Batteriebetriebene Innenraumbeleuchtung eines Flugzeugmodells, bitte um Hilfe Im Unterforum LED Alles über Leuchtdioden - Beschreibung: Probleme mit Leuchtdioden, LED
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Batteriebetriebene Innenraumbeleuchtung eines Flugzeugmodells, bitte um Hilfe |
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BID = 1133591
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
Kleinspannung hat am 11 Dez 2025 20:04 geschrieben :
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....
Und da ich ein Herz für Modellbauer habe:
Wenn du jetzt keine andere Quelle für etwas Bastelkram hast, ....
| Ich auch.
Wenn die Sache mit dem Schalter noch nicht gelöst ist, könnte Teile für einen Touch-Sensor stiften: CMOS RS-FF plus dicken Mosfet und ein paar SMD Widerlinge. Evtl auch LED. Weiss nicht genau, was da ist. Wenn du bei 9V bleiben willst, empfehle ich 8 LED paarweise hintereinander zu schalten und die 4 Vorwiderstände für 9V-2*3V = 3V zu berechnen. Das halbiert den Stromverbrauch gegenüber der plumpen Parallelschaltung. |
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BID = 1133755
Idengard Gerade angekommen
Beiträge: 15
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So! Der Innenausbau ist abgeschlossen.
Herzlichen Dank für eure freundliche Hilfsbereitschaft! Jeder Beitrag hat zur Lösungsfindung beigetragen, auch wenn er sich nicht im Endergebnis wiederfindet.
Ursprünglich wollte ich ja keinen Dioramaaufbau machen, damit das Modell flexibler ist, aber aus praktischen Gründen habe ich mich doch dazu entschieden. Ein realistisches Fahrzeug in dem Maßstab wäre zu klein, um Batterie + Schalter darin unterzubringen, als Frachtladung verkleidet wäre es zu unpraktisch, also kommt das Zeug in eine dicke Bodenplatte hinein.
Also die 9V-Batterie und ein Kippschalter sowie ein 330 Ohm Widerstand. Die Kabel werden über das Fahrwerk eingeführt. Im Modell sind dann eine normale LED mit Lichtleitern - das war eine ganz schöne Friemelei, ging aber wesentlich einfacher vonstatten als befürchtet - und noch zwei weitere flache LEDs (vorverdrahtet inkl. Widerständen, eigentlich für 12V plus, aber passt von der Lichtstärke) verbaut.
Ein paar Bilder folgen, aber bitte bei den Lötstellen nicht so genau hinschauen für meine Zwecke reicht es wohl, wird ja nicht bewegt. Die Kontaktstifte der LED mit Kupferdraht zu verlöten war eine besondere Aufgabe...
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BID = 1133756
Idengard Gerade angekommen
Beiträge: 15
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Mir knallt hier das direkte Sonnenlicht auf den Tisch, man sieht es daher nicht so wirklich, aber ich bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Später kommen dann noch ein paar Soldaten dazu.
Frohes neues Jahr euch allen!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Idengard am 3 Jan 2026 11:15 ]
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BID = 1133780
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Schönen Dank für die Rückmeldung und die Fotos.
Durch die Deckenverkleidung und den doppelten Boden in der Maschine hast du ja die Verdrahtung elegant verschwinden lassen, und so sieht das ganz gut aus. Ich hätte übrigens viel dünnere Drahte genommen z.B. 0,2mm Kupferlackdraht.
Diese Stärke kann man noch ganz gut verarbeiten, während sich dünnere Drahte, gängig sind Stärken bis herab zu 0,05 CuL, zunehmend widerspenstig verhalten.
Als Fädeldraht bekommt man das Material auch in verschiedenen Farben, falls man die Adern verdrillen muss.
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A4deltechnik
Als Sammler und Jäger hat man für gewöhnlich aber auch irgendwelche ausgeschlachteten Spulen in der Grabbelkiste, von denen sich etwas geeigneter CuL-Draht abwickeln lässt (Spulen dürfen nicht nicht vergossen oder lackiert sein, denn dann reisst man beim Abwickeln den Isolierlack vom Metall herunter).
Zitat :
| | bitte bei den Lötstellen nicht so genau hinschauen |
Du solltest dein Licht nicht unter den Scheffel Stellen Das sieht doch gar nicht schlecht aus!
https://forum.electronicwerkstatt.d......jpeg
Zitat :
| | Die Kontaktstifte der LED mit Kupferdraht zu verlöten war eine besondere Aufgabe... |
Nanu? Welchen Lötdraht bzw. welches Flussmittel verwendest du?
Zitat :
| Jeder Beitrag hat zur Lösungsfindung beigetragen, auch wenn er sich nicht im Endergebnis wiederfindet.
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Das soll auch so sein, denn dann kannst du ehrlich sagen, dass alles auf deinem Mist gewachsen ist.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 4 Jan 2026 2:10 ]
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BID = 1133782
Idengard Gerade angekommen
Beiträge: 15
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Zitat :
| | Du solltest dein Licht nicht unter den Scheffel Stellen Das sieht doch gar nicht schlecht aus! |
muss an der Fotoqualität liegen  aber fürs erste Mal bin ich durchaus zufrieden, danke
Zitat :
| | Nanu? Welchen Lötdraht bzw. welches Flussmittel verwendest du? |
Elektroniklot mit Flussmittelkern. Das Problem war aber, dass die LED-Kontakte glatt sind und daher nicht im voraus mit dem Draht zusammenhalten konnten und ich nur Wäscheklammern als dritte Hand hatte  das habe ich abseits vom Modell verlötet und dann eingefädelt (auf dem Foto von vorne die langen Stellen links am blauen Draht) Die anderen Kontakte habe ich mich getraut in situ zu verlöten (rechts im Bild und hinter der Cockpitwand, dort sieht man auch eine angeschmolzene Stelle, aber zum Glück ist die am Ende nicht sichtbar  )
Zitat :
| | Ich hätte übrigens viel dünnere Drahte genommen z.B. 0,2mm Kupferlackdraht |
(Ich hab halt genommen was ich gerade da hatte. Rot/schwarz war an den vorverdrahteten LEDs dran, hat grad gepasst, bei der hinteren hab ich den ersetzt; der blaue ist 1mm)
Danke, bei evtl. künftigen Projekten werde ich daran denken! Da eröffnen sich ja einige kreative Möglichkeiten. Die Arbeit war nicht nur lästig, hat durchaus Spaß gemacht und war dann im (Zwischen-)Ergebnis - freilich nicht ganz so toll wie erhofft, aber weit weit besser als befürchtet - sehr befriedigend.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Idengard am 4 Jan 2026 9:51 ]
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BID = 1133785
Onra Schreibmaschine
    
Beiträge: 2516
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Zitat :
Idengard hat am 4 Jan 2026 09:43 geschrieben :
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Elektroniklot mit Flussmittelkern. Das Problem war aber, dass die LED-Kontakte glatt sind und daher nicht im voraus mit dem Draht zusammenhalten konnten und ich nur Wäscheklammern als dritte Hand hatte das habe ich abseits vom Modell verlötet und dann eingefädelt (auf dem Foto von vorne die langen Stellen links am blauen Draht) Die anderen Kontakte habe ich mich getraut in situ zu verlöten (rechts im Bild und hinter der Cockpitwand, dort sieht man auch eine angeschmolzene Stelle, aber zum Glück ist die am Ende nicht sichtbar |
Wäscheklammern sind doch schon die halbe Miete. Für solche Lötfälle habe ich mir 2 der Wäscheklammern parallel im Abstand von ca 4cm auf eine Metallplatte geklebt.
Rutscht nicht weg und man kann in Ruhe arbeiten. Ungefähr 1cm Überstand nach vorne nicht vergessen.
Gute Arbeit übrigens!
Onra
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