein Spartrafo ggf. mit kleinerem Teiler.

Ansonsten einen Netzfilter für 230V ausleihen? Der sollte in der Stromstärke noch bezahlbar sein und kein rechnen notwendig.

BID = 1134273

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 9544
Wohnort: Alpenrepublik

Welche TVS Diode hast Du da reingeklatscht?

Vielleicht hilft eine Kombination aus TVS- Dioden und VDR?

_________________
0815 - Mit der Lizenz zum Löten!

BID = 1134275

Murray

Inventar



Beiträge: 5280


Zitat :
Kleinspannung hat am  3 Feb 2026 22:32 geschrieben :
...und dessen Ausgang auf einen einstellbaren DC/DC Wandler.
Sowas hier: Klick mich
Funktioniert vom Ergebniss her völlig zufriedenstellend.
Angeblich verträgt der 90V am Eingang.Das sind aber entweder chinesische Volt,oder aber die Spannung ist doch manchmal höher als die von mir (mit dem analogen Voltmeter)gemessenen 60V bei hoher Drehzahl und ohne Last.
Jedenfalls hat es mir schon zwei von den Wandlern böse zerlegt.




Den zerlegt es nicht durch die Spannung sondern durch den Strom.
Das Ding ist dafür denkbar ungeeignet
"PS: Dieses Modul hat keine Konstantstromfunktion und kann den Akku nicht direkt abgeben. "

BID = 1134286

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Angeblich verträgt der 90V am Eingang.Das sind aber entweder chinesische Volt,oder aber die Spannung ist doch manchmal höher als die von mir (mit dem analogen Voltmeter)gemessenen 60V bei hoher Drehzahl und ohne Last.
Kann es sein, dass du 60V Wechselspannung gemessen hast?
Da war doch was mit Effektivwert und Spitzenwert...

P.S.: Aus einer Bewertung:

Zitat :
Allerdings sollte man mit der Höhe der Eingangsspannung ein ganzes Stück weg von der Herstellerangabe bleiben.
Sonst verteilen die Elkos im Eingangskreis ihren Inhalt in der Gegend.

Was steht denn auf dem Eingangselko drauf?


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  6 Feb 2026  5:19 ]

BID = 1134480

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13389
Wohnort: Tal der Ahnungslosen

Entschuldigung,aber ich mußte mir ein Krankenhaus gründlich von Innen anschauen.
(und dabei festgestellt,wenn die syrischen Ärzte mal gehen/gegangen werden,können die da den Laden zuschließen...)


Zitat :
perl hat am  6 Feb 2026 04:56 geschrieben :

Kann es sein, dass du 60V Wechselspannung gemessen hast?

Ja,hat er.

Zitat :

Da war doch was mit Effektivwert und Spitzenwert...

Stimm,da war was.
Hab ich mal wieder nicht mitgedacht.

Zitat :

Was steht denn auf dem Eingangselko drauf?

100V.Das könnte dann wohl schon knapp sein.

Aber nachdem ich mich jetzt wieder damit beschäftigt habe,ist mir eingefallen,das ich das Problem wohl unabsichtlich gelöst habe.Der letzte Regler hat nämlich bis zum einmotten gehalten.Da der Magnetzünder im kalten Zustand zunehmend Probleme machte und ich keine Lust auf Fehlersuche hatte,hab ich die Mühle kurzerhand auf Batteriezündung umgebaut.Es hat sich herausgestellt,das die Ladeleistung meiner Technik dafür völlig ausreichend ist.Und scheinbar erzeugt das genügend Last,das die Spannung nicht mehr so exorbitant hoch werden kann.So erklär ichs mir zumindest...
Ansonsten würde mir die Lösung mit dem Thyristor noch am besten gefallen.

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(Albert Einstein)


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