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zumindest war die Aufnahme für die CD so verbogen, dass der Teller sich nicht mehr drehen konnte.
Diesen Fehler habe ich behoben. |
Ein optisches Laufwerk stellt weitaus mehr Ansprüche an die Präzision der Mechanik, als den Anspruch dass sich die Scheibe dreht. Richtiger Abstand zwischen Spindelteller/Scheibe und der der ruhenden Linse, Schlag- und Taumelfreie Drehung usw.
In der Praxis bekommst du sowas i.d.R. mit Hobbymitteln nicht mehr hin, wenn es einmal durch rohe Gewalt vermurkst wurde.
Der Aufwand und Kostenfaktor rechnet sich nicht.- Vor allem, wenn du beabsichtigst es auch als DVD Brenner zu nutzen. Denn ein Medium erkennen und lesen bedeuetet noch lange nicht, dass dann auch sauber, zuverlässig und vor allem kompatibel zu anderen Abspielgeräten geschrieben werden kann.
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| Muss ich da jetzt auf gut Glück dran herumdrehen oder gibt es eine systematische Vorgehensweise? |
Natürlich gibt es da systematiache Methoden,- nämlich die, die der Hersteller anwendet. Nur erfolgt diese Einstellung nicht im Gerät sondern mit speziellen Messplätzen. Dort wird dann nicht nur die Laserleistung mit den Trimmpotis sondern auch die mechanische Ausrichtung der Linsenaufhängung und des gesamten Stahlenganges vermessen und justiert.
Finde dich damit ab, dass das Laufwerk hinüber ist. Daran änderst du nichts und jedes weitere Herumfuchteln ist nur Zeitverschwendung und schürt den Frust.
Du wirst es mit den dir zur Verfügung stehenden Mitteln NIEMALS MEHR zu zuverlässiger Funktion überreden können,- es sei denn du versenkst mehr Geld für Ersatzteile (so sie lieferbar sind) darin, als es je gekostet hat.
Selbst wenn du es irgendwie McGyverst und es am Ende mit Mühe und Not liest, wird es beim Brennen dann wohl nur Bierdeckel produzieren.
Tausche das interne Laufwerk aus oder besser noch; lasse es drin und nutze ein externes Laufwerk. Bald werden optische Medien eh ähnlich obsolet wie die Floppydisc sein.