Hallo Leute,
bin heute schon wieder von einer Idee überrannt worden.
Da ich nun wieder mehr Fahrrad fahre und es Dunkel ist brauche ich Licht.
Die Halogenlampe aus dem Fahrrad habe ich aber leider schon vor einiger Zeit für etwas anderes entfernt, sodass ich auf die Idee kam, aus einer kaputten LED Lampe mir ein neues Licht zu bauen.
gesagt getan, in der Lampe waren 12 LEDs, die in einer Art rahmen saßen und auf einer verschweißten Platine sind, kann also nichts über die Schaltung an sich sagen, nur das dort direkt Batteriestrom 4,5 V rein gingen.
Habe dort einfach mal Kabel rangelötet und am Netzgerät bei ca. 4,5 V eine Stromaufnahme von 700 mA gemessen.
Da ich aber 6 V am Fahrrad habe und die schon ziemlich Hell waren hatte ich überlegt, einen Widerstand einzubauen.
Bin Rechnerisch aus den Daten auf irgendwas mit 15x Ohm gekommen, da konnte ich die LEDs aber an 12 V laufen lassen ohne das sie Hell geleuchtet haben, nur der Widerstand hat immer geraucht

War also nicht gut, habe dann einen mit 3,9 Ohm genommen ( lag einer rum ), damit wars besser, aber noch etwas zu Hell.
Habe mich dann auf einen 24 Ohm geeinigt, der kann 25 W ab, am Netzgerät bei 7 V lief das ganz gut, der Widerstand wurde Handwarm.=> Fahrrad, dort rangebaut läuft gut, wird nichts warm.
Frage: Ist das so in Ordnung oder nicht ?
In der FAQ steht das man immer die Daten der LEDs braucht, die habe ich nicht, nur die Spannung für alle zusammen und den Strom.
Ich vermute mal, das dort keine Widerstände eingebaut sind, sonst währe die Stromaufnahme geringer.
Andererseits müsste die Lampe die Batterien sehr schnell leer saugen, die hielten aber ewig.
Dort folgt nun aber ein kleines Problem, der Dynamo läuft unregelmäßig, d.H bei langsamen Fahren Flackert die LED unregelmäßig bei schnellerem leicht.
Kann man das irgendwie unterdrücken ?
Z.b. mit einem Kondensator ?
Was für einen muss ich wie dazu schalten ?
Gruß
MaStEr