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1 - Freilaufdiode an einspuligem Bistab. Relais (SEL 41001) -- Freilaufdiode an einspuligem Bistab. Relais (SEL 41001)




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  Hallo an alle Elektronik-Praktiker!
Hänge bei einer simplen Schaltung an einem Punkt und finde keine Lösung:
Das Relais SEL 41001 ist bistabil, hat aber nur eine Spule (Nennspannung 12 V DC, 400 Ohm); der Schalter besteht aus 2 REED-kontakten, welche beide entweder EIN oder AUS sind.
Ich will das Relais mithilfe zweier Transistoren EIN bzw. AUS schalten (die Trans. werden später mittels TTL-Logik angesteuert). Dazu habe ich mir folgenden Trick einfallen lassen: Die Relais-Spulen-Enden bezeichne ich als A und B; sowohl von A, als auch von B führt je ein Widerstand R1 bzw. R2 (ca 250 Ohm) an +10 Volt. Taste ich nun mit GND an A oder B, schaltet das Relais wunderbar EIN oder AUS. Nehme ich nun anstelle des manuellen "Tasterns" jeweils den Kollektor eines Transistors (z.B. BC 337/40), so müsste dies ebenfalls funktionieren, wenn da nicht die Notwendigkeit von je einer Freilaufdiode je Transistor wäre. Eine "normale" 4001 geht aber nicht, wo soll man sie auch hintun, immer würde sie den Stromfluss in einer Richtung hemmen. Habe nun stattdessen versucht, parallel zu R1 bzw. R2 je eine Diode zu legen; der Erfolg an den beiden Schalttransis war eher keiner :kaputt. Merkwürdigerweise hat eine von 6 dieser gleichaufgebauten Schaltungen bislang allen "Sp...
2 - Finde zu dieser Diode nix... -- Finde zu dieser Diode nix...

Zitat : weil braucht kein Mensch,und schon gar nicht 100 Stück. Das sagst du so in deinem kindlichen Leichtsinn.
Wenn sie weg sind, wirst du sie bald brauchen.

Relais z.B. fallen wesentlich schneller ab, wenn man die beim Abschalten entstehende Induktionsspannung nicht mit einer Freilaufdiode auf weniger als 1V begrenzt, sondern einen Spannungswert zulässt, den der Transistor gerade noch aushält.
Man sollte die ZD dann allerdings nicht parallel zur Spule legen, sondern parallel zum Transistor.
Man kann allerdings auch zwei antiserielle ZD parallel zur Relaisspule legen, dann spielt die Polarität der Erregerspannung keine Rolle.

Die TVS-Dioden sind auch nur Zenerdioden, mit einer allerdings sehr hohen Impulsbelastbarkeit.

27V ist auch nicht exotisch, sondern eignet sich recht gut um 7805 Spannungsregler in 12V KFZ-Bordnetzen vor Überspannungen zu schützen.

Ausserdem darf man die ZD auch hintereinander schalten, wenn man mal höh...








3 - Bauteil Protection Thyristor oder Diode ? -- Bauteil Protection Thyristor oder Diode ?

Zitat : Die P0640SALRP hat eine bidirektionale Durchbruchspannung von 58V. Symmetrische TVS, die praktisch aus zwei antiseriellen Zenerdioden bestehen, findet man gelegentlich parallel zu Relaisspulen anstelle einer Freilaufdiode.
Damit vermeidet man die Abfallverzögerung, die durch eine Freilaufdiode entsteht, und ausserdem funktioniert die Anordnung unabhängig von der Polarität. ...
4 - IR-Sensor-Schaltung mit zwei Sensoren über eine Strecke -- IR-Sensor-Schaltung mit zwei Sensoren über eine Strecke
Bernd, schöne und einfache Schaltung.

Ich war auch kurz am überlegen, mir schwebte was mit Logikbausteinen vor.
Wozu die Geschichte mit den Zenerdioden?
Ich würde da ganz normal eine Freilaufdiode wie 1N4007 setzen.

DL2JAS ...
5 - Womit kann man einen E-Magneten schalten -- Womit kann man einen E-Magneten schalten

Das Abschalten der Spule hängt von der Spannungsfestigeit des schaltenden Elementes ab, also welche Induktionsspannung man beim Abschalten zulassen darf.

Mit einer einfachen Freilaufdiode ist man da schlecht beraten, langsamer kann man das Magnetfeld fast nicht abbauen, am langsamsten geht es mit Schottky-Dioden, weil die eine kleinere Übergangsspannung besitzen als Siliziumdioden.

Besser ist es die Freilaufdiode mit einer oder mehrerer Zenerdioden antiseriell in Reihe zu schalten, damit die Spule eine möglichst hohe Induktionsspannung erzeugen muss.
Transitoren, FETs oder IGBTs schalten allemal schnell genug aus.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am  5 Jun 2005 10:06 ]...
6 - Schutz vor induktiver Last -- Schutz vor induktiver Last

Zitat : wenn die Versorgung abgetrennt wird, eine hohe Spannung auftritt. Richtig?
Nicht ganz. Die hohe Induktionsspannung entsteht, wenn der Strom sich schnell ändert.
Wie schnell der Strom sich ändern kann, hängt maßgeblich von Kapazitäten, auch denen der Wicklung ab.

Wenn z.B ein Wechselstromkreis mit einem Triac gesteuert wird, offnet dieser Halbleiterschalter bei ein paar mA, also in der Nähe des Stromnulldurchgangs. Enstprechend ist die in der Induktivität gespeicherte Energie und die Abschaltspitze sehr gering.

Wenn ein erheblicher Strom zu schalten ist, hat man evtl. das Problem, daß das Magnetfeld in einer bestimmten Zeit abgebaut sein muß.
Dazu muß man eine gewisse Induktionsspannung zulassen.
Eine Freilaufdiode ist dann die schlechteste Lösung, denn an ihr fallen nur 0,7..1V ab, sodaß die Stromabnahme praktisch durch L und R der Wicklung bestimmt ist.

Einen schnelleren Abbau erreicht man, wenn man die Freilaufdiode in R...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Freilaufdiode Zenerdioden Spulen eine Antwort
Im transitornet gefunden: Freilaufdiode Zenerdioden Spulen


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