Gefunden für breite kupfer leiterbahnen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Brückendrahtdicke abhängig von Leiterbahnbreite auf Platinen -- Brückendrahtdicke abhängig von Leiterbahnbreite auf Platinen | |||
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| 2 - Platine fräsen -- Platine fräsen | |||
Meine Käsefräse hat 600€ gekostet. Sauber aufgebaut hat die ne Abweichung von X=0,0015 Y=0,001 mm Z=0,0005, reicht also für diese Aufgaben aus. Es muss nicht immer Teuer sein
Das mit den 3D Drucker hat aber seine Grenzen. Je nach verwedeter Düse bist du an diese Breite gebunden, d.H die Düse hat 0,2mm so sind die Leiterbahnen minimal 0,2mm Breit und der Abstand zur nächsten Bahn muss auch 0,2mm sein. Ein test auf Kupfer zu Drucken steht noch aus. Nutenplatte aufschrauben zum LP spannen ist dabei notwendig. Da die Dinger nicht Plan sind wird das nicht so einfach sein. Mal sehen obs geht. ... | |||
3 - Folienleiter / Flexleiter -- Blaupunkt Travelpilot 200 | |||
| Geräteart : Sonstige Defekt : Folienleiter / Flexleiter Hersteller : Blaupunkt Gerätetyp : Travelpilot 200 ______________________ Hallo Forenfreude, die unter Helfersyndrom leiden !
Ich habe mein Navigationsgerät auseinander geschraubt und dabei ist mir ein Folienleiter (Steckleiter) gerissen. Wo kann ich solche Folienleiter kaufen? Länge: 1,5 cm Breite: 0,4 cm Auf der Folie sind 6 Leiterbahnen (Kupfer) drauf. Hier das Bild: [/img]http://img860.imageshack.us/img860/7096/folienleiter.jpgBild eingefügt ... | |||
| 4 - TDA 7560 - Beschaltung? -- TDA 7560 - Beschaltung? | |||
| Warum ordnest du den TDA in der Mitte an und führst dann die Leiterbahnen in alle Himmelsrichtungen davon weg? Genauso die Frage warum du den Strom zur Sicherung über die ganze Leiterplatte spazieren führen willst.
Die Leiterbahnen für Lastströme dürfen außerdem ruhig dicker sein. Das tut denen nicht weh. Sind sie zu dünn haste da automatisch noch ne Sicherung mit drin. Pack den IC mal an den Rand der Leiterplatte. Der Kühlkörper muß damit nur stabil verbunden sein, nicht zwingend vollflächig aufliegen. Dann wird das ganze Geraffel deutlich kleiner. Kannst du die bislang freien Lötpunkte nicht als Masse definieren? Sonst ätzt du was aus der Platine weg und verbindest das dann mühsam mit Lötzinn wieder. Macht Mühe und erhöht den Übergangswiderstand - das Lötzinn leitet deutlich schlechter als Kupfer. Wofür hast du die Anschlüsse On/Off vorgesehen? Wenn du nen normalen ordinären Schalter (mit ausreichend Strombelastbarkeit (!)) einsetzen willst kannste den einfach in die Zuleitung mit einschleifen. Ist aber IMHO überflüssig, denn du hast ja nen StandBy-Pin über den du den Verstärker abschalten kannst. StandBy Current Consumption sind fluffige 75µA, das wird das Netzteil gerade noch schaffen. Der vorgesehene Platz für den Siebelk... | |||
| 5 - Platinen bügeln oder belichten -- Platinen bügeln oder belichten | |||
| Hallo,
nach einigen experimentieren hier nun meine Methode: Auch ich belichte mit einem Gesichtsbräuner (4x15W Röhren) 2,5 Minuten. Entwickelt wird mit NaOH exakt 10g auf einen Liter kaltes Leitungswasser. Da beim Auflößen des NaOH Wärme entsteht, hatt der Entwickler dann so 17-20°C. Ich habe mir dazu extra eine Waage für kleine Mengen ersteigert (max. 300g in 0,05g Schritten). Dies war notwendig da ich mit meiner Schätzmethode (ein gehäufter Teelöffel auf 1l Wasser) den Entwickler viel zu stark gemacht hatte und dadurch lauter Löcher im Kupfer hatte. Entwickelt wird dann so 1-2 Minuten. Halt so lange bis sich keine Schleier mehr ablösen. Dann kurz abspülen und in Natriumpersulfat (200g auf 1l Wasser) ca. 50°C geätzt. Wieder abspülen. Den restlichen Fotolack bekommt man mit Brennspiritus ganz gut ab. Die kleinsten Leiterbahnen waren 0,4mm breit. Auch Abstände in dieser Breite sind kein Problem. Ein bisschen SMD der 1206 Reihe hab ich auch schon gelötet. Das ging ebenfalls ganz gut. Gruß Sven PS: Das Layout drucke ich mit einem Tintenstrahler (HP Deskjet 930C) auf HP Transparentfolie. Dabei stelle ich im Treiber s/w ein und alles auf mehr Farbe (also dunkler, kräftiger etc.). [ Diese Nachricht wurde geändert von: stepp64 am 11 Sep... | |||
| 6 - Platinen ätzen -- Platinen ätzen | |||
Jetzt muss ich aber auch mal meinen Senf dazu geben...
Vor 2 Wochen hatte ich nämlich auch plötzlich die Eingebung, mal erste Gehversuche im Ätzen zu machen. Also mal gegooglet, wie man sowas am besten anstellt, und zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mich zuerst mal mit der Backpapier-Aufbügel-Methode auseinandersetzen wollte. Weil kostet wenig und nen Versuch ists wert... Das Layout (70x90mm) hab ich mir in Eagle zurechtgemacht, die Testdrucke auf Papier sahen auch zufriedenstellend aus, also nix wie los. Doch bereits der erste Versuch, Backpapier in meinen HP 8100N zu schieben, scheiterte - Papierstau. Nächste Idee: Backpapier mit Tesa oder Klebestift auf normales Papier kleben (so mancher schreibt, bei ihm ginge das) - Ergebnis: wieder Papierstau. Einziges Ergebnis der Aktion: Der Drucker hat die nächsten 30 Ausdrucke erstmal mit wilden Tonerklecksen geschmückt, ich hatte schon Angst, er hört gar nicht mehr damit auf
Also ein neuer Versuch - der Brother Laserdrucker von meinem Vater. Da der nen verstellbaren Einzelblatteinzug hat, hab ich mir schön ein DIN A5-Backpapierstück zurechtgeschnitten. Ergebnis? Na, dreimal dürft ihr raten... Zu guter letzt hab ic... |
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