Zitat :
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| Die Methode erscheint mir aber reichlich ungenau |
Aber praxisbezogen, denn alle diese Fehlerquellen und dazu noch Exemplarstreungen treten ja im richtigen Leben auch auf.
Wenn Du es genauer wissen willst, mußt Du für den Entladestrom eine Stromsenke verwenden, die Du schaltest und/oder modulierst. Der dynamische Ri hat übrigens einen anderen Wert als der statische.
Die Spannung mußt Du dann mit separaten Leitungen und Kontakten direkt an der Zelle messen (Vierdrahtmessung).
Übrigens haben viele elektronische Geräte einen eingebauten Spannungswandler, der eine konstante Ausgangs
leistungliefern muß. Wenn die Speisespannung sinkt, dann gleicht er das durch erhöhte Stromaufnahme aus. Unterm Strich ist das also ein negativer differentieller Widerstand. Für solche Lasten ist die Messung mit einer Stromsenke auch nicht sehr aussagefähig bzw. mühsam auszuwerten.
Du siehst, daß eine solche Meßschaltung beliebig kompliziert werden kann.
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Jan 2004 16:24 ]