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ShawN46 Neu hier

Beiträge: 42 Wohnort: Nordhessen
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Hallo zusammen,
ich habe ein Verständnisproblem zur Thematik Wallbox mit integrierter DC-Fehlerstromerkennung.
Mir ist klar, dass man, wenn keine integrierter DC-Fehlerstromerkennung in der Wallbox vorhanden ist, einen allstromsensitiven FI Typ B (oder FI Typ A-EV) installieren muss.
Wenn die Wallbox über einen entsprechenden DC Fehlerschutz max. 6mA (VDE 0100-722) verfügt, können in der HV/UV ein normaler FI Typ A (30mA FI Typ A) und ein LSS verwendet werden.
Soweit so gut, ich dachte bisher allerdings das Problem an Gleichströmen und FI Typ A sei, dass der Eisenkern gesättigt wird und der FI entsprechend seine Wirkung ganz oder teilweise verlieren kann! Entsprechend darf doch ein FI Typ A auch nicht vor einen Typ B geschaltet sein.
Deshalb meine Frage zur Funktionsweise des DC Fehlerschutz? Ist durch diese niedrigere (max. 6mA) Schwelle sichergestellt, dass der FI Typ A nicht "blind" werden kann?
Danke!
Gruß
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