Siemens Waschmaschine  Extraklasse Champion WH6149C/01

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Betrieb in 60 Hz Netzfrequenz

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Autor
Waschmaschine Siemens Extraklasse Champion WH6149C/01 --- Betrieb in 60 Hz Netzfrequenz
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BID = 997385

Kmading

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Beiträge: 5
 

  


Geräteart : Waschmaschine
Defekt : Betrieb in 60 Hz Netzfrequenz
Hersteller : Siemens
Gerätetyp : Extraklasse Champion WH6149C/01
FD - Nummer : 820340426
Kenntnis : Artverwandter Beruf
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo,
ich versuche eine 230V 50 Hz Waschmaschine in den USA auf 240 V 60Hz zum Laufen zu bringen. Es geht auch alles bis auf die Ablaufpumpe, die Trocken zwar hochläuft, mit Wasser aber dann nicht mehr auf Touren kommt.

Daher wüßte ich gerne welchen Kondensator ich parallel dazuschalten sollte oder was sonst noch Sinn machen könnte um die Pumpe zum Laufen zu bringen.

Die Pumpe hat die Daten: 152 Ohmscher Widerstand (gemessen), 0,2 A, 30W 230V, 50Hz.

Außerhalb der Waschmaschine habe ich schon einen Test gemacht mit 380 Ohm in Reihe zum Motor, nach ein paar Sekunden lief die Pumpe rund, Spannungsabfall am Motor anfangs 190V, dann 235V, Über den Widerstand zunächst 37V dann fast nichts mehr. Strommessung ergab keinen Strom, also alles nur Blindstrom !?

In der Waschmaschine gibt es nach dem Einschalten nach etwa 5-30 Sekunden einen Schaltvorgang (Das Klicken ist zu Hören), nach dem die Spannung am Motor zunimmt und die Pumpe dann rund läuft. Leider nur im Trockenen Zustand. Das Wasser leistet offensichtlich einen zu großen Anlaufwiderstand ;-). Auch hier habe ich mit den 380 Ohm getestet, an denen dann knapp 80 V abfielen und der Motor erst gar nicht hochkam. Mit 190 Ohm lief dann die Pumpe.
Dann habe ich mir die Elektronik der Waschmaschine ein wenig näher angeschaut (auch gut zugeknipst): Auf der Elektronikplatine konnte ich zumindest einen 180 Ohm Widerstand in Reihe mit einem 1n F (1nM siehe Bild?) Kondensator ausmachen die permanent parallel zur Pumpe geschaltet sind (Betriebskondensator?).
Danach wird es schwierig. Einen Startkondensator habe ich nicht ausfindig machen können, allerdings hängen beide Anschlüsse der Pumpe jeweils an einem Relais (?, siehe Bilder).

Des weiteren habe ich erst beim Öffnen der Elektronik bemerkt, daß offensichtlich schon einmal etwas zu heiß geworden ist - ich habe heute bei den Versuchen nichts gerochen, auch davon ein Foto. Ist das eine Drossel in der Bildmitte?

Die Pumpe ist übrigens schon neu, die alte tats zwar noch, aber die neue sollte die 60Hz vertragen .

Gruß,














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Nichts anderes braucht es zum Triumph des Bösen, als daß gute Menschen gar nichts tun.
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perl

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Wohnort: Rheinbach

 

  


Zitat :
ich versuche eine 230V 50 Hz Waschmaschine in den USA auf 240 V 60Hz zum Laufen zu bringen.
Ich bin skeptisch.
Von einer anderen Wama weiss ich, dass der µC auf die Netzfrequenz aufpasst und ggfs ausser einer Störungsmeldung nichts macht.
Falls da ein Synchronmotor den Programmschalter antreibt, würde ja auch das Timing nicht mehr stimmen. Einen Umrüstsatz gab es nicht.
Was sagt in deinem Fall Siemens zu dem Thema?


Zitat :
Strommessung ergab keinen Strom, also alles nur Blindstrom !?
Nö, abgeschaltet.
Auch Blindstrom würdest du messen können.



Zitat :
Auch hier habe ich mit den 380 Ohm getestet, an denen dann knapp 80 V abfielen und der Motor erst gar nicht hochkam. Mit 190 Ohm lief dann die Pumpe.
Das ist ja auch Unsinn.
Wegen der Induktivität wäre bei 60Hz der Strom auch ohne Vorwiderstand um 20% geringer. Ob das dann noch zum Anlaufen reicht, weiss ich nicht.
Außerdem wurden die früher in den Pumpen üblichen Spaltpolmotore wegen des besseren Wirkungsgrades durch selbstanlaufende Synchronmotore ersetzt.
Evtl spielen dabei mechanische Resonanzen eine Rolle, ich weiss es nicht.
Fakt ist aber, dass die Pumpe mit 20% weniger Strom 20% schneller laufen möchte. Gut möglich, dass das unter Last nicht klappt.


Zitat :
Auf der Elektronikplatine konnte ich zumindest einen 180 Ohm Widerstand in Reihe mit einem 1n F (1nM siehe Bild?) Kondensator ausmachen die permanent parallel zur Pumpe geschaltet sind (Betriebskondensator?).
Bestimmt nicht, der Kondensator ist viel zu klein.
Entweder Entstörung oder Snubber.


Zitat :
Ist das eine Drossel in der Bildmitte?
Auf jeden Fall Bestandteil eines kleinen Schaltnetzteils. Kann auch ein Trafo sein. Da müsstest du mal die Anschlüsse zählen.
Bei Trafos sieht man auch im Layout der Platine oft eine klare Trennung von Primär- und Sekundärseite.

P.S.:
Zitat :
daß offensichtlich schon einmal etwas zu heiß geworden ist
Das sieht mir eher nach Schmutz aus. Abrieb von den Kohelbürsten oder vom Riemen.
Der feine schwarze Staub setzt sich gerne an Stellen ab, die hohe Spannung führen.





[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  4 Aug 2016  7:37 ]






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Mr.Ed

Moderator



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Das betreiben von europäischen Geräten in den USA, und umgekehrt, wurde hier schon zigmal besprochen, immer mit dem gleichen Ergebnis: Lasst die Geräte auf dem Kontinent für den sie gedacht sind, es lohnt nur in wenigen Ausnahmefällen, erst recht wenn man die Transportkosten selber tragen muß.

Ich sehe da maximal die Chance, eine 60Hz Pumpe einzubauen. Zumindestens Bosch, die ja identische Geräte bauen, gibt es ja auch in den USA. Die Pumpe wird dann allerdings wohl nicht für 230V sein, daher wirst du noch einen Vorschalttrafo einbauen müssen.


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Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 997463

Kmading

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Hallo!
Vielen Dank schon einmal für die prompten Antworten.

Von Siemens hatte ich die Info, dass die Austauschpumpe (jetzt ein anderes Modell als die Originalpumpe) mit den 60 Hz zurechtkommen sollte. - ist dann wohl leider nicht der Fall. - Da es jetzt nicht geht, erwarte ich noch etwas mehr Info als Rücklauf. Ich habe auch schon den Pumpenhersteller direkt kontaktiert (Askoll in Italien, mit einer Filiale in Mexico für den US Markt), aber die haben sich noch überhaupt nicht gerührt. Ich werde dann noch einmal nachhaken.

Warum schaltet sich das Multimeter ab, wo es doch bis 10A messen sollte und hier ja nur Bruchteil davon fließen?


Zitat :
Außerdem wurden die früher in den Pumpen üblichen Spaltpolmotore wegen des besseren Wirkungsgrades durch selbstanlaufende Synchronmotore ersetzt.

Was bedeutet denn dann das Schaltklicken und auch Spannungsabfalländerung von zunächst etwa 190V auf dann um die 220V nach ein paar Sekunden. Was kann das denn noch sein außer einem Startkondensator?


Zitat :
Fakt ist aber, dass die Pumpe mit 20% weniger Strom 20% schneller laufen möchte.


Weniger Strom leuchtet mir ein mit I= U/RL, RL =R+2PifL, das R eher vernachlässigbar und mit einer 20% höheren Frequenz ein 20% größerer Widerstnad, d.h. 20% weniger Strom. Aber warum möchte denn die Pumpe jetzt 20% schneller laufen?


Zitat :
Drossel in der Bildmitte?

Ich vermute eher Drossel oder Magnetschalter da ich keine zweite Wicklung entdecken kann. Das Teil hat aber vermutlich 4 Anschlüsse, was wiederum eher ein Trafo ist, oder? Auf der Platine (siehe Bild) ist jedoch keine Klare Trennung zu sehen.


Zitat :
Das sieht mir eher nach Schmutz aus.

Ja das stimmt, der Staub läßt sich wegwischen.


Zitat :
Lasst die Geräte auf dem Kontinent für den sie gedacht sind, es lohnt nur in wenigen Ausnahmefällen, erst recht wenn man die Transportkosten selber tragen muß.

Bei mir gab es nur die Frage entweder 20' oder 40' Container. Der Preisunterschied macht nur ein paar hundert Dollar aus und bei einem 20' Container hätten noch viele anderen Dinge zurückbleibeen müssen und für Gebrauchtgeräte gibt es kaum etwas.
Bisher funktionieren Kühl-, Gefrierschrank, Geschirrspüler, E-Herd, Dunstabzugshaube, Staubsauger, Lampen, Kreissäge, Stichsäge, Exzenterschleifer und Drucker tadellos, auch wenn sie nicht für 60 Hz gemacht wurden. Wie lange wird sich zeigen.


Zitat :
Die Pumpe wird dann allerdings wohl nicht für 230V sein, daher wirst du noch einen Vorschalttrafo einbauen müssen.


Wennn ich denn eine geeignete Pumpe finden kann. Vom Pumpensteller Askoll habe ich leider noch keine Antwort bekommen und Bosch USA konnte mir auch keine Auskunft dazu geben. - Die Leute an der Hotline haben auch nur Ihren Computer vor sich und diese Infos sind wahrscheinlich eher in der Entwicklung oder Produktmangement vorhanden.
Da läuft die Suche noch, aber vielleicht gibt es da ja auch ein Forum dafür oder ein Tip, wie ich an diese Info kommen könnte?

Gruß





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perl

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Zitat :
Aber warum möchte denn die Pumpe jetzt 20% schneller laufen?
Weil es wahrscheinlich ein Synchronmotor ist.
Aber auch die älteren Spaltpolmotore laufen bis auf den Schlupf in Höhe von 5..10% mit einer von der Netzfrequenz vorgegebenen Drehzahl. Dort erreichen sie auch das maximale Drehmoment. Wenn der Schlupf wegen der Belastung zu hoch wird, sinkt das Drehmoment stark ab.

BID = 997489

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 35279
Wohnort: Recklinghausen

Dein "Magnetschalter ist der Wandlertrafo eines Schaltnetzteils.
Ein Magnetschalter ist etwas völlig anderes, den findest du am Anlasser eines PKWs. Er schiebt die Anlasserwelle auf das Schwungrad und schaltet den Anlassermotor ein.
http://www.treckergarage.de/content......html


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BID = 997555

Kmading

Gerade angekommen


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Hallo,

ich habe gerade in einem amerikanischen Forum den Rat gelesen den Motor zum Ausgleich an 20% mehr Volt zu betreiben, d.h. an 276 Volt. Was haltet ihr davon? - Da bräuchte ich einen kleinen Trafo, oder wickle in selbst, welche Mindestwicklungsanzahl und Drahtstärke würdet ihr empfehlen? Ferritringkern oder etwas anderes?





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perl

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Zitat :
Ferritringkern oder etwas anderes?
Keinesfalls Ferrit.
Sieh zu, dass du einen kleinen (10..20VA) Trafo kaufen kannst, der sekundär mindestens 200mA und ca. 48V bringt, und schalte den dann als Spartrafo, so dass die 48V auf die 230V aufgestockt werden.

P.S.:
Ich glaube ihr habt dort 240V?
Dann ist die benötigte Sekundärspannung natürlich geringer.

BID = 997743

Kmading

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Wie soll dann dieser Spartrafo dazugeschaltet werden?, der müßte ja dann in Reihe zur normalen Stromversorgung der Pumpe dazukommen um mit Ihr zusammen dann auf 276 - 280 V zu kommen. D.h. ich bräuchte unbedingt einen galvanisch getrennten Trafo, was bei einem Spartrafo meines Wissens nicht der Fall ist. Noch dazu müßte ich den auch noch, wie schon die normale Stromversorgung ein und ausschalten, da käme dann doch noch einiges an elektronischem Aufwand auf mich zu.

Ich habe ein wenig gestöbert und für 10 USD einen Regeltrafo (auch ein Sparmodell) gefunden, der zwar auf 115 V ausgelegt ist, allerdings mit einer Nennleistung von 700W und 5 A, d.h. den müßte ich ohne weiteres auch mit 230 V / 30 W 0,2 A betreiben können.

Mit sekundär nominal 0-140, d.h. bei primär 230 müßte sich dann sekundär 0-280 ergeben, oder?


BID = 997777

perl

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Zitat :
Wie soll dann dieser Spartrafo dazugeschaltet werden?, der müßte ja dann in Reihe zur normalen Stromversorgung der Pumpe dazukommen um mit Ihr zusammen dann auf 276 - 280 V zu kommen. D.h. ich bräuchte unbedingt einen galvanisch getrennten Trafo, was bei einem Spartrafo meines Wissens nicht der Fall ist.
Ich habe ja nicht geschrieben, dass du einen Spartrafo kaufen solltst, sondern einen gewöhnlichen Trenntrafo als Spartrafo schalten.
Wenn du nicht verstehdt, wie und wo man das macht, lass besser die Finger davon.

Im Übrigen soll es ja auch in USA Waschmaschinen und Laugenpumpen dafür geben, die ohne Trickschaltungen mit dem dortigen Strom zurecht kommen.

BID = 997903

Kmading

Gerade angekommen


Beiträge: 5

Natürlich gibt es in den USA Waschmaschinen, das wäre die einfachste Variante, aber auch die teuerste.
Eine Laugenpumpe ist bereits erheblich schwieriger, denn die sollte ja zum Rest der vorhandenen Maschine passen, auch wird dann ein 230->115 V Trafo notwendig, damit die bisherige Steuerung noch unverädert funktioniert. Vom Aufwand m.M. noch mehr als die jetzige Pumpe zum Laufen zu bringen.

Also, könntest Du mir bitte erklären wie das mit dem Trenntrafo funktionieren soll?




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perl

Ehrenmitglied



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Zitat :
Eine Laugenpumpe ist bereits erheblich schwieriger, denn die sollte ja zum Rest der vorhandenen Maschine passen, auch wird dann ein 230->115 V Trafo notwendig,
Amerikanische Waschmaschinen laufen doch auch mit 208..240V: http://us.mieleusa.com/MieleMedia/d.....o.pdf
Warum sollte da ausgerechnet eine 115V Laugenpumpe drin stecken?


Wo würdest du denn solch einen Trafo kaufen?




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