Entspricht das noch der Betriebserlaubnis in Deutschland????

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Autor
Entspricht das noch der Betriebserlaubnis in Deutschland????

    










BID = 828756

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7552
Wohnort: Wien
 

  


Und du meinst, der VNB spielt da mit?

Hier (Wienstrom) gilt offiziell: Plombe ab? Dann mach mal schön alles auf aktuelle Norm!

_________________
"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 828757

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3396
Wohnort: Mainfranken

 

  

Die 60er Jahre NZ Tafel in unserer Gemieteten Wohnung hat (abgesehen am Zähler) auch nirgends mehr Plomben und Jährlich kommt der Ableser und sagt nichts !

_________________

BID = 828786

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7552
Wohnort: Wien


Zitat :
Elektro Freak hat am  8 Mai 2012 21:22 geschrieben :

Die 60er Jahre NZ Tafel in unserer Gemieteten Wohnung hat (abgesehen am Zähler) auch nirgends mehr Plomben und Jährlich kommt der Ableser und sagt nichts !


So gesehen ja, fehlende Plomben sind was anderes, viele VNBs scheinen sich da gar nicht mehr drum zu kümmern. Bin ja neugierig, ob die EVN unseren Zählerkasten bei der Ablesung wieder plombiert hat (Vorzählerbereich hatte keine Plomben mehr, seit der VNB-Monteur Nachtstromzähler und Rundsteuerempfänger demontiert hat). Mir ging es eher um eine offizielle Plombiermeldung an die Wienstrom, keine Ahnung wie weit das noch aktuell ist.

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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 828971

Iftiger

Gerade angekommen


Beiträge: 3
Wohnort: Merseburg

zur Info:
Es wurde eine 25A Sicherung eingebaut/geschraubt.

Symetrie wurde auch durchgedacht und so weiter!
Normalerweise müßte der Wohnungsinnenraum nur mit jeweils 10A Leiterschutz abgesichert sein (Symetrie)!!!!

Da aber alle Drähte,mit nur 1,5mm2 "bestückt" sind (auch das Bad) für WM,ist es sehr grenzwertig zu betrachten!

Fakt ist:
Der DDR gelernte Elektriker ist eine Flitzepipe!
(Aufgrund des Einbaus der 25A Sicherung)

Mein Prof: 1A Arbeit der DDR aber was hatten wir schon in der Wohnung laufen!!!!?????

Dies Entspricht NICHT oder: Sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr.....sehr begrenzt.......den Ansprüchen der heutigen "Zeit"!







BID = 828989

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Richtig: 16A kann grenzwertig sein für 1,5mm²Cu.
Aber das Problem liegt anderswo: 25A ist definitiv viel zu viel für 2,5mm² Al!!!

Daher: Wenn NUR die Zählernachsicherung erhöht wurde, ohne die Zählerverdrahtung zu ersetzen, ist das Ganze jetzt nicht nur ein Brandsatz, sondern (da in jenem Bereich ein PEN vorliegt) potentiell hochgradig lebensgefährlich!!!

Was also wurde genau gemacht?
Und von wem?

Was meinst Du in diesem Zusammenhang mit Symmetrie?
Das ist doch keine Drehstromanlage.

Und worauf bezieht sich die "1A Arbeit der DDR"?
Der Wohnungsverteiler ist erst NACH der Wende mit "Westmaterial" errichtet worden! Die Leitungen der Endstromkreise vermutlich (hoffentlich) auch. 1,5er Cu-Adern gabs in der DDR kaum (nur in der Frühzeit). Stattdessen wurde meist 2,5er Alu oder AlCu verwendet.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am  9 Mai 2012 22:21 ]

BID = 828994

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17412

selbst mit 4mm² ALU als Hauptleitung wäre mir mit 25 A sehr unwohl

_________________
Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

BID = 828999

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Richtig.
Und daß es gerade auch den PEN des TN-C-S betrifft, macht eben aus dem Brandsatz außerhalb der Wohnung gleich noch ne tückische Stromschlagvorichtung (bei der auch der FI nicht schützen kann!) innerhalb der Wohnung...

BID = 829035

f77

Gesprächig



Beiträge: 125
Wohnort: Bielefeld

Ich glaube mit "Symmetrie" meint der Autor "Selektivität"

BID = 829083

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3396
Wohnort: Mainfranken

Ich denke mal ne Zähler/HAK Sanierung wäre noch das einzigst Sinnvolle !

Schätze mal das die Hauptzuleitung nicht "dicker" als 6mm² ist !

Habe schon oft solche Anlagen (wenn auch nur westliche) gesehen, bei denen war die Vorzählerverdrahtung nicht "dicker" als 4mm² ..

Evtl. lässt sich der Vermieter ja "anregen" etwas zu tun, einfach mal als gut gemeinten Rat als Vorschlag rüberbringen.

_________________

BID = 829093

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7552
Wohnort: Wien

Also wenn der VNB mitspielt (bzw. es ihn schlicht nicht interessiert), würde ich (wenn ich ein Fachbetrieb wäre) die Zählerverdrahtung auf 6mm2 Cu hochsetzen, sofern das durch die Vorsicherung ausreichend gegen Kurzschluss geschützt ist, und mit 25A nachsichern, fertig.

Nachtrag: und die PEN-Aufteilung natürlich vor den Zähler verlegen! Falls das nicht möglich ist, dann rauf auf 2x10mm2.

@Freak: hier gibts noch Anlagen mit 2,5mm2-Zählerverdrahtung! Bei sparsam gebauten Wohnungen war das noch in den 50ern üblich, je nach Luxusstufe 2x2,5 und keine Schutzleiter in den Wohnungen (Standortisolierung, und bei etwaigen Gasleitungen sowie in der Küche sämtliche Hühneraugen zugedrückt) oder 3x2,5 und Schukosteckdosen.

Ich kenne sogar persönlich noch mindestens eine Anlage mit textilisoliertem Rohrdraht 2x2,5mm2 als Zählerverdrahtung. Selbst Hauptleitungssanierungen enden im Normalfall dort, wo die Vorzählerleitung durch die Wan3x6mm2 oder d in die vermietete Wohnung geht, da wird dann kurzerhand geklemmt, von 5x10mm2 auf 2x2,5 In den Vorzählerverteiler kommt ein Hinweis "Achtung! Reduzierter Querschnitt! Max. Absicherung 20A". 3x6mm2 ist für Zählerschleifen m.W. nachwievor zulässig, Drehstrom 5x10mm2 (gilt alles für Etagenwohnungen, EFH 5x16mm2 Cu).


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 10 Mai 2012 19:23 ]


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