Gefunden für ntc ptc thermoelement - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Temp. zu hoch -- Backofen Imperial EB962 UT02 | |||
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| 2 - Akku defekt -- Black & Decker Akkuschrauber | |||
| Bilder bitte hier hochladen, nicht auf irgendwelche dubiosen Hoster.
Das werden vermutlich aber 2 Thermofühler sein, die den Akku überwachen und eine Explosion wegen Überhitzung vermeiden sollen. Am Ende sind die 2 Enden dann miteinander verschweißt (Thermoelement) oder es gibt einen lackierten Knubbel am Ende (PTC, NTC), ... | |||
3 - Incubatorheizung -- Incubatorheizung | |||
Zitat : Als Temperaturfühler hab ich ein Thermoelement genommenAuch eine Kaltlötstellenkompensation? Andernfalls ist die Verwendung von Thermoelementen witzlos, weil dann das zu thermostatisierende Objekt bei Raumtemperatur+100°C gehalten wird. Um im vorliegenden Fall die Temperatur genau zu kontrollieren, ist ein Fieberthermometer nicht das Schlechteste. Dann kann man in der Regelung auch preiswerte Sensoren wie NTC oder PTC (KTY..) verwenden, die ein größeres und daher leichter zu verarbeitendes Signal liefern. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 22 Apr 2014 1:16 ]... | |||
| 4 - Temperaturmessung mit Infrarotsensor -- Temperaturmessung mit Infrarotsensor | |||
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So wie die Überschrift schon sagt will ich eine Schaltung bauen die über einen Infrarotsensor die Temperatur einer Stahlplatte misst. Jeder kennt sicher vom Küchenherd daheim eine kleine Lampe die angeht wenn die Platte heiß ist und erst wieder aus geht wenn die Platte erkaltet ist. Genau so etwas will ich für einen Arbeitsplatz mit einem Infrarotbrenner machen. Also ich geb jetzt erst mal die Rahmenbedingungen an damit sich jeder vorstellen kann worum es geht. Also ich hab einen Arbeitsplatz der ist ca. 75 cm breit 66 cm tief und hat eine Abzugshaube die ca. 68 cm über der Tischkante anfängt. Auf der Arbeitsfläche liegt eine ´Glasplatte um die Hitze vom Tisch fern zuhalten diese ist 50x50cm groß. Darauf steht ein Infrarotbrenner >>>Hier<<< >>>Hier<<< dieser hat eine Aktive Fläche von 70 x 70 mm und wird 750 Grad Celsius heiß. Nun will ich in die Abzugshaube einen Infrarotsensor (oder mehrere wenn es sein muss) ein... | |||
| 5 - Beobachtungen zur Temperaturabhängigkeit einer Diode -- Beobachtungen zur Temperaturabhängigkeit einer Diode | |||
Zitat : wulf hat am 20 Jul 2009 19:49 geschrieben : Thermoelemente würden sicher recht gut gehen. Sonst auch Platinsensoren, wenns etwas genauer sein soll. .. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil von Thermoelementen ist, das sie extrem klein gebaut werden können. Daraus ergibt sich ein geringe Trägheit. Widerstandsfühler PTC/NTC besitzen Funktionsbedingt immer ein Gehäuse, was den Wärmetransport verschlechtert und können nicht sehr klein gefertigt werden. Ein weiterer Nachteil ist, das man wegen den Gehäusematerial nicht extreme Temperatursprünge machen kann, da es sonst im Material zu Spannungen kommt. Ein weiterer Nachteil vom Thermoelement ist, dass die Thermospannung der Themperaturdifferenz zwischen Messstelle und Auswertung entspricht. Somit muss die Temperatur der Klemmen vom Messgerät auch hinreichend genau bekant sein. Des weiteren sollte man sich hüten, das ... | |||
| 6 - Temperaturmessung mit TYP K sensor. -- Temperaturmessung mit TYP K sensor. | |||
| Du hast völlig recht, das geht mit einem Opamp.
Da das Thermoelement aber nur etwa 50µV/K liefert und oft eine höhere Genauigkeit gefordert wird, benötigst Du einen OpAmp dessen Temperaturdrift der Eingangsfehlspannung sehr gering ist. Chopperverstärker etwa der ICL7650 sind sehr gut geeignet, sie haben eine sehr geringe Drift und auch die Eingangsfehlspannung ist etwa nur 1µV . Es gibt aber auch driftarme bipolare OpAmps, etwa den OP07 oder OP177. Weil das Thermoelement nur auf die Temperaturdiffernz zwischen kalter und warmer Lötstelle reagiert, benötigst Du meist auch eine Kaltlötstellenkompensation. Diese Spannung, die meist der Umgebungstemperatur proportional ist, wird ebenfalls in den Verstärker eingespeist. Sie kann aus einem NTC, einem PTC oder einem Temperatursensor wie etwa LM35 stammen. Für sehr große Temperaturunterschiede arbeitet ein Typ-K-Thermoelement nicht ganz linear. Es empfiehlt sich dann nicht einen gewöhnliche Opamp zu verwenden, sondern für Typ-K linearisierte, etwa den AD595 oder AD597. _________________ Haftungsausschluß: Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden. Besonders VDE0100; VDE0550/0551... |
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