Gefunden für belichten toner - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Aktueller Laserdrucker der rabenschwarz auf Folie druckt -- Aktueller Laserdrucker der rabenschwarz auf Folie druckt | |||
| |||
| 2 - UV-Durchlässigkeit Flachbettscanner-Glas -- UV-Durchlässigkeit Flachbettscanner-Glas | |||
| Ich habe eine Weile lang die Tonertransfermethode verwendet. Damit bekommt man so feine Strukturen einfach nicht hin. Beim belichten macht Toner oder Tinte für mich kaum einen Unterschied. Auch habe ich keinen Unterschied in der Lichtdurchlässigkeit bemerkt ob man mit farbiger oder schwarz/weiss tinte druckt... ... | |||
3 - Tips zum Belichten gesucht -- Tips zum Belichten gesucht | |||
| Ich lasse mir Folien im Copyshop drucken.
Man geht mit einem Datenträger in den Copyshop und der druckt dann. Die nehmen normalerweise Vorlagen in PS oder PDF an. Ich nehme gern zwei Folien, die ich beim Belichten übereinanderlege. Wenn die Folien gedruckt werden, sollte der Kontrast recht hoch gewählt werden, damit ordentlich Toner auf die Folie kommt. Vor vielen Jahren habe ich die Vorlagen mit einem Nadeldrucker auf Papier ausgedruckt, ein oder zwei DIN-Stufen größer. Im Copyshop habe ich dann wieder verkleinert auf Originalgröße. DL2JAS ... | |||
| 4 - Leiterplattenherstellung mit der "Bügelmethode".(kleine Anleitung) -- Leiterplattenherstellung mit der "Bügelmethode".(kleine Anleitung) | |||
| Einige von euch werden ja auch sicher irgendwann an den Punkt gekommen sein,wo sie mit
Punkt/Streifenraster nicht mehr so richtig glücklich sind(grad wenn dann paar ICs mit im Spiel sind) oder auf Fädeldraht einfach keine Lust mehr haben . Und wenn man dann wegen paar Platinen im Jahr sich nicht die Mühe machen kann/will, die Sache professionell mit Photolackbeschichtetem Material und belichten,entwickeln etc. durchzuführen,gibt es noch eine „Semi-professionelle“ Variante. Die sogenannte „Bügelmethode“.Dabei macht man sich zunutze,das der Toner unter Wärme- einwirkung wieder flüssig wird,aber in Wasser und Ätzmittel unlöslich ist. Um es vorwegzunehmen: Die Sache hat natürlich auch mindestens zwei Nachteile. 1.Für „Serienproduktionen“ nicht unbedingt geeignet,da nicht wirklich reproduzierbar. 2.Für Leute,die gern mit SMD-Fliegenschissen und Leiterbahnbreiten knapp überhalb der Wahrnehmungsgrenze arbeiten absolut unbrauchbar. Aber wenn man (so wie ich) mit bedrahteten Bauteilen und ICs im DIL-Gehäuse arbeitet, kann man damit durchaus nach etwas Übung brauchbare Ergebnisse mit geringem Aufwand erzielen. Hierzu will ich nun mal meine Erfahrungen und Vorgehensweise darlegen. Als erstes,was brauchen wir dazu? 1.eine... | |||
| 5 - Tonertransfer mit Laminator -- Tonertransfer mit Laminator | |||
| Hallo,
ich denke einige von euch werden schon von Tonertransfer Methode zur Platinenherstellung gehört haben, bei der Tonertransfer Methode wird ätz-resistenter Laserdruckertoner auf ein Gummiartiges Papier (z.B Reichelt,Conrad - Katalog oder Zeitschriften) gedruckt, da das Papier den Toner nicht aufnimmt kann die Toneschicht Aufgebügelt oder mit dem Laminator auf die Platine eingebrannt werden. Für alle die Tonertransfer schon ausprobiert haben und schlechte Ergebnisse hatten, oder mit Belichten nicht klarkommen (wie ich ^^), bei mir war es Anfangs genauso hab ca. 15 Platinen mit Tonertransfer verhauen und wollte schon aufgeben, bis ich dann Tonertranfer mit einem Laminator versucht habe. weitere Informationen zu Tonertransfer Tonertranfer - Link Das Bügeleißen ist einfach zu ungleichmäßig um den Toner gleichmäßig zu übertragen, jedoch funktioniert es mit einem Laminator sehr gut. Nun lasse ich die Platinen ca 10 - 15 Minuten durch den Laminator. Dann ca 3 min ins Spülmittelwasser und das Papier abrubbeln, und ab ins Ätzbad. >> Fertig Wer will kann ja mal Tonertranfer Probieren. Mfg g36c | |||
| 6 - Problem mit Platinenätzen -- Problem mit Platinenätzen | |||
| Halte mal dein bedrucktes Papier gegen das Licht. Du wirst vermutlich sehen, dass die Leiterbahnen doch nicht so schwarz sind und kleinste Löcher haben. Dieses wird beim Belichten natürlich auf die Platine übertragen. Diese Löcher werden dann mitgeäzt und du erhälst eine löchrige Leiterbahn. Wenn dann noch die gedruckte Schaltung auf Papier so aufliegt, dass das Licht die Leiterbahnen unterscheint, dann erhäslt du noch größere Löcher und dünnere Leiterbahnen bedingt durch Unterätzung.
Lösungsansatz: Einige hier bedrucken ihre Folien / Papiere öfters. Versuche das mal. Es gibt auch ein Spray, was angeblich (ich habe es noch nicht gemacht) den Toner "dichtet". Sieh zu, dass die Belichtungsvorlage gaaaanz eng und fest auf die Platine gedrückt wird, das verhindert/begrenzt die Unterätzungen. Oder du machst einfach etwas dickere Leiterbahnen, da ist es dann, je nach Schaltung, nicht mehr so schlimm, wenn die Leiterbahn aus vielen kleinen Löchern besteht .
(Letzere "Lösung" sollte eher nicht in Betracht gezogen werden) ... | |||
| 7 - SMD Platinen -- SMD Platinen | |||
| Ích habe mit einem hp Deskjet 3550 Tintenstrahldrucker im Rasterbereich von 0.635mm Leiterbahnenstärken von 3mm und 2mm hinbekommen.
Mit Lasedruckern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Du brauchst auch nicht zwei Schichten übereinanderlegen, dass wird gerne behauptet, ist aber pure Schwarzmalerei, bei mir klappt es ja schließlich auch ohne. Drucke einfach auf normale Folie für Laserdrucker, und dann geht es. Das einzige Problem stellen sicherlich Belichtung- und sZeiten dar. Es darf nämlich keine Unterstrahlungen geben. Und zulange / zu kurz belichten wirkt sich dann negativ auf die Leiterbahnen aus. Außerdem sollte man nicht auf den Folien rumpatschen und es sollte kein Staub auf die frische Tinte kommen. Bei Toner ist das nicht schlimm, einfach runterpusten, aber bei Tinte... ... | |||
| 8 - Problem bei einfacher logischer Schaltung -- Problem bei einfacher logischer Schaltung | |||
Hey danke dass Du Dich so für mich umguckst *AufDieSchulterKlopf* Mir würde es ja auch schon ausreichen wenn jemand der den Kram dazu hat die Platine für mich in guter Qualität belichten und entwickeln könnte... ich habe keine Lampe zum belichten, hatte das früher mal probiert aber ist immer ziemlich ausgefranst worden.
Im Moment mache ich das mit Tonertransfer, also auf Transferpapier drucken und dann auf Platine aufbügeln. Klappt eigentlich super, sogar die Linien zwischen den Pins durch sind scharf abgebildet, aber das ist schwer den Toner gleichmässig zu übertragen und nur bei jeder 5. sind keine Löcher im Layout vorhanden *heul* Das mit dem Ätzen ist dann ja das geringste. Naja vielleicht werde ich das alles wirklich auf nen Microcontroller brennen... da habe ich dann mal eine Frage: ------------------------------- Also z.B. der ATMega AVR 8-16 hat 28 Pins und bei Reichelt steht der hat 23 I/O Anschlüsse... Kann ich davon auch wirklich 16 Pins als Ausgang nutzen? So viele bräuchte ich nämlich ich habe ein zweistelliges 7-Segment-Display anzusteuern... ... | |||
| 9 - Platinen ätzen -- Platinen ätzen | |||
| Ist ja auch ok. War n' Tipp. Wenn bei mir der Toner knapp wir und ich 0,4mm-Leiterbahnen habe, dann zeichne ich nach.
Ansonsten haut es aber immer perfekt hin. Bis auf gestern wo ich volltrottel vergessen habe, meine Platine gespiegelt zu belichten. Ich habe es erst beim Versuch die Platine zu bestücken gemerkt, dass da etwas falsch ist....
... | |||
| 10 - Leiterplatte entwickeln -- Leiterplatte entwickeln | |||
| Bedienungsanleitung von Bungard für deren FR4-fotobeschichteten Leiterplattenmaterials findet man hier:
http://www.bungard.com/downloads/fot_and3.pdf Vorbedingung für eine einwandfrei geätzte Platine ist eine randscharfe, lichtdichte Vorlage. Im Amateurbereich kommen meistens Tintenstrahl -oder Laserdrucker zum Einsatz. Mit denen wird das auf einem Computer erstellt Layout auf Papier oder Folie ausgedruckt. Bei Tintenstrahldruckern kommen je nach Hersteller sehr unterschiedliche Tinten zum Einsatz, die auch unterschiedliche Folien benötigen. Bei Folien gibt es klare und matte. Die Tintenstrahler haben den Vorteil, daß sich der Ausdruck nicht verzieht. Bei Laserdruckern wird das Tonerpulver auf das Papier/Folie aufgebracht und anschließend durch Erhitzen fixiert (aufgebügelt). Dadurch verziehen sich Folien etwas, was sehr störend bei Platinen ist, wo eine hohe Paßgenauigkeit benötigt wird. Wenn man sich also die ganze Probiererei, welcher Drucker/Tinte zu welchem Papier/Folie paßt, sparen will, sollte man auf die Erfahrungen anderer Ätzer zurückgreifen. Von einigen Leuten kann man immer wieder lesen, daß sie einige Ausdrucke übereinande... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 8 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 8 Beiträge verfasst 7 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 8.57 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |