LED Konstantstromquelle ersetzen - wie "baugleich" muss es sein, was passt?

Im Unterforum LED Alles über Leuchtdioden - Beschreibung: Probleme mit Leuchtdioden, LED

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Autor
LED Konstantstromquelle ersetzen - wie "baugleich" muss es sein, was passt?
Suche nach: led (32423) konstantstromquelle (922)

    







BID = 1114003

muffelhut

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Beiträge: 24
 

  


Hallo zusammen.
Mein erstes LED-Problem

Unsere (mit vorgeschaltetem Dimmer, s.u.) dimmbare LED-Esstischleuchte scheint seit gestern ihre interne "Konstantstromquelle" zu überhitzen. Ist an, geht irgendwann mit einem "klack" aus. Nach einigen Minuten geht sie wieder, mehr oder minder lange, bis es ihr wieder zu warm wird.

Verbaut ist ein(e) Eagle Rise elp036c0700lsd1, 700mA, 28-50VDC, 20-35W. Exakt DAS Teil kann ich aber nirgends mehr entdecken...

Verbaut sind 5 LEDs mit je 4,5Watt wenn der Aufkleber in der Leuchte stimmt. Das wären maximal 22,5 Watt, die ein Ersatz bringen müsste, richtig?

Und offenbar nehmen die LEDs bis zu 50 V. Habe noch nicht nachgemessen was bei 100% an den LED anliegt.

Die Leuchte (also der Eagle Rise) wird hinter einem HomeMatic RF "HM-LC-Dim1T-CV" == PhasenABschnittDimmer betrieben. Das funktionierte nun viele Jahre lang prima. Am Dimmer liegt's nicht, der liefert brav seine Ausgangsspannungen, es ist die Lampe die keine mehr durchreicht.

Ergo brauche ich wohl eine neue Konstantstromquelle mit folgenden Eigenschaften:
(a) max. 50V
(b) 700mA
(c) 22,5 oder mehr (?) Watt
(d) PhasenABschnitt-dimmbar muss sein
(e) und die Maße dürfen nur maximal 200 x 53 x 35 mm (LxBxH) sein
... und da find' ich nichts exakt elektrisch passendes.
Wie "exakt" muss es sein, bei welchem Parameter dürfte man abweichen ohne die LEDs zu beschädigen?

Hier https://www.leds.de/collections/net.....34587 kämen 55V raus. Datenblatt gibt Umax gar mit 63V an => grillt mir vlt. die LEDs, das wäre fatal!?

Hier https://www.reichelt.de/led-trafo-3.....nbc=1 wäre der "kleine Bruder" der nur 44V liefert (Umax lt. Datenblatt 50V) - dann bleibt's beim essen vermutlich etwas dunkler? Notlösung, nicht optimal glaube ich.

Das hier? https://abc-power.de/produkt/ls-40c700-d3-700ma-40w/ ... liefert auch bis 56V, keine Unterscheidung im Datenblatt zwischen U-nenn und U-max. ggf. auch >56V?

Also, wonach genau sollte ich suchen, was ist der wichtiste parameter, I=700mA U=50V?

Oder ich müssten den Eagle Rise "diagnostizieren", Wärmequelle finden als Indikator welches Bauteil es sein kann? Aber da die Erstatzteile erschwinglich scheinen ist's die Mühe / das Risiko vermutlich nicht wirklich wert...

Dankbar für Hinweise zur Ergreifung eines Ersatzteils

BID = 1114005

Offroad GTI

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Beiträge: 12656
Wohnort: Cottbus

 

  


Zitat :
Wie "exakt" muss es sein, bei welchem Parameter dürfte man abweichen ohne die LEDs zu beschädigen?
Die angegebene Spannung darf etwas abweichen (in beide Richtungen). Diese besagt, bis zu wie vielen LEDs in Reihenschaltung, die Konstantstromquelle versorgen kann. Mehr LEDs bedeuten ja den gleichen Strom, aber eine höhere Spannung.
Und da ist es erst mal egal, wie viel Spannung das Teil maximal bereit stellen kann. "gegrillt" werden die LEDs nicht, wenn es mehr ist.

Kannst ja mal die Spannung über den LEDs in Betrieb messen, dann weißt du es.



_________________
Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1114007

muffelhut

Neu hier



Beiträge: 24


Zitat :
Offroad GTI hat am 30 Jun 2023 20:18 geschrieben :

Kannst ja mal die Spannung über den LEDs in Betrieb messen, dann weißt du es.

Danke für die Informationen, jetzt verstehe ich schon etwas mehr. Gemessen: 30V glatt. Also 6V pro LED.
Dann müsste es ja jedes der drei verlinkten locker tun, oder?

Habe das Teil mal aufgemacht. Innen sitzen auf einem simplen Kühlblech zwei "Mehrbeiner" zusammen mit einem Thermoschalter (Temp.Sicherung).

Der eine heißt in der Schaltung "Q3" und ist beschriftet mit
AUK / 32A22 / SMK0850 => "Advanced N-Ch Power MOSFET", https://datasheetspdf.com/PDF/830596/KODENSHIKOREA/SMK0850F/1

Der andere heißt "U1" und ist beschriftet mit :
LC / 5546LF / 3218E => https://www.digikey.de/de/products/.....54302

Welcher von den beiden zu heiß wird weiß ich noch nicht weil natürlich immer wenn man das Laserthermometer mal braucht der dämliche 9V Akku erstmal leer ist...
Aber vlt ist es ja auch keiner von denen als Ursache sondern ein ganz anderes Bauteil und einer von denen wird nur als Folgeerscheinung heiß.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: muffelhut am 30 Jun 2023 22:11 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: muffelhut am 30 Jun 2023 22:12 ]

BID = 1114016

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5219

Wurde schon geprüft ob die LEDs in Ordnung sind? Evtl. wird eine mit Temperatur hochohmig?

Halbleiter hätte ich in einem Schaltnetzteil weniger in Verdacht und mehr Elkos.
Bei einem preiswerten Massenartikel wie LED-Treiber das ganze Ding tauschen und gut ist. Als Laie bezahlt man da ganz schnell einiges an Lehrgeld bzw. für Messgeräte/-Equipment.

BID = 1114017

muffelhut

Neu hier



Beiträge: 24

@BlackLight: Würde eine defekte LED die Temp. im Treiber hoch treiben? Oder würde sie nicht einfach nur igendwann "sperren", sodass der Sekundärkreis aus LEDs in Reihenschaltung einfach "auf" geht? Man hört den "Klick" der Temp.Sicherung ganz eindeutig. Und in dem Moment haben alle LEDs dann so um die 35C, keine riesigen Ausreißer. Die sind's nicht würde ich sagen...

Habe den beiden Mehrbeinern bei offenem Deckel mal "auf die Stirn gelasert"...
Der Dreibeiner Q3 von AUK geht schnell Richtung 80C und dann bis auf >120C, der Vielbeiner U1 von LC geht langsam in Richtung 90. Hätte also den 3-Beiner im Verdacht. Die Sicherung bekommt davon dann so um die 100C ab.
Gibt noch 2 Widerstände die auch auf ~90C gehen. Bei offenem Deckel kam die Temp-Sicherung nicht, kann die max. Temp also nicht finden bei der es aussteigt.
Die Elkos sehen alle gut aus, davon wird keiner übermäßig warm, einige in der Nähe des Kühlers gehen Richtung 60C, aber viel langsamer als der Dreibeiner. Könnte die natürlich mal auslöten und testen... wenn mir seeehr langweilig wäre Spannend, aber wie angeraten der Mühe nicht wert da weiter zu forschen / zu experimentieren. Also neues Kästchen auswählen und einbauen.

Habe mir dann noch die Spannungen und Ströme beim Dimmen gemessen. Würde ich ein "überdimensioniertes" neues Kästchen (40W, 50W, so groß wie's gerade noch rein passt?) einbauen, welches dann ja weniger stark belastet wäre, und somit hoffentlich länger lebte, würde das die Dimm-Fähigkeit negativ verändern (weil zu wenig Last durch die LEDs erzeugt wird)? Würde es vlt gar nicht erst angehen, bzw. beim Dimmen früher ausgehen, weil zu wenig Watt hinten raus gezogen werden? Das aktuelle geht nur an wenn ich ein Dimmer-Signal >=50% setze, bei 20% oder so passiert nichts am Ausgang. Wenn es erstmal an ist lässt es sich auf 12% runter dimmen (unbrauchbar, glimmen nur noch; 20 ist das "brauchbare" Minimum an Licht), drunter geht's direkt aus. Das ist fein so.

Versuch einer Tabelle:


Code :


%Dim| V-AC|| V-DC | mA-DC | W-DC
----+-----++------+-------+------
000 |13(?)|| 0 | 0 | 0,0
012 | 39 || 24,5 | n.gem.| ?0,5
025 | 67 || 25,9 | 60 | 1,5
033 | 79 || 26,5 | 103 | 2,7
050 | 106 || 27,8 | 280 | 7,8
066 | 137 || 29,2 | 530 | 15,5
075 | 156 || 29,5 | 608 | 17,9
100 | 226 || 30,0 | 675 | 20,3


Für die 12% habe ich den Strom nicht gemessen, zu faul das nochmal schnell umzubasteln.
=> also, was einbauen?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: muffelhut am  1 Jul 2023 12:13 ]

BID = 1114048

perl

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Zitat :
weil natürlich immer wenn man das Laserthermometer mal braucht der dämliche 9V Akku erstmal leer ist..
Deshalb betreibt man selten gebrauchte Geräte besser nicht mit Akkus, sondern mit normalen (Alkali-) Batterien vom Lidl.


BID = 1114049

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
was ist der wichtiste parameter, I=700mA U=50V?
Erstmal nur die 700mA.
Irgendwo hast du ja noch die 22,5W her. Wenn diese Zahl auf der Leuchte draufsteht, berechnet sich der ungefähre Spannungsbedarf der LED zu 22,5W (Minus 5% Verluste im Netzteil der Versorgung = 21,4W)
21,4W / 0,7A = 30,5V.
I.W. entspricht das ja deiner 30V-Messung.

Wenn das Konstantstromnetzteil einen Spannungsbereich von +/- 15% abdeckt, also ca. 26V .. 35V ist das noch voll im Ziel. Ein weiterer Spannungsbereich schadet aber auch nicht.
Allerdings muss das Netzteil auch für den Betrieb mit Dimmer geeignet sein, oder selbst dimmbar sein.


Zitat :
Q3 von AUK geht schnell Richtung 80C und dann bis auf >120C
80°C kann noch ok sein, aber 120°C ist definitiv zu viel.
Das halten Transistoren im Kunststoffgehäuse nicht lange aus.
Da ist etwas faul.


Zitat :
Würde eine defekte LED die Temp. im Treiber hoch treiben? Oder würde sie nicht einfach nur igendwann "sperren",
LED fallen meist mit Unterbrechung des Stroms aus.
Weil das Netzteil dann versucht den Nennstrom aufrecht zu erhalten, erhöht es die Ausgangsspannung, bis ein paar Volt nach dem Überschreiten der 50V eine Sicherheitsschaltung eingreift und das Netzteil abschaltet.

Danach entladen sich allmählich diverse Kondensatoren, und wenn die Ausgangsspannung sehr klein geworden ist, springt das Netzteil wieder an. Bei Fortbestehen des Fehlers schaltet es einen Moment später wieder ab, usw, usf.

Da die Versorgung in diesem Fall während der meisten Zeit abgeschaltet ist, sollte auch nichts heiss werden.






BID = 1114057

muffelhut

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Zitat :

Wenn das Konstantstromnetzteil einen Spannungsbereich von +/- 15% abdeckt, also ca. 26V .. 35V ist das noch voll im Ziel. Ein weiterer Spannungsbereich schadet aber auch nicht.
Allerdings muss das Netzteil auch für den Betrieb mit Dimmer geeignet sein, oder selbst dimmbar sein.

Bei diesem https://www.leds.de/collections/net.....34587 hier ist angegeben: "Ausgangsspannung: 30 - 55 V DC".
Sind die 30V dann bei 100% am Eingang (vom vorgeschalteten Dimmer kommend) und 700mA zu verstehen? Oder ginge es eben aus, wenn es weniger als 30V liefern soll (wenn eben der Eingang ja gedimmt wird)? Das Teil wäre die günstigste Variante und "klingt" als wäre sie mit eben 40W etwas überdimensioniert == im Betrieb grundsätzlich kühler(?).

Alternative eben der "kleine Bruder", https://www.reichelt.de/de/de/led-t.....;r=1, für 30Watt, "Ausgangsspannung 22 - 44 V DC".

Dimmbar sind sie beide...

Welches Schweinderl kauf' ich denn nun? Das Kleine?



[ Diese Nachricht wurde geändert von: muffelhut am  2 Jul 2023 13:11 ]

BID = 1114058

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12656
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Das Kleine?
Besser ist es. Wenn die "Startspannung" mit 30V angegeben ist, bist du mit einen LEDs ja genau an der Grenze.
Leistungsmäßig ist da auch nicht viel über- oder unterdimensioniert, nur weil die Ausgangsspannung größer ist (womit die Leistung ja zwangsläufig mit steigt).

_________________
Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1114104

perl

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Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Dimmbar sind sie beide...
Dann schau dir mal die Beschreibungen genau an.
Es gibt solche Netzteile auch, -und ich halte das für die bessere Lösung-, die keinen vorgeschalteten Dimmer benötigen, sondern diese Funktion selbst übernehmen. Je nach Ausführung mit einem kleinen Poti oder mittels Infrarot- oder WLAN-Fernbedienung.

BID = 1114105

muffelhut

Neu hier



Beiträge: 24


Zitat :

Dann schau dir mal die Beschreibungen genau an.

Gibst du mir einen Tipp was du meinst? Stehe auf dem Kabel

PS: Klar, eine selbst-dimmbare Konstantstromquelle einbauen (Maße müssen passen!) und den vorgeschalteten Homematic-Dimmer loswerden wäre natürlich "elegant". Aber welche passende Konstantstromquelle (elektisch wie geometrisch) ist Homematic-RF oder Zigbee-fähig? Die automatisierte Steuerbarkeit möchten wir nicht missen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: muffelhut am  3 Jul 2023 18:16 ]

BID = 1114211

muffelhut

Neu hier



Beiträge: 24

So, der "kleine" ist drin und tut (erstmal... wenn @perl mir was mit seinem Hinweis auf die Beschreibungen sagen wollte, was dem (auf Dauer?) entgegen steht... dann: was?)

Von hier: https://www.voelkner.de/products/12......html

Weil ich gerade dabei war wieder ausgemessen was er so tut.
Der alte hatte bei 0% Dimmer 13V AC anliegen und dabei 0V DC.
Der neue sieht bei 0% Dimmer 8V AC (warum hängt das vom "Abnehmer" ab, das gibt doch der vorgeschaltete EQ3-Dimmer vor hätte ich gedacht!?), legt aber bei diesen "0%"=8VAC) dann dauerhaft 20,5V DC auf den Ausgang. Licht bleibt dunkel, da fließen 0mA. Die 20,5V baut er, nachdem er auf AC die 8V bekommt, innerhalb einiger Sekunden auf, erst schnell, dann langsam bis er bei 20,5, oder auch mal 20,6 ankommt. Der "alte" hat die Spannung am Ausgang binnen einiger Sekunden verloren wenn der Dimmer auf "0%" gegangen war.

Und der Neue (natürlich sofort aufgemacht, ist nur geklipst, man will ja mal gucken)... ist innen ein einziger Silikonblock. Oben auf liegt an einem Ende ein quadratisches weiches Pad im Deckel, scheint ein Wärmeleitpad seien zu sollen... was das auf einem Silikonblock und unter einem Plastikdeckel soll erschließt sich mir nicht. Zumal der (ausgelaserte) Hotspot (~42C nach 30 min Betrieb) eher 3 cm weiter Richtung Mitte auf der Gesamtlänge läge... na, wird schon sinnvoll sein




Code :

Dim%| V-AC|| V-DC | mA-DC | W-DC

----+-----++------+-------+------
000 | 8?||!20,5?| 000 | 0,00
010 | 33 || 26,1 | 043 | 1,12
020 | 54 || 26,9 | 120 | 3,23
030 | 72 || 27,6 | 205 | 5,66
040 | 93 || 28,2 | 308 | 8,69
050 | 112 || 28,6 | 398 | 11,38
060 | 135 || 29,3 | 495 | 14,50
070 | 154 || 29,7 | 588 | 17,46
080 | 178 || 30,1 | 696 | 20,95
090 | 190 || 30,2 | 696 | 21,02
100 | 229 || 30,2 | 697 | 21,05



So, dann kann der Winter mit den dunkeln Tagen wieder kommen

Danke für eure Zeit, Beteiligung und Erläuterungen!!


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