Hallo allerseits! Ich hab mir mal ne kleine Schaltung zusammengesucht und nun bin ich leider mit meinem Latein am Ende, aber seht selbst :
Zuerst mal ne Funktionsbeschreibung, damit jeder weiß worum es geht:
An der Stelle 1 stellt sich über den NTC und den Vorwiderständen eine Spannung zwischen 4-6V ein (zur Simulation hab ich mal einen Verlauf auf dem Funktionsgenerator V3 eingegeben). Diese Spannung wird über den Differenzverstärker ausgewertet und an der Stelle 2 ergibt sich ein Spannungsverlauf bis max. 10V (bei ca. 4V an der NTC Seite). Über den nächsten OP wird der MOSFET angesteuert und der Lüfter (symbolisiert mir R4) angesteuert. Die Schaltung funktioniert bisher sehr gut und die Regelung kann über die beiden Potis eingestellt werden. Ich verwende momentan 120mm Lüfter die leider erst ab einer SPannung von 8V sicher anlaufen. Nun ist mir ein Gedanke gekommen die Schaltung um einen OP zu erweitern (is auf dem IC ja eh vorhanden) um die Spannung an der Stelle 2 mit der Komparatorschaltung zu vergleichen und erst bei größeren Spannungen (> 8V) die Regelung auf den MOSFET zu schalten. Vorher muss das Gate an +12V liegen um den FET zu sperren.
Mein Problem liegt nun darin den Ausgang von U1 so lange "brach" liegen zu lassen und das Gate an +12V zu legen bis die Spannung 8V überschreitet. Danach soll der Ausgang von U1 an das Gate geschaltet werden um die Steuerung zu aktivieren. Der 1. Gedanke ein Bipolartransistor zu nehmen habe ich schnell verworfen, da ins Gate kein Strom fließt und die Umschaltung auf +12V auch schlecht geht.
Ich hoffe das war verständlich ausgedrückt und mir kann jemand einen guten Tipp geben
Gruß Sprky
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Sprky am 27 Mär 2005 21:21 ]
-Hinweis von sam2: Da nur hier schon Antworten waren, hab ich den anderen Thread gelöscht und Deinen Duplikat-Vermerk hier entfernt!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 29 Mär 2005 15:43 ]