Hallo,
der Link zum PC-Netzteil als Funkgeräteversorgung in meinem anderen Thema
https://forum.electronicwerkstatt.d......html
hat dazu geführt, daß ich als Alternative ein AT-PC-Netzteil (LiteOn PA4221-3A, laut Label liefert es 8,5A an 12V) als Auto-Batterieladegerät ausprobieren will.
Leider sind die (von mir gefundenen) thematisch verwandten Threads schon geschlossen, so daß ich hier ein neues Thema aufmachen will / muß.
In besagtem PC-Netzteil habe ich tatsächlich ein Trimmpoti gefunden, mit dem sich die Ausgangsspannung verändern läßt - leider nur bis ca. 12,5 Volt, was ja nicht zum Vollladen einer Bleibatterie ausreicht.
Daher werde ich versuchen, die Umgebung des Potis so zu verändern, daß ich bis ca. 15V erreichen kann.
Als Steuer-IC des SNT ist ein KA3842B (AN1727) verbaut. Aufgrund des Application-Sheet vermute ich, daß sein "Spannungsregler-Pin" die Nr. 2 ist - kann das jemand bestätigen oder korrigieren?
Dann noch meine Frage nach dem üblichen Stromreserven bis zur Kurzschluß-Abschaltung: In
http://www.dl2jas.com/selbstbau/netzteil/netzteil.html
liefert das umgebaute Netzteil statt der nominellen 5,5A gemessene 10 Ampere bei 13,8V.
Sind Stromreserven um 80% bis zur Abschaltung üblich bei PC-Netzteilen?
Dann könnte ich bei dem Liteon mit ~ 15A bei 14,2V rechnen, und das wäre doch erheblich besser als mein altes "reguläres" Ladergerät
Bleibt nur das Problem: Wie verhindere ich das spontane Abschalten beim Anklemmen der Batterie, wenn im ersten Moment meistens noch deutlich höhere Ströme fließen
Eine vorgeschaltete Glühlampe will ich nur als letzten Ausweg benutzen, da sie Ladeleistung frißt und letztlich das Erreichen der eingestellten Ladeschlußspannung verhindert, selbst wenn die Batterie am Ende kaum noch Strom zieht
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Gruß Ulf (Amateurbastler)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ulf am 10 Jul 2008 14:22 ]