Hallo liebe Forumsmitglieder,
die Elektroinstallation meiner Altbauwohnung stammt vermutlich aus den 80er Jahren. Ein FI-Schalter ist daher nicht vorhanden. Eine Anfrage bei einem Elektriker, einen FI-Schalter nachzurüsten ergab, dass bei einer Änderung auch der Zähler von der Wohnung in den Keller verlegt werden müsse (wozu das auch immer gut ist...). Das ist mir zu teuer und das Verlegen der Leitung durch die darunterliegenden Wohnungen stößt bei deren Bewohner vermutlich auch nicht auf Gegenliebe.
Ich möchte daher statt eines zentralen FI-Schalters im Sicherungskasten bei einigen Geräten einen FI-Zwischenstecker (Adapter) in die Steckdose stecken.
Bislang habe ich in der Steckdose bei empfindlichen und teuren Geräten (Computer, Hifi-Anlage) Überspannungsschutzadapter verwendet (ähnlich wie dieser:
https://www.bueromarkt-ag.de/uebers.....FKg).
Frage: Macht es Sinn hinter oder vor einen FI-Zwischenstecker noch einen Überspannungsschutzadapter zu stecken? Oder ist das vielleicht sogar eine Verschlimmbesserung?
Gruß
Eric