Automatisierte externe Defibrillatoren für Elektrobetriebe?

Im Unterforum Stromunfälle - Beschreibung: Unfälle mit Strom und Gefährliches

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Autor
Automatisierte externe Defibrillatoren für Elektrobetriebe?

    







BID = 746645

Kermit24

Gesprächig



Beiträge: 156
Wohnort: Köln
 

  


Hallo,

ich möchte für das Thema AEDs sensibilisieren und mich würde interessieren, ob es Elektrofirmen gibt, die schon AEDs einsetzen? Die Geräte werden ja immer günstiger und gerade im Elektrobereich müsste sich doch sowas erst recht lohnen?

Kann man den Arbeitgeber irgendwie zwingen, in solchen sensiblen Bereichen AEDs anzuschaffen? Könnte ein Betriebsrat sowas umsetzen? Oder muss das die Berufsgenossenschaft vorschreiben? Hat vielleicht jemand schon davon gehört, dass entsprechende Berufsgenossenschaften (z.B. BGFE) über so etwas nachdenken?
Es gibt ja regelmäßige Begehungen von der BGs mit UVV-Beauftragten. Die prüfen dann penibel jeden Verbandskasten, etc. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass das bei den BG's kein Thema ist?

Ich würde mir wünschen, dass möglichst bald auf jeden Dienstfahrzeug eines Elektrikers so ein Ding Pflicht würde. Preislich sind AED's ja schon günstiger zu haben als so manches VDE-Messgerät. Und groß sind sie auch nicht!

Wie wird das mit Stromunfällen im Niederspannungsbereich (230/400V 50Hz) bei euch im Betrieb so gehandhabt? Offiziell sollte jeder Elektriker, der auch nur einen kurzen elektrischen Schlag erleidet, sofort ins Krankenhaus. Das wurde bei uns auch einmal so praktiziert, als während meiner Ausbildung ein Mitazubi sich einen kurzen Schlag holte. Der durfte dann 24h im Krankenhaus am EKG bleiben. Dabei wurde ihm sogar vorsorglich eine Nadel in den Arm gelegt, was besonders toll ist.
Wenn jedoch Gesellen oder Meistern sowas passiert, dann wird einfach weitergearbeitet. Ich denke, die wissen genau, was denen blüht wenn sie ins Krankenhaus gingen. Im Grunde wird nahezu täglich unter Spannung gearbeitet. Ich kenne eigentlich keinen einzigen erfahrenen Elektriker, der das nicht tut - wohlbemerkt aus Bequemlichkeit! Das finde ich als gerade ausgelernter Elektriker ehrlich gesagt ziemlich leichtsinnig!
Aber selbst ein vorsichtiger Elektriker (wie ich) kann schließlich mal einen Fehler machen und einen elektrischen Schlag erleiden. Im schlimmsten Fall kann das, wie jeder Elektriker weiß, zu Kammerflimmern führen. Und die Wahrscheinlichkeit Kammerflimmern zu überleben, sinkt minütlich um 10%, wenn nicht sofort defibrilliert wird!

Zitat von Wikipedia zu AEDs
"Durch diese Geräte erhöht sich die Überlebenschance um ein Vielfaches. Bei einer frühen Herz-Lungen-Wiederbelebung und Defibrillation durch den Rettungsdienst hat der Patient statistisch eine Überlebenschance von ca. 8 bis 10 %. Diese erhöht sich durch den frühen Einsatz eines automatisierten, externen Defibrillators durch Laienhelfer auf bis zu 50 %"

Ich denke keiner möchte einen Kollegen bei einem Stromunfall verlieren, weil kein AED zu Hand ist! Es wäre schön, wenn sich mehr Kollegen mit dem Thema befassen würden. Vielleicht weiß jemand, was man da sinnvoll machen kann? Mit Betriebsräten und Arbeitgebern reden, an entsprechende Berufsgenossenschaften/Unfallkassen oder vielleicht auch Gewerkschaften schreiben? Wäre jeden der etwas dafür tut und für jeden weitern Tipp, was man tun kann, dankbar.




BID = 746650

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17433

 

  

Bei Einhaltung der 5 Sicherheitsregeln ist ein Defibrillator so sinnvoll wie ein Hochseedampfer in der Wüste
Edit: Es ist noch nicht mal sichergestellt das jeder Elektriker ein Schutzmaßnahmeprüfgerät bedienen und auch anwenden kann !!!


_________________
Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am  7 Feb 2011 21:01 ]

BID = 746659

Kermit24

Gesprächig



Beiträge: 156
Wohnort: Köln


Zitat :
der mit den kurzen Armen hat am  7 Feb 2011 20:55 geschrieben :

Bei Einhaltung der 5 Sicherheitsregeln ist ein Defibrillator so sinnvoll wie ein Hochseedampfer in der Wüste


Theoretiker? Im Niederspannungsbereich müssen und werden i.d.R. nur die ersten 3 Sicherheitsregeln angewandt.
Zudem sind Fehler menschlich! So hat ein Kollege an einer großen Heizungsanlage beispielsweise den falschen Stromkreis freigeschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert. Die Spannungsfreiheit hat er natürlich auch geprüft. Beim Anklemmen des neuen Heizstabes an die Gummileitung hat dann, wie der Zufall es so will, das Thermostat geschaltet.
Und mal ganz ehrlich: Welcher Elektriker, der schon länger tätig ist, hat noch keinen Schlag bekommen?


Zitat :

Edit: Es ist noch nicht mal sichergestellt das jeder Elektriker ein Schutzmaßnahmeprüfgerät bedienen und auch anwenden kann !!!


naja, durch die Ausbildung der Kammer eigentlich schon. Wenn die natürlich 30 Jahre zurück liegt... Durch lesen der Bedienungsaleitung zum Gerät, sollte er aber dazu in der Lage sein. Sonst hat er seinen Beruf verfehlt.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kermit24 am  7 Feb 2011 21:26 ]

BID = 746665

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17433

unter Anwenden verstehe ich das Teil auch benutzen , aber wo nichts auf dem Auto ist geht auch nichts anzuwenden

BID = 746779

Tobi P.

Schreibmaschine



Beiträge: 2168
Wohnort: 41464 Neuss

Moin,

zur richtigen Anwendung eines Schutzmaßnahmenprüfgerätes gehört etwas mehr als nur das Studium der Bedienungsanleitung
Genauso zur Anwendung eines AED - auch bei solch vermeindlich einfach zu bedienenden Geräten braucht es eine gründliche Einweisung und regelmäßige Wiederholungsunterweisungen. Diese werden übrigens von diversen HiOrgs angeboten.

Thema Zwang: Damit machst du dich bei Arbeitgebern aber sehr beliebt. Die haben eh schon unter einem riesigen Bürokratiemoloch zu leiden und wenn du jetzt mit nem AED-Zwang ankommst würden einige Leute so ein Ding wahrscheinlich liebend gern mal an dir ausprobieren
Auf dem Auto nutzt das Ding auch herzlich wenig - viele Elis sind doch im Kundendienst unterwegs und das größtenteils allein. Was nutzt so nem Kundendienstler ein Defi im Auto wenn er bei Oma Friedbert beim Herdanschluss zusammenklappt und Oma Friedbert keine Ahnung hat dass im Auto ein Defi ist und was man damit macht
Ich würde mir jedenfalls keinen AED ins Auto packen, Zwang hin oder her. Meiner Meinung nach unnötig wie ein Kropf

Edit: Thema Stromunfall - gabs bei mir noch nicht, ganz ehrlich. In meinem Berufsleben habe bis jetzt noch nie eine gezwitschert bekommen und das trotz der Tatsache dass ich regelmässig unter Spannung arbeite (und ja, ich darf das und bin auch dafür ausgerüstet - glaubs mir).


Gruß Tobi

PS: Ich würde mir gleich zwei mal überlegen Leute hier als "Theoretiker" zu bezeichnen Herr "Gerade ausgelernt" denn die Kollegen hier haben größtenteils schon mehr Berufsjahre auf der Uhr als du auf der Welt bist



_________________
"Auch wenn einige Unwissende etwas anderes behaupten, bin ich doch der Meinung, dass man nie genug Werkzeug haben kann"

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobi P. am  8 Feb 2011 11:57 ]

BID = 746824

:andi:

Inventar



Beiträge: 3198
Wohnort: Bayern

Von einem Polizist aus meinem Bekanntenkreis dazu einen Geschichte:
Das Präsidium hat einen oder zwei Geräte erhalten, allerdings darf sie niemand im Haus anwenden, weil die Schulungen dafür nicht bezahlt werden (glaube ich).
Jetzt sind sie also mal da, aber erst wenn der Notarzt eintrifft bringen sie was.

In meinem alten Betrieb (Produktionsbetrieb, 1200 MA, Elektronikbranche, eigene Elektrowerkstätten) habe ich mal einen Verbesserungsvorschlag eingereicht zur Anschaffung eines Defibrillators und Anwenderschulung. Wurde abgelehnt.

_________________
"Gestern gings noch, da kann net viel sein"

BID = 746853

ergster

Stammposter



Beiträge: 379
Wohnort: Nähe Dortmund

Also, ich arbeite in einem Industriebetrieb der Halbleiterbranche.

Wir haben AEDs im Haus. Es gibt auf jeder Schicht Leute die eine Ersthelferausbildung haben und auch auf den AED geschult sind. Das wird auch regelmässig wiederholt.

Es heißt aber auch, sollte keine solche Person im Fall der Fälle greifbar sein, dann darf der AED von jedermann bedient werden, die dinger sagen einem ja schließlich alles an.

Wenn sich jemand einen Pflastert muss natürlich eine Unfallmeldung abgegeben werden und dann geht es auch ins Krankenhaus.
Sofern das nicht aus Fahrlässigkeit passiert ist, hat der jenige auch nichts zu befürchten, eher schon der Maschinenverantwortliche, sollte es an unzureichender Sicherheit der Maschine gelegen haben.

Unter Spannung zu arbeiten ist natürlich streng verboten, das führt bestenfalls zu einer Abmahnung.

Zum Einsatz ist so ein AED, meines wissens, zum Glück noch nicht gekommen.

BID = 746887

Rial

Inventar



Beiträge: 5401
Wohnort: Grossraum Hannover


Zitat :
Es heißt aber auch, sollte keine solche Person im Fall der Fälle greifbar sein, dann darf der AED von jedermann bedient werden


Und weil die Teile ja auch keiner bedienen kann/darf,hängen sie jetzt für jeden Unausgebildeten greifbar auf den Flughäfen rum...

Könnte vielleicht daran liegen :


Zitat :
die dinger sagen einem ja schließlich alles an.


Per Hand kann man ja sowieso keinen "Schock" auslösen.






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Früh aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung !

Alle Tips ohne Gewähr und auf eigene Gefahr !!!
Vorschriften sind zu beachten !!!

BID = 746901

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36085
Wohnort: Recklinghausen

Doch, der muß, soweit mir bekannt, per Hand ausgelöst werden. Das geht aber nur, wenn das Gerät der Meinung ist, daß das notwendig ist.
Wir haben keine AEDs, zumindestens nicht bei uns im Betrieb, aber auch in den anderen ist mir noch keiner aufgefallen. Allerdings haben wir eigene Notärzte, die 24 Stunden da sind, und eigene RTWs. In jedem Betrieb gibt es aber die üblichen Ersthelfer, Sicherheitsbeauftragten und die dazugehörige Ausrüstung.

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-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 746911

Rial

Inventar



Beiträge: 5401
Wohnort: Grossraum Hannover


Zitat :
Das geht aber nur, wenn das Gerät der Meinung ist, daß das notwendig ist.


So hatte ich das auch gemeint...

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BID = 746914

Tobi P.

Schreibmaschine



Beiträge: 2168
Wohnort: 41464 Neuss


Zitat :
Mr.Ed hat am  8 Feb 2011 19:56 geschrieben :

In jedem Betrieb gibt es aber die üblichen Ersthelfer, Sicherheitsbeauftragten und die dazugehörige Ausrüstung.


Der war gut In Großbetrieben mag das ja vielleicht so sein, in Kleinbetrieben sieht das allerdings wesentlich düsterer aus. Sicherheitsbeauftragter gibts da prinzipiell schon mal gar nicht, Ausrüstung besteht aus dem Verbandskasten im Firmenfahrzeug und Ersthelfer - naja, es gab da mal jemand der vor Jahren mal nen Kurs gemacht hat und der Azubi hat ja gerade den Führerschein...da musste der ja auch.....
Bin schon froh dass ich jährlich die Wiederholungsunterweisung zum Ersthelfer mache, das hat allerdings nicht das geringste mit meinem Arbeitgeber zu tun....

Die mir bekannten AEDen sagen bei Notwendigkeit übrigens "Schock empfohlen", der muss aber trotzdem händisch ausgelöst werden.


Gruß Tobi

_________________
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BID = 746994

Bartholomew

Inventar



Beiträge: 4681


Zitat :
Jetzt sind sie also mal da, aber erst wenn der Notarzt eintrifft bringen sie was.

Müsste schon reichen, wenn die Sanis mit dem KTW da sind, da müssten überall Defis drauf sein. Bloß Medis (Adrenalin bei Herzstillstand) dürfen die Sanis nicht spritzen.

BID = 747288

powersupply

Schreibmaschine



Beiträge: 2921
Wohnort: Schwobaländle

Moin

Bei uns im Betrieb hängen mittlerweile mehrere Geräte.
Bedienen darf die Jeder Laie der denn auch weis wo sich ein Gerät befindet. Gebraucht habe ich so ein Gerät(bin ausgebildeter Ersthelfer)zum Glück noch nicht. Meist wird es bei uns im Betrieb aber eh so sein, dass der Sani da ist ehe einer den Defi geholt hat. Der Ersthelfer wird ja zunächst zur Ersthilfe benötigt.
Die Anwendung dieser "öffentlichen Geräte ist wie schon erwähnt sehr einfach und es muss, wenn ichs noch richtig weis, der "Schock" händisch ausgelöst werden. Genaues kann ich nächste Woche sagen. Da hab ich Nachschulung.
Die Ersthelferschulung(en) finde ich persönlich eh wichtiger als die Anschaffung der AED Geräte.
Denn nur wenn man das ganze Ersthelferprozedere regelmässig übt erlangt man auch die Sicherheit DASS man überhaupt etwas macht und auch einigermassen richtig ausführt bis der Notarzt da ist.

Ein Fall bei dem man wegen einem Stromschlag einen AED benötigt hat ist mir eh bei mir im Betrieb noch nicht mal bekannt. Mehr Menschen benötigen Reanimatinsmassnahmen wegen einem Herzkammerflimmern das durch einen Herzinfarkt oder einfach nur spontanem Flimmern.

powersupply

BID = 747358

Bartholomew

Inventar



Beiträge: 4681


Offtopic :

Zitat :
Da hab ich Nachschulung.

Wunderbar
Könntest Du da für mich mal nachfragen, wozu die Vließstofftücher in den Verbandskästen offiziell vorgesehen sind? Die Dinger sind etwa DIN A4 groß und 0,1mm dick. Im kleineren Kasten nach DIN 13157 sind neuerdings 5 Stück drin, im größeren nach DIN 13169 10 Stück (waren vor 2009 mehr).
Siehe auch https://forum.electronicwerkstatt.d......html .
Wäre auch nett, wenn Du den Ausbilder fragen könntest, ob was dagegen spricht, anstelle einer Augenkompresse zwei gefaltete normale Wundkompressen zu nehmen.

Und wenn dann noch Zeit ist: Außerdem würde ich gerne wissen, ob die Rotkreuzler was dagegen haben, wenn Ersthelfer kleine Wunden z.B. mit Octenisept-Spray desinfizieren, bevor das Pflaster drauf kommt. Das Zeug ist farblos und brennt nicht.
Denn generell ist es ja dem Ersthelfer Verboten, irgendwas auf Wunden zu sprühen oder diese auszuwaschen. Als Ausnahme finde ich in den Lehrunterlagen bloß: Verbrennungen werden mit lauwarmem Wasser gekühlt, Tierbisse werden wegen der Tollwutgefahr sofort mit lauwarmer Seifenlauge ausgewaschen, und ätzende Stoffe werden auch weggespült (Ausnahme davon: Branntkalk im Auge, da soll Wasser die Lage noch verschlimmern).
Das ein Desinfizieren mit farbigen Desinfektionsmitteln nicht gewünscht ist (z.B. Mercuchrom), verstehe ich ja (dann kann der Arzt die Wunde schlechter einschätzen). Aber transparente Mittel?


Gruß, Bartho

BID = 747375

Lightyear

Inventar



Beiträge: 7911
Wohnort: Nürnberg


Offtopic :
@Bartho: Was machst Du, wenn der Patient allergisch auf einen der Inhaltsstoffe des Desinfektionsmittels reagiert..?


_________________
Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


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