Gefunden für dringend netztrafo ganz - Zum Elektronik Forum





1 - Widerstand wird heiß -- Grundig 970




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Zitat : Er hat jetzt gut 1,3 Kiloohm.Das kann hinkommen.
Der IG2 dieser Röhre beträgt nominell nur 4,5mA.

Problematischer aber ist, weshalb dieser Widerstand heiß wird.
Offensichtlich fliesst da zuviel Strom.
Dafür kommen praktisch nur folgende Ursachen in Frage:
1) Der Anodenstromkreis ist unterbrochen, sodaß das Schimgitter den gesamten Strom aufnehmen muß.
Dann glüht das G2, und das ist natürlich nicht gut für die Röhre.

2) Der Koppelkondensator ist leck und die Gittervorspannung deshalb zu gering.
Das überlastet alle Systeme der Röhre und sie wird bald ganz defekt sein.

3) Mehr theoretisch kann auch der Elko in der Katodenleitung nach Masse (parallel zum Katodenwiderstand) einen Kurzschuss haben, und das hätte i.W. die gleichen Folgen wie 2.).

Normalerweise wird die Röhre mit Ua=Ug2=250V, Ig2= 4,5mA, Ia=24mA und Rk=320 Ohm betrieben.


Schau also al...
2 - Bauteile zerbröselt -- Riha Heimorgel

Zitat : Eine Sicherung für den Trafo habe ich nicht gefunden, scheint nicht abgesichert zu sein. Die Sicherungen sind nur für die verschiedenen Gleichspannungen vor deren "-"-Pol-Ausgang auf der Netzteilplatine vorhanden. Das wäre jedenfalls falsch.
Da hast du Glück gehabt, dass dir der Netztrafo nicht abgebrannt ist.

Ich würde das dringend in Ordnung bringen, denn vielleicht zerbröselt der nächste Gleichrichter nicht einfach.
...








3 - Kurzschluss?! -- Botex Stroboskop
Das ist der Netztrafo den ich bereits vor einer Woche erwähnt habe

Die Unterstützung solltest du dir dringend holen, es scheitert bei dir ja schon am erkennen von Standardbauteilen. ...
4 - Drosselspule, Elko gesucht -- Drosselspule, Elko gesucht

Zitat : Bin etz wahrscheinlich schon soweit das ich 3 Drosselspule (a 20mH / 7A -> 0,50€ / Stk) in Reihe schalte und Damit wirst du wohl eine Bauchlandung erleben.
Die Entstördrosseln, die dir offensichtlich vorschweben, erreichen diese Induktivität nur für Gegentaktstörungen, wenn also die beiden Wicklungen hintereinandergeschaltet sind. Dann aber gerät der Kern schon bei wesentlich geringeren Strömen in die Sättigung.
Bei der bestimmungsgemäßen Verwendung hingegen, werden die beiden Wicklungen antiseriell durchströmt, sodaß sich die Magnetfelder des Laststromes gegenseitig aufheben.
Für die Gleichtaktstörungen beträgt die Induktivität dann nur noch Bruchteile eines mH!

Im Übrigen handelt es sich bei den meisten Ringkernstelltrafos um Spartrafos, die also keine Netztrennung bieten.
In diessr Weise kann man sie nur unter bestimmten Bedingungen fest in Geräten eingebaut verwenden.

Für ein Experimentiernetzteil sind sie
5 - Master-Slave-Schaltung für leistungsschwachen Master -- Master-Slave-Schaltung für leistungsschwachen Master

Zitat : Daher möchte ich das mit uC lösen, dann kann ich auch verschiedene Stände wegschreiben und bei Bedarf dazu addieren. Besser du lässt das Wegschreiben den µC machen, der vergisst es wenigstens nicht. Es gibt ja genügend Chips, die zu diesem Zweck einen kleinen EEPROM an Bord haben.
Ob Strom fliesst, kann er ja mit einer Schaltung feststellen wie sie sonst zur Ansteuerung des Triac dient, aber eben mit einem Optokoppler anstatt des Triac.
Theoretisch könnte man das auch direkt vom Netz betreiben aber davon rate ich dringend ab.
Ein kleiner Netztrafo ist jedenfalls viel billiger als eine Lebensversicherung und die versichert ja auch nicht das Leben, sondern das Sterben.
...
6 - Röhrenradio ist stumm -- Röhrenradio ist stumm

Wenn der Leistungswiderstand zwischen beiden 50µF Elkos raucht, deutet das auf einen überhöhten Stromverbrauch an der Anodenspannung hin. Folglich wird auch der Netztrafo und die Gleichrichterröhre überlastet, was auch relativ rasch zum abrauchen des Netztrafos führen kann! Ansonsten die Schnellprüfung wie von "Perl" empfohlen, durchführen! Weiters würde ich dringend ein Wattmeter (beispielsweise ELV EM800) zwischen Steckdose und Netzkabel, zum überprüfen der Leistungsaufnahme empfehlen!

Nach meinen Erfahrungen der 70er Jahre litten alte Koppelkondensatoren nicht selten unter satten Kurzschlüssen, mit Kriechströmen muß man bei alten Folienkondensatoren ohnehin rechnen! Ich würde sofort im Bereich vom NF Verstärker (beispielsweise EL84 und EABC80) sämtliche Kondensatoren und auch den Katodenelko an der Endröhre erneuern! Ansonsten ist es sehr wahrscheinlich, daß die gute NF-Endröhre schon nach wenigen Minuten rote Wangen bekommt! Das wäre sinnloser Endröhrenmord, so reichlich gibt es diese Röhren auch nicht mehr zu erwerben! Elkos sind erfahrungsgemäß nach 30 bis 40 Jahren unrauchbar, auch wenn sie wenig Betriebsstunden auf dem Buckel haben!

PS: lade mal ein Schaltbild von Deiner alten Kiste hoch! ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Dringend Netztrafo Ganz eine Antwort
Im transitornet gefunden: Dringend Netztrafo Ganz


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