moin moin
hab mir hier sone kleine Laderegler Schaltung gebaut. dient an nem Windrad als laderegler. hat ca. 100w bei 14v. Generator liefert eine Wechselspannung von bis zu 1.500 hertz. (hängt über nem Getriebe drin und ist ne mehrpolige permanenterregte Maschine)
am netztrafo funzt das Ladeding wies soll. regelt sauber ab. am Windrad jedoch spinnt das ding

hab mal meßgerät drangehängt. bis sagen wir mal 400Hz funktioniert die regelung... zu beobachten ist wie die anzeige am meßgerät von 13.x - 14.x V (je nach einstellung des potis) plötzlich um bis zu 2V hochschießt. ich hab das dumpfe gefühl daß die thyristoren über kopf gezündet werden....
hat da jemand ne idee was es sein könnte? im anhang der schaltplan (nur fix mit paint hingekritzelt...)
am Ausgang des Reglers hängt ja die Bakterie... da sollte eigentlich kein kondi nötig sein oder? wenn doch? wie und was muss ich da dimensionieren?
die grundidee des ganzen stammt von hier:
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http://www.motelek.net/schema/spannung/zweiwegregler.png <--
änderungen:
- der regler teil besteht aus nem schmitt trigger mit treiber transe im ausgang
- statt ner spule mit mittelanzapfung mach ich ne normale brückengleichrichtung
Hab mal n paar Sachen probiert die letzten Tage:
- irgendwo bei 400Hz war sone art "grenzfrequenz", wo die regelung "quasi" zusammenbricht und volle lima-spannung in den batteriekreis fliegt. egal wie die lasten verteilt waren. unter 400Hz: saubere regelung. darüber: chaos...
- hab dann mal einzelne Schaltungsteile abgeklemmt und durchprobiert. ergebnis: die Rückstromschaltung (für L2) hat keinerlei Einfluß auf den Rest der Schaltung. wenn ich aber den Regelteil, nämlich den schmitt trigger, abklemme, dann erfolgt kein "durchbruch" bei 400Hz. L2 bleibt dunkel und es fließt kein elektron in die bakterie... bis ca. 900 - 1000Hz. da erfolgt wieder ein "Durchbruch"....
hab jetzt die Schaltung nochmal zerpflückt und noch 2 Basis-widerstände am Schmitt-Trigger hinzugefügt (bei T3 und T1)... anscheinend sollte man ab ner bestimmten frequenz offene basen tunlichst vermeiden.... weil: jetzt läuft die ganze regelung sauber durch! allerdings nicht perfekt

bei ca. 850Hz erfolgt (mit Last) wieder n "durchbruch". aber es sind jetzt keine offenen Basen mehr vorhanden. der Hase muss woanders im Pfeffer liegen... anscheinend ist meine schaltung selbst "suboptimal".... liegt es an der ansteuerung für die treibertranse "T3"?
ein größerer Kondensator bringt nur marginal was. Komischerweise spinnt er mit Last jetzt wieder früher... auch kleinere Pulldown Widerstände an den Thyristoren brachten nix.
ich brauch da langsam echt Hilfe, ich weiß nicht mehr weiter.... Bitte um Vorschläge zur Verbesserung der Schaltung....
cya v3g0