Hallo,
hier ist eine primitive Schaltung von einem Abwärtswandler:
| Code : |
http://ontheserver.de/temp/Schaltung%20mit%20Oszilloskop-Messwerten.png |
|
Der n-Kanal-FET öffnet nie richtig, weil ich die Eingangsspannung und das Potential "12_V" miteinander verbunden hatte. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Auf dem blauen Potential (mit "Quelle" bezeichnet (wegen dem "source"-Anschluss)) sieht man einen Spannungsverlauf, für welchen ich eine Lösung suche. Nachdem der Transistor geschlossen hat fließt der Strom noch einige Zeit durch die Spule, bis die Energie die Spule verlassen hat. Anschließend etabliert sich an diesem Potential die Ausgangsspannung. Beim Etablieren fließt Strom durch die Spule in die Richtung vom Transistor und füllt die Kapazitäten
- zwischen dem Quell-Anschluss ("source"-Anschluss) und dem Steueranschluss ("gate"-Anschluss) und
- zwischen dem Quell-Anschluss ("source"-Anschluss) und dem Abfluss-Anschluss ("drain"-Anschluss).
Der Rückfluss führt jedoch bedauerlicherweise wegen der Induktivität zu einem Überschwingen.
Kennt jemand eine brauchbare Lösung für das Überschwingen?
Bei früheren Versuchen mit einem empfindlicheren OPV sind mir mehrere OPVs abgeraucht oder haben nach dem ersten Rückschwingen unbrauchbar stark geschwungen.
Ich danke.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Joker008 am 3 Okt 2016 21:42 ]