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| 1 - Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? -- Lautsprecher Charakteristik ändern oder Anlaufstrombegrenzer ? | |||
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| 2 - Kurzschlussschutz zum 2. -- Kurzschlussschutz zum 2. | |||
Die VDE-Formel geht doch davon aus, dass die Leitung eine bestimmte "Menge" I²t verträgt, bis die Grenztemperatur erreicht wird (adiabatische Betrachtungsweise vorausgesetzt). Daher die Formel oder bei zeitveränderlichen Strömen: In die leitungsabhängige Konstante k sollten die Materialeigenschaften, Anfangs- und Endtemperatur sowie die Tatsache einfließen, dass in einer warmen Leitung der gleiche Strom mehr Verluste verursacht, als in einer kalten. Nun zur Berechnung: | |||
3 - Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal. -- Leistungsfall & H Sicherung zum xten mal. | |||
| OK, es geht keiner mehr drauf ein; also ist mein Test ansatzweise richtig gewesen?
Die "Berechnung" des Leistungsfalls auch in etwa? Auf einer schweizer Seite habe ich das hier gelesen: Die Schutzmassnahmen sind erfüllt, wenn beim Auftreten eines Fehlers zwischen einem Polleiter und einem Schutzleiter oder einem damit verbunden Körper der Stromkreis innerhalb von 0,4 s unterbrochen wird. Wird nun jedoch eine Fehlerstromschutzeinrichtung montiert, reicht es bereits aus, wenn der Fehlerstrom grösser ist als der Nennauslösestrom der Fehlerstromschutzeinrichtung. In Ihrem Fall löst die Schutzeinrichtung bereits mit 30 mA Fehlerstrom aus! Die Auslösezeit von 0,4 s, welche bei Steckdosenstromkreisen zwingend eingehalten werden muss, wird sogar mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung (20–40 ms) wesentlich unterboten. Somit hängt die Abschaltzeit im Fehlerfall nicht mit dem Kurzschlussstrom zusammen. Aus diesem Grund muss der Kurzschlussstrom nach einer Fehlerstromschutzeinrichtung für den Nachweis der automatischen Abschaltung nicht gemessen werden.Meinungen dazu? @... | |||
| 4 - Kurzschlussschutz -- Kurzschlussschutz | |||
| Hi, also :
Es gilt die Ungleichung I²t < k²S² I²t ist die Durchlassenergie der Sicherung, k²S² die Energie die die Leitung aufnehmen kann. k ist dabei ein Materialkoeffizient, der von einigen Faktoren abhängt, wie zB. Material der Isolation, Anfangs und Endtemperatur. Dafür gibts Tabellen. Dort ist dann die Anfangstemperatur vor dem Kurzschluss und die maximale Temperatur bei Kurzschluss berücksichtigt. Dann wählt man aus der Tabelle den Wert den man benötigt. Bei PVC Kabeln und einer Temperatur vor Kurzschlussbeginn von 70°C und einer max. Kurzschlussdauer von 5 s und damit die max Kurzschlusstemperatur von 160°C ist der Faktor 115 A √s / mm² Bei einer 1,5 mm² Leitung ergibt sich so ein Wert von ca. 29000 A²s bei deiner 6 mm² Leitung ein Wert von 476100 A²s. Diese Werte gelten nur bis 5 s Kurzschlussdauer, weil man bis dahin davon ausgeht, dass sich nur das Kupfer erhitzt und keine Wärme an die Isolierung abgegeben wird. Für längere Kurzschlussdauern ist dann eine Schädigung der Leitung nichtmehr auszuschliessen. Wie auch immer, man kann nun aus den 476100 A²s bei jedem Kurzschlussstrom die maximale Ausschaltzeit ausrechnen. zB. Bei 1000 A beträgt die max. Auschaltzeit 476100 A²s / (1000 A)² = 0,47... | |||
| 5 - Innenwiderstand & Schleifenwiderstand in Bezug auf Prüfprotokoll -- Innenwiderstand & Schleifenwiderstand in Bezug auf Prüfprotokoll | |||
Bei der Planung von Anlagen ist es erforderlich den kleinsten einpoligen Kurzschlußstrom zu berechnen. In bestehenden Anlagen wird dieser gemessen. Mit dem Wert wird anhand des Zeit-Strom-Diagramms die Abschaltzeit der entsprechenden Schutzeinrichtung ermittelt. Die Berechnung erfolgt nach DIN VDE 0102, eine trockenen mühsame Sache m.E. Aber Topf Gun hat das wesentliche schon geschrieben. In der Nachrichtentechnik soll das verhältnis Ri zu Rb gleich sein, Rb wäre der Belastungswiderstand. ... | |||
| 6 - Fragen zur Leitungsberechnung... -- Fragen zur Leitungsberechnung... | |||
| ja .. dann aber kommen die restlichen Rechnungen wie :
Verlegearten (DIN VDE 0298 Teil 4) Umgebungstemperaturen + Abweichungen(DIN VDE 0298 Teil 4) Häufung(en) in Anbetracht der Verlegearten Materialbeiwerte zur Berechnung der zulässigen Abschaltzeit bei Kurzschluss Miteinbeziehen des Netz-Systems ...... ... | |||
| 7 - Berechnen der Schleifenimpedanz -- Berechnen der Schleifenimpedanz | |||
| .->Verallgemeinter , für schulische Zwecke evtl. einfacher erläutert :
Berechnung hängt ab von vorgeschalteter Überstrom-Schutzeinrichtung: In den schulischen Rechnungen werden meistens Aufgaben wie nachfolgend gestellt: Steckdosenstromkreis mit Uo=230V und LS-Schalter Typ B 16A ist gegeben ! Durch Messung wurd die Schleifenimpedanz mit Zs=1,84Ohm ermittelt. - Frage : Wird die Abschaltbedingung nach DIN VDE 0100 Teil 410 erfüllt ? -> Also rechnen : Abschaltbedingung Zs <= Uo / Ia - Ia = Abschaltstrom aus LS-Schalterkennlinie , nach Tab. in Tabellenformelbuch : Ia = 5 * In = 80A bei Typ B. (Abschaltzeit nach DIN VDE 0100 bei Steckdosenstromkreisen 0,2s bis zu 35A Nennstrom und ortveränderliche Betriebsmittel mit Schutzklasse I ; 5s bei alle anderen Stromkreisen z.B. E-Herd etc..) also -> 230V/80A = 2,88 Ohm. -> da die gemessene Schleifenimpedanz Zs = 1,84 Ohm beträgt , und kleiner als 2,88 Ohm ist wäre Bedingung nach DIN VDE erfüllt. Anmerkung : Wird als Schutzeinrichtung ein FI-Schutzschalter verwendet, so ist der Abschaltstrom Ia gleich dem Nennfehlerstrom IdeltaN des Fi-Schutzschalters. Bei Rückfragen ... nur zu ! <-.... |
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