Vulcano HiFi Verstärker Audio Anlage  Subwoofer

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Brummt

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Autor
HiFi Verstärker Vulcano Subwoofer --- Brummt

    










BID = 1068297

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 135
Wohnort: Osthessen
 

  


Wenn 1Volt mehr nach oben solch eine gravierende Auswirkung hat, funktiert das ganze noch bei 18V? 18V-Ringkerntransformatoren gibt`s wie Sand am Meer. 19V haben weder der örtliche Freundliche, noch zb Reichelt und Conrad. In der Bucht gibts welche aus Italien - aber zu unschönen Preisen.


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BID = 1068301

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 8132
Wohnort: Alpenrepublik

 

  

2x18VAC sind auch zu viel!
Wenn da "Absolute Maximum Ratings" dasteht dann solltest Du das befolgen.
Ansonsten steigt früher oder später wieder der magische Rauch auf.

2x15VAC, bzw. falls erhältlich 2x16VAC wären eher angesagt.

Die 1VAC sind eben nach einem B2 Brückengleichrichter 1,4142VDC. Das ganze doppelt genommen ergeben rund 3V mehr.

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0815 - Mit der Lizenz zum Löten!

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BID = 1068302

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 12539
Wohnort: Tal der Ahnungslosen

Für 2x15VAC gibts eigentlich genügend Auswahl...
Und wenn du unbedingt was probeweise zur Spannungsreduzierung bauen willst,dann nimmst in jeden Zweig paar dicke Dioden in Reihe.
Kannst dann pro Exemplar mit ungefähr 0,5 - 0,7V Spannungsabfall rechnen.

_________________
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

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BID = 1068303

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 135
Wohnort: Osthessen

Die Rechnung mit 1,414 nach dem Gleichrichter habe ich vorhin auch im Internet gefunden. Mir fehlt nur an der Stelle mit den 40V ein Zahnrad. 40Vx1,414 ergeben exakt den Messwert von 56V. Soweit verstanden. Die Fragen die sich mir stellen sind: Wie hat das ganze bisher ohne Knall mit 56Vdc funktioniert? Wo kommen die 40V her? Abgesteckt messe ich an den sekundären Ausgängen des Trafos ja nur 20V (20,5V).

Irgendwo in der Schaltung wird also "verdoppelt". Wenn ich jetzt mit 30Vac (doppler von 15Vac )x1,414 rechne, müssten 42,42Vdc rauskommen.

Bei 24vac (doppler von 12Vac )x1,414 = 33,9Vdc < müsste Safe sein?


Anmerkung: "doppler" habe ich gerade erfunden, weil so gemessen

Mal kucken ob ich einen 2x12Vac finde. Wäre ein 2x15Vac besser? Der Abstand von 42 zu 50V ist ..naja ... noch ok? Nachdem es jetzt mehrfach geknallt hat traue ich dem Frieden nicht.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: ColoredPH am 28 Jun 2020 21:32 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: ColoredPH am 28 Jun 2020 21:34 ]

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BID = 1068304

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 8132
Wohnort: Alpenrepublik

Zeige mal die Unterseite, wie Rafikus schon nachgefragt hat, her!

Ich will den Stecker vom Trafo kommend, den Gleichrichter, Elkos und Endstufe sehen. Ich habe da einen Verdacht....


Offtopic :
Doppler ist in Österreich etwas anderes... *** click mich *** Hast Du zu viel davon gibt es den bekannten Doppler-Effekt.


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 28 Jun 2020 21:48 ]

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BID = 1068510

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 135
Wohnort: Osthessen

Hier ein paar Bilder. Ja, ich kann besser Auto fahren als Löten.

Das mit der Lampe von unten schauen, oben man irgendwo nen kurzen reingebastelt hat, hab ich von dem anderen Bastler.

















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BID = 1068513

Rafikus

Inventar

Beiträge: 3531


Offtopic :
Da ich mich nun leicht verar.... - Ich meine, leicht veräppelt vorkomme, lasse ich es hier mal sein.

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BID = 1068514

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 8132
Wohnort: Alpenrepublik

Jetzt weiß ich warum das Teil "Vulcano" heißt. Sowas müsste man Anmesty International melden...

Mach mal die Lötstellen sauber und löte das vergessene Bauteil an.

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BID = 1068525

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 135
Wohnort: Osthessen


Zitat :
nabruxas hat am 28 Jun 2020 21:42 geschrieben :

Zeige mal die Unterseite, wie Rafikus schon nachgefragt hat, her!

Ich will den Stecker vom Trafo kommend, den Gleichrichter, Elkos und Endstufe sehen. Ich habe da einen Verdacht....



Hat sich der Verdacht bestätigt? Bzw wie sah dieser aus?


Ansonsten weiß ich sehr genau wie grottig die Platine aussieht. Da es anscheinend keine Sockel für zb solche AudioChips/Transistoren ( 5 Beine mit Versetzung oä ) gibt, sieht es nach 6-8 Chip wechseln natürlich äußerst unschön aus. Warum gibt es zum üben nicht solche Sockel, wo man die Chips einfach reinstecken und nach dem Fehlschlag und ohne die Leiterplatte zu verbraten zügig tauschen kann? Es gibt so viele verschiedene Sockel, aber nichts für solch einen AudioChip. Dem Uher droht aus genau dem selben Grund das aus. Ich vermute, dass in der Ausbildung diese Frage so nicht aufkommt, weil die Fehlersuche sehr wahrscheinlich anders angegangen wird. ^^

( Ich werde mir beim nächsten Projekt aus einem IC-Sockel einen eigenen Testsockel konstruieren. Ich brauch ja nur einmal 2 und einmal 3 nebeneinanderliegende Pinaufnahmen. D.h. ich muss zum üben theoretisch nur 2x bzw 4x Löten. Defekten Chip raus; "meinen" Sockel rein - dann "learning by doing". Fehler gefunden, Testsockel wieder raus - intakten Chip rein. So zumindest meine Vorstellung. Hier habe ich bisher vielleicht 6-7 AudioChips verbraten - 12 bis 14 Lötvorgänge. Das kann nicht funktionieren. Dass das die Enden der Leiterbahnen nicht mitmachen und sich ablösen - schon bemerkt.)

Vermutlich sattel ich das Pferd von der verkehrten Seite auf, aber ich bin nun mal nicht vom Fach - möchte mich aber trotzdem weiterbilden. Und falls es dem einen oder anderen aufgefallen ist; erst seit knapp 3-4 Monaten beschäftige ich mich mit Transistoren, Brückengleichrichtern ( und solch fetten Lötstellen, die nicht heiß zu kriegen sind (falscher Lötkolben/Lötspitze/Einstellung?)), Widerständen, Dioden und was es so an Bauteilen gibt. Vorher gab es für mich nur "Elkos" - nichts anderes. Very viel Input in kurzer Zeit!

In 4 Monaten ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Danken allen die bisher geholfen haben und in Zukunft noch helfen werden!




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BID = 1068526

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 135
Wohnort: Osthessen

Zum "Reinigen" habe ich nur solch einen "Stift". Irgendwelche Fasern, aber damit bekomme ich die Platinen nur bedingt/minimal gereinigt. Ich muss mal im Forum suchen was es noch für Techniken gibt. ( Zum Foto machen weit rausgedreht; sonst nur minimal rausschauende Borsten )



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BID = 1068528

nabruxas

Monitorspezialist



Beiträge: 8132
Wohnort: Alpenrepublik

Den Glasfaserpinsel brauchst Du hier nicht. Der zerkratzt die PCB nur und alles wird viel schlimmer. Zum Reinigen kannst Du einen speziellen Leiterplattenreiniger zB. *** click mich ***, Isopropylalkohol, Spiritus, notfalls nur auf der Lötseite auch Aceton nehmen.
Achtung mit Aceton!
Der nimmt Dir Ruck Zuck den einen oder anderen Aufdruck, bzw. Farbringe weg.

Zum Abwischen nimmst Du einfach herkömmliche Wattestäbchen.

Einen Sockel für ein TO-220-5 Gehäuse wirst Du vergeblich suchen. Das wäre auch nicht betriebssicher. Wenn Du gut löten kannst, dann kannst Du auch locker 20-30 Mal den TDA auswechseln. Dafür brauchst Du aber auch das geeignete Werkzeug und etwas Geschick.
Nimm eine Metallpinzette mit der Du die Öse des TDA angreifst. Dann erhitze alle 5 PIN und ziehe den IC vorsichtig raus. Bei einer einseitigen PCB geht das total problemlos und sauber. Danach entfernst Du die Lötzinnreste. Ich empfehle KEINE Pumpe. Die meisten haben einen starken Rückstoß mit dem Du die Leiterzüge ruinierst. Lötsauglitze ist da viel besser. Ich nehme freilich einen Entlötkolben doch das ist eine Budgetfrage.
Welchen Lötkolben und welches Zinn nimmst Du?


Nehme keinesfalls längere Drähte mit denen Du die PCB und den TDA verbindest. Da handelst Du Dir nur Probleme ein. Die Anschlussbeinchen sollten eher kurz sein.


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am  5 Jul 2020 22:20 ]

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BID = 1068534

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32617
Wohnort: Recklinghausen

Im einfachsten Fall reicht Spiritus und eine alte Zahnbürste.

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-=MR.ED=-

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