Siemens Geschirrspüler Spülmaschine  SX66M084EU/35

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Wasser läuft nicht zu

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Geschirrspüler Siemens SX66M084EU/35 --- Wasser läuft nicht zu
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BID = 1075263

heiner111

Gerade angekommen


Beiträge: 17
Wohnort: Darmstadt
 

  


Geräteart : Geschirrspüler
Defekt : Wasser läuft nicht zu
Hersteller : Siemens
Gerätetyp : SX66M084EU/35
S - Nummer : 00100
FD - Nummer : FD 9106
Typenschild Zeile 1 : Type SD6P1S
Kenntnis : Artverwandter Beruf
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo, seit Monaten hat mein Geschirrspüler Siemens SX 66 (Bj ca. 2011) immer wieder mal das Problem, daß kein Wasser einläuft. Ich habe schon etliche Beiträge in diversen Foren durchsucht, aber noch nichts passendes gefunden. Habe eben die Seitenverkleidung abgenommen: die Wassertasche /Wärmetauscher ist voll. Das Ablaufventil daran hatte ich schon erneuert (nach den ersten Problemen, nicht davor!), u.a. auch, weil es brummte. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß beim letzten Mal vor 3 Monaten die Tasche (zeitweise?) gar nicht füllte, diesmal aber ist sie voll. Fehler werden nie angezeigt, sie geht einfach nach rund 3 min piepsend aus.
Ich habe nun den Stecker vom Ablaufventil freigelegt und messe dann, wenn das öffnen sollte, nur 49 Volt (ja, Meßgeräteeinstellung auf Wechselspannung, keine Fehlmessung, an Steckdose gegengecheckt). Sobald dann die Pumpe anspringt sinkt der Wert auf 42V. Das damit das Ventil nicht öffnet ist kein Wunder.
Beim vorigen Mal hatte ich u.a. die Steckerleisten rechts abgezogen, danach lief es wieder lange normal. Die waren aber auch davor fest eingerastet gewesen, habe beim abziehen darauf geachtet.
Von den Symptomen her passt das zu den Problemen mit dem Gebersystem (Schwimmer, Mikroschalter), aber ich glaube, daß dieses Modelll das in der Form gar nicht mehr hat. Zumindest nicht unter der Wassertasche, da sitzt nur der Topf für Salz und wohl Zeolith.
Ich hatte gehofft, das dies auch so ein typisches Problem sei, aber wie oben geschrieben keinen vergleichbaren Fall gefunden.
Jetzt stellt sich die Frage: ist es doch nur irgendwo ein Kontaktproblem? Dann sollte ich eigentlich nicht der einzige Betroffene sein. Zumindest hatte vorher noch keiner an der Maschine rumgemacht, es müsste dann ab Werk so ein schlecht sitzender Kontakt sein und somit sicher kein Einzelfall. Oder bricht irgendwo die Versorgung zusammen? Bei 220V ohne Netzteil eher unwahrscheinlich, zumal sonst alles anscheinend läuft.
Für Anregungen wäre ich dankbar.

Gruß

Andreas

BID = 1075269

driver_2

Moderator

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Eimertest am Eckventil erfolgreich ?

Eckventil ggf. ein Handgelenk weit zudrehen, kann helfen. Manche Eckventile lassen im ganz geöffneten Zustand weniger durch, als minimal zugedreht.



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BID = 1075280

heiner111

Gerade angekommen


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Eimertest hatte ich schon vor ein paar Monaten gemacht, als das anfing. Aber wie oben geschrieben: die Wassertasche ist derzeit voll!
Also Wasser hat er, spült es aber nicht ein. Die merkwürdige Spannung (gemessen bei abgestecktem Ventil) deutet eher darauf hin, daß es ein elektrisches Problem ist.

BID = 1075301

silencer300

Moderator



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Lt. meinen Unterlagen dürfte das Ablaufventil eins mit rosa Steckeranschluss sein. Im Normalfall soll das mit 230V Netzspannung angesteuert werden. Wenn das nicht der Fall ist, Ventil und Kabelbaum zur Elektronik hin prüfen. Die Ansteuerung des Ventils erfolgt über TRIAC, teilweise auch über Transistor, die bei fehlendem, oder zu hohem Lastwiderstand vom Ventil u.U. nicht "aufmachen", was die zu geringe Spannung erklären könnte. Anderenfalls könnte auch der "Treiber" selber defekt sein.

VG

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Ich bin nicht faul, ich arbeite im eco-Modus.

BID = 1075309

heiner111

Gerade angekommen


Beiträge: 17
Wohnort: Darmstadt

Hallo silencer300,
ja genau, das Ventil am Ablaufventil hat einen rosa Stecker. Und dort hatte ich die 49V gemessen (abgesteckt).
Heute morgen ein neuer Anlauf: habe 8L Wasser direkt reingekippt nach der Abpumpsequenz, dann wieder Deckel zu - und sie lief. Hat dann erstmal auch das komplette Wasser aus der Wassertasche eingespült, so daß die leider nun viel zu voll war. Das führte nach 40 min zu einer Abschaltung durch Wasser in der Bodenwanne (E15). Da lässt sich dann erstmal gar nichts mehr bedienen und die Maschine hängt sich in einem Abpumpzyklus auf, hilft nur Sicherung rausklicken.
Jetzt (nach Trockenlegung) wieder neu versucht und diesmal füllt die Wassertasche wieder mal nicht, also anders als gestern (da war sie voll und lief nichts ein).
Leider kommt man fast gar nicht an die Anschlüsse vom Aquastopventil ran zur Messung. Wo bekommt man die Belegung der Steckleiste rechts unten her? Oder hat die jemand parat. Dann könnte ich die Anschlüsse zum Ablaufventil(Wassertasche) und zum Aquastop im Betrieb mal sauber prüfen. An den kleinen Steckern geht das ganz schlecht, hinten sowieso. An einen defekten Triac glaube ich her nicht: der müsste doch entweder ganz defekt sein oder halt nicht (glaube ich, bin aber nicht sicher), aber nicht sporadisch wie hier. Ich könnte mir eher eine kalte Lötstelle oder Steckverbindung in einem Pfad vorstellen, der vor den Schaltelementen liegt. Oder ich habe halt doch 2 unabhängige Probleme (zB Aquastop hängt und Wackelkontakt beim Ablaufventil), was leider gar nicht so selten wäre und oft in die Irre zeigt.
Für weitere Ideen wäre ich dankbar, wie auch für ein Schaltbild.
Kann man die beiden Ventile irgendwie über einen Prüfmodus gezielt ansteuern?

BID = 1075311

heiner111

Gerade angekommen


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Doppelpost entfernt.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: silencer300 am 19 Dez 2020 16:03 ]

BID = 1075312

heiner111

Gerade angekommen


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Ich habe mich nun mal durch den Kabelwust unter der SpüMa gewühlt: Leider sind alle betreffenden Kabel blau, so daß die Verfolgung etwas schwierig ist. Ich weiß aber jetzt, daß auf der Melecs Elektronic der 2.Stecker von links für diese Ventile zuständig ist. Das erste (linke) blaue Pärchen geht zum Ablaufventil(Wassertasche), das 2. zum Salzbehälter, das dritte (rechte) zum Aquastop. Leider kann man auch hier am Stecker nicht direkt zum Messen ran. Nach dem großen Gesamtdeckel habe ich den kleinen auf dem Stecker selbst entfernt in der Hoffnung, hier messen zu können. Dann kamen gleich mehrere Adern daraus entgegen (Achtung!), die sind hier nur ganz schlecht eingepresst und das nicht mal fest (ist in jeder Netzwerkdose solider gemacht). Aber auch das war nicht die Fehlerursache. Ich habe dann eingeschaltet und die Steckfahnen auf der Platine gemessen und komme hier nur auf 28V beim Ablaufventil und 17V beim Aquastop, kurz nach dem Programmstart nach Abpunpen, wenn sonst Wasser einfließen müsste. Irgendwas scheint mit der Stromversorgung auf der Platine nicht zu stimmen. Werde weiter suchen. Steckerbelegung benötige ich somit nicht mehr.

BID = 1075314

silencer300

Moderator



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Scheinbar hast Du nicht realisiert was ich im letzten Post geschrieben hatte.
Die Spannung rückt erst an, wenn die entsprechende Last (die des Ventils) angeschlossen ist. Der Innenwiderstand eines Voltmeters (Multimeter) ist da viel zu hoch.
Die Stecker am Leistungsmodul sind nicht für "Einzelentnahme" vorgesehen, sie werden normalerweise alle am Stück mit dem Kodierrahmen aus dem Modulgehäuse gezogen.
Einen "Universal" Verdrahtungsplan hätte ich notfalls vorliegen, der stammt von einem Gerät mit Vollausstattung. Du musst Dir also ggf. einige Komponenten / Anschlüsse "wegdenken".
Im Prüfprogramm (Beschreibung in den Schaltunterlagen) kann ein Komponententest gestartet werden.

VG

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: silencer300 am 19 Dez 2020 15:59 ]

BID = 1075375

heiner111

Gerade angekommen


Beiträge: 17
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Hallo Silencer300,
das hatte ich tatsächlich nicht realisiert, sorry. Das hätte ich nicht übersehen sollen. So bin ich wohl einem Trugschluß erlegen und habe die Ventile etc vorschnell ausgeschlossen.
Die Widerstände an den Ventilen hatte ich vom Kombistecker her durchgemessen, alle unterschiedlich, aber zwischen knapp 2kOhm und gut 4kOhm. Sieht nicht nach offensichtlichem Defekt aus, kann ich aber auch nicht ausschließen. Diesen 6er Gruppenstecker (mit den 6 blauen Kabeln) kann man recht gut einzeln aus dem Kombi rausziehen, wenn man bei diesem den oberen Verschluß ausclipst. Erst beim öffnen des Deckels des 6er-Steckers kamen mir die Litzen entgegen. Ich hatte dort fest angepresste Klemmschuhe erwartet..... Aber da ich nun eine einigermaßen plausible Größenordnung der Widerstände messe sollte die Adern wieder richtig drin sitzen.
An die Anschlüsse komme ich bei gestecktem Stecker beim besten Willen zum Messen nicht besser ran. Muß mal sehen, ob ich die Kabel anzapfe um nochmal die anliegende Spannungen zu checken. Oder um die Ventile mal direkt mit 220V zu bestromen. Aber das wäre mit dem Komponententest einfacher. Wie komme ich an dessen Beschreibung ran? Das wäre wohl genau richtig, um gezielt die Ansteuerung der Ventile abzuchecken.

Vorhin hatte ich die Platine rausgenommen. Es ist aber absolut nichts auffälliges zu sehen -außer daß ein Teil der Relais "made in China" sind . Habe auch mit Lupe auf kalte Lötstellen gesucht. An anderen Geräten war ich so auch schon fündig geworden, aber hier sieht alles i.O. aus.
Jetzt wäre halt der Komponententest sinnvoll. Dazu habe ich aber bisher noch nichts gefunden.

BID = 1075380

silencer300

Moderator



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Schick mir per PN mal Deine e-Mail Adresse, da kann ich Dir die Beschreibung zum Prüfprogramm anhängen.

VG

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BID = 1075435

heiner111

Gerade angekommen


Beiträge: 17
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Guten Morgen,

ich habe nun mal die Ansteuerung der beiden Ventile näher untersucht. Da man bei den Steckern beim besten Willen nicht sinnvoll rankommt habe ich die Litzen leicht längs geschlitzt und dann dort die Prüfspitzen reingesteckt. Die mit der Nut hinter der Spitze, die halten dann gut und man kann einigermaßen sicher ohne Gefahr wie unter Laborbedingungen messen. Die Ansteuerung der Ventile lag bei 230V ohne Auffälligkeiten.

Dann habe ich mal wieder die Sicherung rausgemacht, weil ich nicht ausschließen konnte, daß sich die Steuerung irgendwie aufgehängt hat (hatte ich vorher aber auch immer mal zwischendurch).
Weil es vorher nun gut aussah habe ich dann nochmal das normale Programm versucht- und er lief ganz normal. Nach 2 problemlosen Durchgängen hatte ich dann endlich meine Geschirrberge beseitigt. So lange er so läuft, werde ich auch keinen Fehler finden können. Nach dem letzten Mal konnte ich dann 4 Monate normal spülen, ohne einen Aussetzer. Vorige Woche hatte ich dann etliche Anläufe (in allen Programmen), und nie lief er. Also bleibe ich bei der Meinung, daß nichts wirklich ernsthaftes defekt sein dürfte. Bis zum nächsten Ausfall. Vielleicht hängt doch das Zulaufventil zeitweise. Was aber nicht zum Fakt passt, daß vorige Woche beim ersten Ausfall die Wassertasche eindeutig voll war und nichts eingespült wurde. Vielleicht doch mal wieder 2 unabhängige Fehler, die eine saubere Schlußfolgerung sabotieren.
So werde ich dann mal etwas ans Forum spenden.

Danke und Schöne Weihnachtstage
Andreas

BID = 1082386

heiner111

Gerade angekommen


Beiträge: 17
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Hallo mal wieder,
mein Geschirrspüler macht immer noch Probleme: er läuft immer ein paar Wochen vernünftig, dann hat er mal wieder Wasserprobleme. Aber ich habe das auf diese Weise auch immer weiter im Detail verfolgen können.
Erst mal die gute Nachricht: wenn man rechts gegen das Gehäuse tritt läuft er irgendwann wieder (dazu später).
Der normale Ablauf scheint folgender: zuerst pumpt der wohl Restwasser ab etc. Dann wird das Ventil am Hahn kurz (max. 0,5 sec) angesteuert, das Meßrädchen zuckt kurz, mehr nicht. Nur kurz deshalb, weil die Wassertasche wohl üblicherweise schon voll ist und beim vorherigen Waschgang gefüllt wurde. Dann wird das Ablaufventil daran geöffnet und Wasser fließt in den Innenraum.
Durch die zuvor beschriebenen Messungen an den Ventilzuleitungen konnte ich klar sehen, daß im Fehlerfall bei beiden keine Spannung anliegt, auch nicht kurzzeitig. Meine o.g. "Abhilfe" per Fußtritt deutet zwar auf einen Wackelkontakt hin, aber da beide Signale nicht anliegen (vermutlich, habe nie beide parallel prüfen können) wird wohl von der Steuerung her dann nichts durchgeschaltet. Ich habe bisher nichts finden können, was nach lockerem Stecker o.ä. aussieht. Wenn die Steuerung ein ernsthaftes Problem hätte würde doch wohl der Fehler hartnäckiger oder immer auftreten....
Daher meine Frage: gibt es ein Signal/Senser, der zuvor irgendeinen Status abfragt und dann ggfs verhindert, daß Wasser freigeschaltet wird? Es scheint zumindest so, daß es an so etwas liegen könnte. Aber dazu habe ich keine genaue Idee. Falls ja könnte ich gezielter suchen, wo der evtl Wackler sitzt. An einer der Ventilzuleitungen offenbar ja nicht.
Daher hat mich der Komponententest auch nicht weitergeführt.

Danke

Andreas

BID = 1082397

silencer300

Moderator



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Erneuere das Ablaufventil, das wird einen mechanischen "Klatsch" haben.
Das kurze Ansteuern der Ventile ist normal (Selbsttest, elektrisch).

VG

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BID = 1082551

heiner111

Gerade angekommen


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Nee, leider kann es das nicht sein. So einfach ist es nicht, leider.
Zum einen, weil ich das Ventil schon erneuert hatte. Das steht aber ganz oben in einem Beitrag und ist daher nicht mehr so ganz präsent. Vor allem aber, weil ich messen konnte, daß auf den Zuleitungen zu beiden Ventilen gar kein Saft drauf ist zum Zeitpunkt, wann die im Normallauf anziehen. Genau deswegen bin ich ja so irritiert und vermute, daß irgendein Signal oder ggfs Wackler das Ansteuern unterbindet.

BID = 1082552

driver_2

Moderator

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Ich binnicht mehr ganz auf dem laufenden: Wurde die Leistungselektronik erneuert ?



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