Gefunden für avr eprom - Zum Elektronik Forum





1 - Parallele EProms/Sram auslesen -- Parallele EProms/Sram auslesen




Ersatzteile bestellen
  Hallo,
ich habe ein geschlossenes System bei dem ein Paralleler Eprom verbaut ist. Der Eprom ist natürlich wiederbeschreibbar. Ist auch gewollt.

Naja meine frage ist jetzt:
Ich möchte einen ATtiny einsetzen, der mitliest was alles aus dem Eprom gelesen wird. Sobald ein wort, sagen wir mal "test" gelesen wird, soll dieser AVR etwas machen.

Ich weiß das dafür die leitungen D0-7 für einen 8 bit Eprom gebraucht werden. Allerdings verstehe ich nicht zu 100% wie genau die daten dort raus kommen?

Bedeutet es:
Der buchstabe "t" z.B. ist im binär code = 01110100

Das beim buchstaben "t" leitung

D0 = 0
D1 = 1
D2 = 1
D3 = 1
D4 = 0
D5 = 1
D6 = 0
D7 = 0

ist?
...
2 - Mikrowellekontroller oder konventionell? -- Mikrowellekontroller oder konventionell?
Grundsätzlich ist so nen µC nichts anderes als ein Mikroprozessor, der Recheneinheit, Arbeitsspeicher, Programmspeicher und z.T. Peripheriebausteine bereits integriert hat.
Da gibts von vielen Herstellern unterschiedliche Familien, im Hobbybereich sind aber Atmel AVR und Microchip PIC ziemlich weit vorne dabei, weil billig und einfach zu benutzen.

Um da was anzuschließen kannst du im simpelsten Fall die einzelnen I/Os setzen bzw. auslesen. Manche davon sind mehrfach belegt und können anstelle des digitalen I/O auch Funktionen wie A/D-Wandler oder PWM Ausgang übernehmen. Oft sind auch diverse serielle Schnittstellen wie UART, SPI oder I²C integriert.
Dazu gibts dann nen Haufen Register, Timer und Interrupts um auf Ereignisse zu reagieren und das Zeug zu steuern.

Als Betriebsspannung sind 3,3 und 5V gängig, viele Chips können aber auch mit einem größeren Spannungsbereich umgehen. (AVR je nach Takt und Modell zwischen 1,8 und 5,5V.) Die spucken dann TTL-kompatible Pegel aus die man direkt weiter verwursten kann, oder z.b. mit nem MAX232 auf klassische V.24 umsetzen.
Die Leistung reicht dabei aus um LED oder Kleinsignalransistoren direkt anzusteuern. Aus dem Kopf wären das beim AVR 20mA pro Portpin, bzw. 200mA für den ganzen Chip - kann mittlerweile auch...








3 - Eprom-Spielereien -- Eprom-Spielereien
Hallihallo zusammen,

ich habe hier ein Eprom mit Quarzglasfenster rumliegen, und möchte es mit einem Controller ansteuern, also vielmehr "zum Spass".
Es ist ein M27C2001-12F1 mit einer Speicherkapazität von 262144 Bytes.
Mit dem Eprom möchte ich nichts grossartiges machen, an einen AVR hängen und schauen, wie es sich beschreiben lässt, also eher ein "Zeitvertreib" und "C-Übungsstunde". Bin zurzeit im Militärdienst, kann also nix grosses zusammenfrickeln...

Zum Eprom habe ich ein paar eher grundsätzliche Fragen:

1.)
Kann man es "totlöschen"? In Vaters Geschäft findet sich eine kleine UV-Anlage, die dazu benutzt wird, um Kunststoff auszuhärten. Ich vermute, dass die UV-C rauslässt, da alles relativ gut gegen Abstrahlung abgesichert ist. Falls diese Kiste jetzt der totale Overkill zum Eprom-löschen ist: kann das Eprom durch zu lange Bestrahlung zerstört werden?

2.)
Wie werden die Betriebsspannungen am Besten generiert und bereitgestellt? Insgesamt brauche ich 4 verschiedene Spannungen: 5V für den AVR und den "normalen" Betrieb, 12.75V und 6.25V für das Schreiben und 4.2V für den "Verify". Muss ich das separat mit 2 einste...
4 - Verkehrsampel -- Verkehrsampel
Hallo kleines Alphabet

Warum kein µC(Mikrocontroller)?
Das wehre vom Schaltungsaufwand das einfachste.
Wenn du es aber mit Logik realisieren willst brauchst du
einen Taktquelle (NE555), einen Zähler und eine
Decoderschaltung, die ein bisschen größer ausfallen dürfte.

Ist das ungefähr die Schaltfolge?

rot
rot + gelb
grün
-
grün
-
grün
-
grün
gelb
rot
..

Da der Taktgenerator mit einer festen Frequenz lauft,
sinnvollerweise mit dem gemeinsamen Teiler der Einzelzeiten
müssen mehrere Ausgänge des Decoders miteinander oder
verknüpft werden. (Bei einem EPROM wird er eben entsprechend
programmiert.)

Die Programmiersoftware für die AVR-Mikrocontroller kann man
kostenlos herunterladen. Zum Programmieren braucht man auch nicht extra ein teures Programmiergerät kaufen.

AVR Studio 4 (Entwicklungsumgebung, Assembler, Simulator) http://www.atmel.com/dyn/products/tools.asp?family_id=607#798
WinAVR (C-Compiler kann in AVR-Studio eingebunden werden)
5 - Asuro-Roboter als Einstieg für 80C51-Derivate -- Asuro-Roboter als Einstieg für 80C51-Derivate
Da passt doch etwas nicht.

> ASURO is equipped with an Atmel AVR RISC-processor
> and two independently controlled motors, an optical
> linetracer, six collision-detector switches, two
> odometer-sensors, three indicator LEDs and an IR-Interface
> for programming and remote controlling by a PC.
http://www.arexx.com/arexx.php?cmd=goto&cparam=p_asuro.dat

Die 8051-Familie weißt eine ganz andere Architektur als die
AVR-Familie auf. Bei dem 8051 handelt es sich um einen CISC
(Complex Instruction Set Computing) http://de.wikipedia.org/wiki/CISC
Der µC (Mikrocontroller) ist aber auch schon mehr als 20
Jahre alt. 1980 http://de.wikipedia.org/wiki/8051


Die Entwicklungssoftware für die AVR-Familie von Atmel kann
man sich kostenlos im Internet herunterladen:
6 - 80c32 Programmieren aber wie??? -- 80c32 Programmieren aber wie???

Hallo scarymovie

Bist du sicher, dass du etwas mit dem 80C32 machen willst.
Das ist die ROM-less Version des 80C52.
Um mit dem etwas machen zu können musst du dir erst ein
Board mit einem (E)EPROM, RAM (optimal), MAX232 (Treiber
RS232), Spannungsregler 5V, Reset-Generator, ...
Dann braucht du noch ein Programmiergerät für den (E)EPROM.

Wenn du anfangen willst nimm lieber zum Beispiel einen AVR, die haben schon einen internen Flash-EEPROM und du kannst sie im System programmieren (ISP).

Lese dir mal auf Link das Tutorial durch.
(Der Server ist gerade down. Mal sehen, wie lange Andreas
braucht.)

Zum Programmieren kann man zum Beispiel PonyProg Link verwenden.

Programmiersprachen: in C, Assembler, Basic (Bascom), ...
Verbreitet sind C, und für zeitkritisches Assembler.

Holger
...
7 - Willem EPROM Programmer und AT90S1200 -- Willem EPROM Programmer und AT90S1200
Hi Leute,

habe zu Weihnachten den Willem EPROM Programmer Version. PCB3B/PCB3.5 bekommen und wollte mit ihm ein AT90S1200 beschreiben. Der Adapter MCS-51 / AVR + PLCC44 wart dabei. Als Programm benutze ich den Willem Programmer 0,97 ja. Komme über den Hardwaretest nicht hinaus, das Programm tut so als er schreiben würde, leider auch ohne Mirkoprozessor.

Auf dem Programmer sind viele Jumper und Jumper, denke ich habe nur noch nicht das richtige Setting gefunden.

In der anliegenden Anleitung ist leider der Adapter nicht aufgeführt.

Bin für jeden Tip dankbar..

Danke schonmal im vorraus

Gruß Sven...
8 - PS/2-Module für AVR? -- PS/2-Module für AVR?
Der 486er hat zwar 32bit Datenbus, aber verwenden kannst du davon nur 16bit am ISA Bus (reicht auch !)
Du brauchst einen 8086 Assembler (z.B. Emu8086, TASM, MASM usw.) Da ist auch eine Liste der Befehle dabei.

Der x86er ist ein CPU und kein Mikrocontroller, d.h. er hat keinen Programmspeicher eingebaut, daher auch BIOS, RAM, Festplatte usw.

Anderst als bei Mikrocontroller beginnt der CPU nach einem Reset nicht an Adresse 0 sondern an der höchstmöglichen minus 16Bytes. Beim 386er ist das z.B. 0xFFFFF0
Da der BIOS Chip entsprechend verdrahtet ist, liegt dieser immer so, dass er die obersten 32-512kB des adressierbaren Bereiches abdeckt. Bei 386er und 486ern waren 64kB üblich.
Daher beginnt der CPU nach dem Reset an Adresse 0xFFF0 zu arbeiten. Hier steht dann meist ein Sprungbefehl (wie beim AVR) auf eine andere Stelle im Speicher (bei mir 0x0000 im EPROM). Hier kommt dann die IDE und HDD Initialisierung, ein Bootloader der externe Programme in den Arbeitsspeicher läd o.ä. ...
9 - µProzessor Tutorials -- µProzessor Tutorials
Ich würde dir am Anfang nicht unbedingt zu einem Z80 raten, da du immer nen externen Daten- und Programmspeicher ind Form von EPROM und SRAM mittels Adresslatch anschließen mußt.
Und wenn du keinen EPROM-Emulator hast, wird das dann zum Geduldsspiel, da du das EPROM jedes mal neu brennen mußt. (Nicht zu vergessen, dass das EPROM einen etwa 15 Minuten langen Löschzyklus unter UV benötigt.

Du wirst mehr Frust als Vergnügen haben. Du kannst dir natürlich auch ein Monitorprogramm für den Z80 besorgen, damit kannst du dann Programme direkt in den SRAM laden und auch von dort ausführen, aber ich hab keine Ahnung, wie gut man die noch bekommt.

Am einfachsten wäre natürlich, wie Benedikt schon gesagt hat, der Simulator des AVR-Studios und vielleicht auch ein AVR dazu. Die brauchen keinerlei externe Beschaltung mehr, da die den Pull-Up für den Reset intern haben, ebenso wie nen internen Takt. (Nur die neuen ATmegas, z.b. mega16, mega32)
Dann noch ein paar LED's dran, und fertig.

Aber wenn es dich wirklich interessiert, ein Z80-System zu programmieren, dann kann ich dir vielleicht auf eine andere Art weiterhelfen. Hab hier noch nen Koffer mit nem kompletten Z80-System rumfahren. Da ist alles drauf, was man braucht. Prozessor, RAM, EPROM, 7-Segementanzeige...
10 - entwicklung eines Soundgenerators -- entwicklung eines Soundgenerators
Also ich sehe 2 Möglichkeiten:
a) EPROM mit einem Sound, der einfach in der Samplerate geregelt wird (z.B. über VCO)
b) EPROM mit Mikrocontroller, der ab einem bestimmten Frequenzwert langsam in einen zweiten Sound überblendet.
Dazu müsste man beide Geräusche so bearbeiten (auf dem PC z.B: mit CoolEdit kein Problem), dass z.B. 1000Hz Samplerate einer Drehzahl von 500Upm entsprechen, und dass beide Geräusche synchron sind.
Von Standgas bis z.B. 2000 Upm wird Geräusch 1 abgespielt (mit angepasster Samplerate), im Bereich 2000-2500Upm blendet der uC zunehmend zu Geräusch 2 über und spielt ab 2500Upm aufwärts nur Geräusch 2 ab.
Mit einem AVR mit z.B. 16MHz kein Problem (zumindest wenn man den Code optimiert). Dieser könnte die Drehzahl auch gleich messen und hätte der Sollwert fürs Geräusch.
c) die Überblendschaltung mit Elektronik lösen
d) harte Umschaltung zwischen Standgas/höhere Drehzahlen

Wenn du keine Ahnung von Mikrocontrollern hast, bleibt nur a oder c übrig. Wenn du kein absolutes Elektronikgenie bist, dann würde ich zu a oder d raten...
...
11 - 8Bit-Anzeige -- 8Bit-Anzeige
Hi,
eine einfache Möglichkeit wäre der Einsatz eines kleinen AVR mit 2 8bit Ports, der an einem Port die Eingangsdaten abfragt und an dem anderen Port die Displays im Multiplexbetrieb steuert. Da brauchste dann auch nur einen Decoder. Der belegt also 4bit des 2.Ports, an drei andere Port-Bits kommen die Digit-Treiber-Transistoren. Wäre ein einfaches Einsteiger-Projekt für Microcontroller.
Als 2. Möglichkeit fällt mir nur die Umkodierung über EPROMs ein. Müsste dann aber ein 16bit-Typ (o. zwei 8bit) sein, da Du ja 3x4 bits als Ausgang benötigst. Mann kann natürlich auch diese Variante mit dem Multiplexbetrieb kombinieren. Dann reicht ein EPROM, aber man braucht zusätzliche Zähler usw. -> zu aufwändig. Ansonsten wäre da noch die Sache mit den programmierbaren Logikbausteinen (GALs, FPGAs)......
12 - Wie zufällig blinkende LED -- Wie zufällig blinkende LED
@ Perl: Nein, ich meinte eine 127stellige Sequenz und bin dabei in einem kurzen Anflug von Geistiger umnachtung von 8 Bit ausgegangen. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich weiß wie viele verschiedene Möglichkeiten sich ergeben, wenn man nur von 16 statt von 8 Bit ausgeht.

Über einen Microcontroller habe ich auch schon nachgedacht: Es wäre tatsächlich das einfachste, einen Atmel aus der AVR-Serie zu nehmen (Ab 3€), 2 oder 3 Cs, 2 oder 3 Rs, einen Quarz, und zu programmieren.
Das Ding ist: Ich kann schon genug programmieren. Ich habe schon diese oder jene Anwendung für die Simulationsbranche gemacht, und es ist für mich keine Freizeit, verstehst Du?

Ich will löten, das ist der Ausgleich, das ist das Hobby! (Klingt das bescheuert?)

Ich habe heute drüber nachgedacht.

Wenn ich den Pseudozufallsgenerator, bestehend aus einem NE555(100ms Taktlänge), Schieberegister und XOR verwende, habe ich tatsächlich schon ausreichend geschickte Leuchtsequenzen.
Dann nehme ich einen zweiten NE555(2s Taktlänge) und hänge ihn vor den Enable-Eingang des anderen. Auf diese Weise werden die Leuchtsequenzen mal ein, mal ausgeschaltet. Wahrscheinlich ist mir das nach 5 Minuten zu regelmäßig, also wird aus der Enable-Eingangssteuerung auch noch ein Pse...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Avr Eprom eine Antwort
Im transitornet gefunden: Avr Eprom


Zum Ersatzteileshop


Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation!
Impressum       Datenschutz       Copyright © Baldur Brock Fernsehtechnik und Versand Ersatzteile in Heilbronn Deutschland       

gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag       heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst
© x sparkkelsputz        Besucher : 192517846   Heute : 16564    Gestern : 10744    Online : 233        7.8.2026    18:15
19 Besucher in den letzten 60 Sekunden        alle 3.16 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ----
xcvb ycvb
0.0325009822845