Hallo zusammen,
ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin, oder ob mir hier die Fragen beantwortet werden können... aber ich versuchs einfach mal.
Bitte nicht steinigen, wenn ich hier falsch bin...
Kurz zu meiner Vorkenntnis:
Ich bin 48 Jahre und habe Elektroanlageninstallateur und Energieanlagenelektroniker gelernt, bin aber nicht mehr in meinem Ausbildungsberuf tätig. Aber ich denke, dass mir die Grundlagen der Elektroinstallation noch geläufig sind.
Ich habe mir einen Durchlauferhitzer Thermoflow Elex 21 zugelegt und - abgesichert durch 32 A - dreiphasig (3xL + PE) angeschlossen. Der Durchlauferhitzer versorgt lediglich eine Dusche und ist auf niedrigste Stufe eingestellt. Das Wasser erhitzt sich auf ca 40- 42°C.
Er funktioniert auch soweit einwandfrei bis auf ein sporadisches Problem.
Wenn man während des Duschens das Wasser in der Dusche anstellt, sich einseift und dann wieder anstellt, zeigt die Temperaturanzeige deutlich über 50°C an. Es dauert dann einen Moment bis das nachstömende Kaltwasser die Temperatur auf ca 40°C heruntergekühlt hat. Wenn man nach dem Duschen und Abtrocknen (ca. 5 min) das Wasser erneut anstellt kann es passieren, dass sich das Wasser im Heizbehälter auf 60° - 70°C aufgeheizt hat. (Dampf tritt aus, wenn man die Dusche einschaltet) oder sogar die Thermosicherung auslöst.
Wie gesagt, es ist nicht immer so. Das Gerät heizt auch nicht ständig, da es ansich die ganze Zeit eingeschaltet bleibt und die Sicherung nicht auslöst.
Kann mir jemand sagen, was da die Ursache ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so üblich ist, oder die Heitzdrähte nach dem Abschalten noch so viel Energie gespeichert haben um das Wasser zu Kochen zu bringen.