Hallo liebes Forum!
Immer wieder lese ich seit langem gerne gelegentlich bei den hier beschriebenen und erörterten Projekten mit.
Vielleicht weiss jemand von euch, woran folgendes Problem liegen könnte:
Eine neue Linienlampe, also lange Glühwendel in einer durchsichtigen, leuchtstofflampenartigen Glasröhre, 60 Watt 230 Volt, mittig gesockelt:
http://www.amazon.de/SLV-Linienlamp.....r=8-2
soll, da das sehr nett aussieht, mit einem zwischengesteckten ansonsten gut funktionierenden Phasenanschnittsdimmer bis auf ein eher geringes oranges Restglimmen heruntergeregelt werden.
Nun entstehen aber, vor allem in den eher niedrigen Leistungsbereichen,
auffällig laute Brumm- bzw Vibrier bzw Schnarrgeräusche in der Lampe.
Nicht wirklich laut aber doch erstens störend und zweitens sich ungesund für das Leuchtmittel anhörend, die Glühwendel zittert auch leicht.
Liegt das evtl an der langen, nicht sehr gekräuseltem Glühwendel,
die durch das schnelle Ein/Ausschalten, eher länger aus als an bei weit runtergedrehtem Dimmer, irgendwie durch wechselnde Wärmeausdehnung oder elektromagnetisch durchgerüttelt wird,
und/oder am sich wegen dem Wechselstrom dauernd umkehrenden Magnetfeld, dasdurch die ungewöhnliche Gestalt der Wendel
hier vielleicht stärker aufgebaut wird oder wirksam ist, als bei normalen birnenförmigen Glühlampen?
Kann man um das Problem einzugrenzen / zu lösen
nach dem Dimmer einfach einen
Brückengleichrichter dazwischenschalten? Oder gar auch einen
Kondensator? Kommt da nicht eine höhere Spannung raus?
und verträgt der Phasenanschnittsdimmer so ein nachgeschaltetes Zeug?
Funktioniert dann der FI noch normal?
Ich habe in Erwägung gezogen statt dem Dimmer ein altes Nähmaschinenpedal mit Graphitstiften zu verwenden oder ein grosses geschlossenes Drahtpotentiometer,
falls es aber mit ein paar kleinen Bauteilen lösbar ist wäre das schon angenehmer.