Zitat :
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| Also mit Thermostat, aber dann hätte es ja bei den genannten -6°C heizen müssen |
Bei lediglich 40W Heizleistung kann das Band nicht allzu lang sein; nur irgendwas zwischen 50cm und 2m.
Dazu schätze ich schwer daß "wie üblich" das Heizband schon weit vor dem Wasserhahn endet.
Entweder aus Angst vor Strom^^. Das Bandende gehört aber einfach vercrimpt und anschließend mit einer Schrumpf-Endkappe abgedichtet; wenn man's besonders gut meint kann die Endkappe ja auch vorher noch mit Kleber gefüllt werden. Da passiert gar nix wenn über das so verschlossene Ende mal Wasser drüberläuft. Und den FI gibts ja auch noch ...
Oder das Band endet mal wieder auf "Halb Acht" weil ansonsten die Zuleitung ewig und drei Tage im Weg wäre. Gibt Leute die nicht wissen daß so ein Heizband auch T-förmig angeschlossen werden kann. Auf die Art ließe/lässt sich die Abzweigdose aber auch ganz gemütlich irgendwo knapp überm Erdboden hinbinden wo sie am allerwenigsten stört. Die Klemmbox brauchts so oder so; für die Zuleitung. Nehme ja mal an^^ daß niemand mit so einem nicht gar so umwerfend billigem Heizkabel direkt bis in die UV bzw. den Baustromverteilerkasten fährt.
Dazu gehört um das Wasserrohr und das daran anliegende Heizband "eigentlich" noch eine Isolierung rum. Ansonsten lassen sich da auch 100W/m versenken und trotzdem noch bereits bei lächerlichen -6°C Crasheis aus dem Wasserhahn ernten.
Ein elektronischer Zähler braucht eine Mindestlast von 2-4W; darunter zählt er schlicht nicht. Und ob das Heizband des Nachts aktiv war oder nicht, lässt sich auch mit einem ganz einfachen Trick^^ herausfinden - mal abends kurz vor'm heimgehen den Zählerstand ablesen und am nächsten morgen o.ä. nochmal.