Hi Frank,
Gruß zurück!
Auch ausserhalb von LTSpice verhält ich ein Mosfet so.
Man nutzt das z.B. bei Synchrongleichrichtern.
Die Bodydiode ist "immer da" und kann somit auch immer einen Strom tragen, dann aber mit deutlichem Spannungsfall (ist halt ne Diode). "Parallel" zu dieser Diode kann man dann noch den Kanal einschalten, und schon wird der inverse Strom nahezu verlustfrei geleitet. Dann muss man aber darauf achten, dass man (die Ansteuerschaltung) es auch mitbekommt, wenn sich die Strommflussrichtung ändert, um den Fet dann wieder auszuschalten.
>>Egal welche Spannung an Gate anliegt?
Es muss die richtige (im P-Fall negative) Spannung am Gate
im Vergleich zu Source anliegen. Bei 2 Fets können die beiden Sourcen "innen" oder "aussen" liegen, dass macht dann sehr wohl einen Unterschied. Wenn die Sourcen aussen liegen und die dort angelegte Spannungen (im Fehlerfall) ansteigen, deine Gatetreiber aber mit einem festen High-Pegel arbeiten, dann schalten sich die Fets automatisch ein, sobald
Uaussen > UHigh_Gatetreiber - Ugs_threshold_des_Mosfet
ist.Auf Anhieb habe ich da hier gefunden:
http://www.seiko-instruments.de/fil.....n.pdf
(aber nicht gelesen!). Da geht es um 2 Fets in Serie. Vielleicht hilft es.
Gruß
Harald
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*..da waren sie wieder, meine 3 Probleme: 1)keiner 2)versteht 3)mich
* Immer die gültigen Vorschriften beachten und sich keinesfalls auf meine Aussagen verlassen!
Edit: Typo, Formel angepasst (Maschenregel

), beachte: Ugs_th < 0 bei P-Mosfet
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Harald73 am 17 Nov 2010 14:59 ]