So und nun gaaanz langsam für mich
Heist das, dass ich den R4 noch etwas größer machen müsste?
Der R4 ist einerseits mit dem Shunt(der gegen Masse liegt) verbunden und geht andererseits auf den Nichtinvertierenden Eingang des Verstärkungs-OPs. D9 war zu dem Zeitpunkt der Planerstellung noch eine Z-Diode an der die 1,7V des 358 abfallen sollte. Aber wenns doch noch etwas werden sollte mit dem 358 ersetze ich sie durch eine einfache Siliziumdiode.
So ungefähr blicken tu ichs ja, aber ein wenig hakts wohl noch mit der OP-Materie.
Bin ja schon gottfroh, dass ich bis auf das Schmitttriggerproblem alleine so weit gekommen bin und vor allem auch die Senke ohne böse Schwinger läuft
Hab jetzt doch mal den kompletten Plan mit drangehangen.
Drei wesentlich Provisorien dürften dem fachkundigen Beobachter natürlich sofort ins Auge stechen:
1. Die Dioden am Fuße des Spannungsreglers(hatte halt keinen 10V Regler in meiner Kruschtelkiste)
2. Ich messe nur an einem Shunt. Der zweite dient lediglich der Symmetrierung des Stromes. Ein wenig Ungenauigkeit beim Entladen eines Akkus spielt keine Rolle. Ich will später eine Last mit einem gemeinsamen 0,5mOhm Shunt aufbauen welche wenigstens 100A, bei geringer Spannung auch 200A verkraftet. Da werd ich dann auch den zweiten OP mit seiner möglichen Verstärkung auf jeden Fall noch brauchen.
Mit nur 4,5V an den IGBTs kann sie mit je noch einem parallel geschalteten 0,02Ohm Shunt jetzt schon locker 85A ab ohne zu überhitzen.
3. Natürlich die Z-Diode am Schmitttriggerausgang
powersupply
[ Diese Nachricht wurde geändert von: powersupply am 3 Jan 2010 2:07 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: powersupply am 3 Jan 2010 2:09 ]