Leute, hier ist ja nun genug gefährlicher Unsinn geschrieben worden!
So eine Anlage wird im Störungsfalle übrigens genau in dem Moment großflächig explodieren, wenn das Überdruckventil öffnet (weil dann mangels Druck der Siedepunkt des Wasser schlagartig überschritten wird)...
Ob da nun ne Steuerleitung liegt oder nicht, ist völlig egal.
Es scheitert nämlich schon daran, daß nur zwei Rohre vorhanden sind. Minimal werden aber für eine zulässige und sichere Konstruktion vier (noch dazu unterschiedliche) Rohre benötigt (Speichervorlauf, Speicherrücklauf, Frischkaltwasserversorgung AUS DEM ÖFFENTLICHEN WASSERNETZ, Abwasser HITZEBESTÄNDIG).
Es muß nämlich eine vom Umlauf des Speicherladekreises unabhängige (Pumpenausfall!) Notkühlung der waserführenden Bereiche vorhanden sein.
Sonst ist der Ofen (und ein Gutteil des Gebäudes) ganz schnell Schrott.
Daher glaube ich KEINESFALLS, daß der zuständige Bezirksschonsteinfegermeister eine "Minimalanlage" (wie beschrieben) akzeptieren würde. Völlig ausgeschlossen!
Wirtschaftlich sind solche Anlagen übrigens meist nur dann, wenn man den Brennstoff praktisch kostenlos bekommt UND sie viel genutzt wird (in der Heizperiode täglich ein bis mehrere Abbrände - das ist viel Arbeit!).
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"