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| Jedoch sollte es dennoch möglich sein, Windows irgendwie dazu zu bewegen, die Frequenz und Auflösung bereit zu stellen, die man dafür benötigt, um einen TV zu bespeisen. |
Nicht unbedingt, die Hardware der Karte gibt das u.U. nicht her. Ein Fernsehsignal ist etwas anderes als ein VGA-Signal.
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| Nach meiner Kenntnis wird bei einem Scart Anschluss das Signal in RGB übertragen, im Gegensatz zu S-Video, wo das Bild bereits "vorgemischt" übertragen wird. |
Scart ist erstmal nur ein Stecker, ursprünglich von Frankreich als Importhemmer für ausländische Fernseher vorgesehen, daher auch technisch unausgereift, wie vieles aus Frankreich.
Ob das Signal nun über Scart oder RCA, in Deutschland fälschlicherweise als Cinch (ein Hersteller von Buchsen) oder noch falscher als Chinch oder Clinch tituliert, in den Fernseher kommt, ist erstmal egal.
Das Signal wird nicht zwangsläufig per RGB übertragen, einige Fernseher können nichteinmal RGB über Scart, die meisten nur an einer Buchse, wenn mehrere vorhanden sind. Auch die meisten Quellen die es zum Entwicklungszeitpunkt und auch Jahre später gab, wie Videorekorder, analoge Sat-Receiver usw, konnten kein RGB-Signal liefern.
Das wurde erst bei Digitalreceivern und DVD-Playern wichtig, wobei es auch da welche gab, die kein RGB lieferten. Für Frankreich gab es z.T. Sonderlösungen, da man dort eine eigene TV-Norm benutzte und inkompatibel zum Rest der Welt war. So wurden PAL-Spielkonsolen mit einem Dekoder versehen, der dann aus dem FBAS-Signal ein RGB-Signal erzeugte. So vermied man die Konstruktion eines Secam-Models, das man dann nur in Frankreich hätte verkaufen können. Osteuropa als weitere Secam-Region war ja kein Markt.
Einen alten Fernseher als Monitor zu benutzen ist alles andere als ideal. Das war schon vor 30 Jahren am C64 eine Notlösung. Die Auflösung des Fernsehsignals liegt bei lediglich 576 sichtbaren Zeilen die dazu noch in Halbbildern geschrieben werden. Horizontal sind es definitionsgemäß 720 Linien, die die meisten Fernseher aber nicht wirklich darstellen können. Die Lochmasken der Bildröhren sind auch zu grob. Dazu kommen dann, gerade bei 100Hz Geräten, noch diverse Bildverschlimmbesserer.
Den verlinkten Billigkonverter habe ich, der funktioniert durchaus brauchbar. Videos oder Infotafeln, Punktetabellen usw. kann man damit auf einem Fernseher bringen.
Eine deutlich bessere Bildqualität erreicht man mit einem modernen Fernseher über VGA oder HDMI.
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