Hallo Forum,
es gibt tatsächlich noch Fragen auf die der Gockel keine Antwort hat

vielleicht ist die Überlegung aber auch nur eine Spur zu dämlich ...
Also, ich hab hier einen Spezialisten der die ganze Zeit über Strom durch die Gegend trägt. Sagen wir mal^^, er ist dabei nur äußerst begrenzt erfolgreich.
Nun, lässt sich ein Null-Null-Fünfzehn -Bleibatterieladegerät durch hinzufügen eines PV-Ladereglers verschlimmbessern?
Der Lader ist so ein Allerweltsteil ausm Gartencenter. Ne Blechschachtel halt, mit Trafo, Gleichrichter und Luft als Inhalt. Dürfte wohl so 5A vielleicht kurzzeitig 8A im freien Fall machen. Ausgangsspg. k.A.; es taugt zumindest schonmal zum Batterien kochen - 2 Stück hat er schon geschafft.
Und die Bleibatterie ist eine stinknormale äääh sündteure 12V/55Ah-Kfz-Batterie (ohne Auto außenrum).
Anderes Ladegerät kommt selbstverständlich nicht in Frage

weiß doch jedes Kind daß ein schweres Ladegerät schneller lädt wie ein leichtes. Naja ... und Solarbatterien hat der Gartencenter nicht^^.
Es gäbe da jetzt bei ibääh so schöne PWM- PV-Laderegler für ~15 Mäuse. Allerdings, was machen die Dinger?
(Mir würde ja auch was in Richtung L200 gefallen; den auf 5A aufbohren dürfte aber wohl doch etwas Aufwand sein. Und so ließe sich dann mittelfristig auch noch ein 50W-PV-Modul hinhängen - damit müsste doch theoretisch so eine Mistbatterie in 4-5 Tagen von selbst wieder aufgeladen sein.?)
Als Dropout-Spg. reichen den PV-Ladereglern angeblich 0,5V; irgendwo stand was vonwegen Mosfet. Das Ladegerät in die Knie zwingen werden die ja wohl nicht schaffen, oder? Aber was machen die Dinger bei ´Batterie voll´ - etwa die "Solarzelle" kurzschließen?
...?