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1 - ATMEGA32 liest nur 0xFF aus dem EEPROM -- ATMEGA32 liest nur 0xFF aus dem EEPROM




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  Hallo!

Irgendwas stimmt nicht mit meinem Quellcode mit Assembler.

Ich kann ohne Probleme verschiedene I²C-ICs steuern und auslesen, nur beim DS1307 und sogar beim 24C04 bzw SDA2516 liest der AVR nur 0xFF.

Ich habe verschiedene Tests gemacht um den Fehler einzukreisen.
Zuerst ein Schreibtestprogramm für den TDA6200:


Code :
;*********************************************************************************************
;* *
;* Test...
2 - ATMega8 und ISP -- ATMega8 und ISP

Bin ganz frisch in µC

Ich hab mir dann seitenweise Atmega Stoff durchgelesen, und hab es
geschafft einen Atmega8 zu erstehen. Letztendlich lande ich doch hier
bei einem Hilferuf.
Da ich hier in Peru schon des öfteren IC's angedreht bekommen hab in
denen nicht das drin war was draussen drauf stand, bin ich ein bisschen skeptisch.

Also auf dem Atmega steht ATMEGA8L-8PU.
Ich verwende den unter verschiedenen Seiten (zBsp.: Ponyprog)
dargestellten AVR-ISP (den mit dem 74HC244, (selbstgebaut) und an den
Ausgängen die an den Atmega gehen also MISO, MOSI, SCK, RST tut sich
auch was wenn ich die Software sarte und lesen oder schreiben lasse.

jetzt das Problem: Ponyprog (Linux) avrdude (Linux) können womöglich den
IC lesen aber nicht schreiben.
Bleiben wir mal bei Ponyprog
wenn ich den Atmega auslesen will kommt erst mal dieser Fehler (-24)
klicke ich auf ignorieren beim Lesen liest das programm und zeigt mir
dann alle Bytes EEPROM, Flash auf FF und alle fuses leer (nicht
angekreuzt)
Klicke ich command->reset ... sagt er mir device resetted (oder so)
Will ich was schreiben. bleibt der Balken bei 0% eine Weile stehen, rast
dann auf 100%, ne weile nichts, dann der Verify und danach Write ...








3 - Problem beim Brennen mit AVRISPmk2 und AVRStudio -- Problem beim Brennen mit AVRISPmk2 und AVRStudio
Einmal für das integrierte E²PROM (dort kann man auch während des Betriebes Daten reinschreiben und auslesen) und einmal für die Flash-Sektionen für die Applikation, dort kann man nur unter bestimmten Umständen während der Laufzeit schreiben (z.b. aus der Bootloader-Sektion, wenn sie vorhanden ist).

Der Unterschied besteht weiterhin daraus, dass im E²PROM keine Programme ausgeführt werden können.
Das E²PROM ist hinter dem Programm-Flash adressiert.


Zitat :
Ich dachte die avr's sind EEPRom's`?

Jein.
Natürlich haben sie ein EEPROM drin, wo eben das Programm nebst eventuellen Daten liegt, aber das ist halt nur ein Teil der AVRs.
Ich empfehle dir dringend die Lektüre des Datenblattes, da wirst du schon auf den Unterschied zwischen EEPROM und Mikrocontroller stoßen

Edit: Orthographie...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am  9 Dez 2006 13:20 ...
4 - Verbindung PC-Controller : Welche Programmierumgebung? -- Verbindung PC-Controller : Welche Programmierumgebung?
Hallo zusammen,

ich möchte nun endlich mal die Mikrocontroller (AVR) zusammen mit einem PC benutzen, sprich, ich möchte Daten über die serielle Schnittstelle an den PC übertragen und dort verarbeiten.
Beispiel: Ein AVR zeichnet für 3h die Temperatur in ein externes EEprom. Diese Daten da drin möchte ich dann mit einem PC abrufen und als Kurve darstellen.
Nun das Problem:
Wie kann ich das machen / welche Software ermöglicht mir auch die Datenverarbeitung? (grafische Benutzeroberfläche z.B.). Die Software sollte auch universell (PC) sein, sodass sie auf allen PCs verwendet werden kann, sprich, dass ich z.B. auf jedem PC das EEprom auslesen könnte, ohne dort noch alle Programmierumgebungen zu haben.

Sprich, ich möchte Software programmieren, die es jedem Benutzer per grafischer Benutzeroberfläche erlaubt, per RS232 mit einem AVR zu arbeiten. Wie macht ihr das?

(PS: ich arbeite mit XP) Wär natürlich super, wenns da irgendwie Freeware gäbe...
Mit dem Hyperterminal möcht ich nicht arbeiten, ich möchte vielmehr selber Software schreiben, die individuell mit einem grafischen Interface zum Benutzer läuft. Klar ist das keine Sache von 5min, ich werde mir auch noch Literatur dazu besorgen, wenn ich mal weiss, wo man ansetzen soll...
5 - Memory Sticks zusammenschalten -- Memory Sticks zusammenschalten
Endlich sind wir wieder vom FPGA weg.
Nicht das ich FPGAs nicht mag (*kuscheln* ), aber für
dich wird das jetzt noch zu schwer.

Für dein Speicherproblem:
Nimm doch eine CF-Card oder eine CD-Card.
Wenn du im Internett ein bisschen suchst, findest du
bestimmt passende Ansteuerroutinen.
CD-Card: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/mmc-sd

Wenn du die Kate auch noch am PC auslesen willst musst du
auch noch ein FAT Dateisystem einbinden. Von USB willst du
dann bestimmt nichts mehr wissen, dass wird dann noch um
einiges komplizierter.

> .. wenn Du einen µC mit USB-Interface hast. ..
Das würde ich so nicht schreiben. USB-Interface ist nicht
gleich USB-Interface. Bei den normalen µC wirst du nur ein
Device-Interface finden. Ein Host-Interface oder
Device/Host-Interface wohl eher erst bei größeren µC.
Ein Device unterscheidet sich nicht nur durch die Software
von einem Host, sondern auch durch die Hardware.

Mit einem FPGA könnte man zum Beispiel ein SoC (System on
Chip) aufbauen. E...
6 - AVR PC verbindung, hab kein peil... -- AVR PC verbindung, hab kein peil...
hallo zusammen,

bin noch ziemlich neu hier und hoffe ich bin hier mit der frage richtig.
also ich bin in sachen AVR kein anfänger mehr, aber in sachen pc proggn ein ziemlicher dummie..

hintergrund:
ich möchte eine schaltung bauen die ich in mein mopped einsetze und dann messwerte ermittelt. öltemperatur, motortemperatur, km/h bzw umdrehung der reifen pro sekunde(is in assembler einfacher), und rpm des motors. das soll der µC in xx zeit abständen messen und am liebsten im sram lassen. (3V batteriebetrieb) zur not pack ichs auch ins eeprom..
dann möchte ich das ganze nach einer ausgibigen fahrt in meinen pc übertragen und auswerten lassen.

hier mein eigentliches problem:
also das messen usw in xx abständen usw ist alles kein problem, krieg ich locker flockig hin. nur die datenübertragung. wollte die platine so bauen und das proggi so schreiben das ich einen schalter betätige, daraufhin rödelt das µC proggi nur in einem unterprogramm rum zur übertragung..

ich hab visual basic mal gelernt und kann damit ein bisschen umgehen. also ein diagramm erstellen und die daten vorher fürs diagramm aufbereiten ist kein ding.
nur wie krieg ich die daten am besten da rein? ein traum wäre wenn mir einer einfach sagen könnte wie ich in VB einz...
7 - PS/2-Module für AVR? -- PS/2-Module für AVR?

Zitat :
MicroTobi hat am 21 Aug 2004 14:33 geschrieben :
Und woher bekomme ich eine Liste mit den Befehlen, oder mit was wird der 286 gesteuert???

Der 286er ist ein normaler CPU aus der 8086er Reihe, wie jeder Pentium, Athlon usw.
Du kannst da z.B. DOS drauf laufen lassen. Die Programme kannst du entweder in Assembler, C, Basic oder wie auch immer schreiben.


Zitat :
Ist der EEPRom dann soetwas wie der BIOS Chip??


Ja, am einfachsten wäre es, wenn du den BIOS CHip durch einen eigenen ersetzt. 286er und einige 386er hatten 2 EPROMs, da der CPU ja 16bit hat. Bei 486ern und manchen 386ern liest der Chipsatz 2 Bytes und erzeug...
8 - Table im AVR-EEPROM -- Table im AVR-EEPROM

Zitat :
Einfach die 32 Werte je als Byte in eine BIN Datei schreiben, fertig ! Ich versteh ehrlich gesagt das Problem nicht...


Doch genau da liegt es

Ich erstelle im Editor eine table.hex und schreibe dort z.B. rein:

10, 20, 30, 40 (dezimal)

oder

10 20 30 40

oder
10
20
30
40

oder sogar
0x0A 0x0B 0x0C (hex)

Verstehst du jetzt, wo bei mir der Hase im Pfeffer liegt?


Zitat : Ist das nicht Platzverschwendung ?
Wenn die Werte doch schon in einem Speicher sind, dann lass die doch dort und les die nur aus, wenn die wirklich benötig...
9 - LCD TFT Tachoanzeige -- LCD TFT Tachoanzeige
Wenn du dich mit nem Schwarz/Weiß-Grafikdisplay zufriedengeben würdest, dann könntest du das Ganze auch locker mit nem Atmel AVR erledigen. (Sowas in der Richtung ATmega32, ATmega64, ATmega128 oder die neue ATmega48 Serie. Die neue Serie kann man, wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe, sogar schon bis 24MHz takten.)

Die ganze Grafik würde ich sowieso über Zeichenroutinen machen. Würde lediglich ein Hintergrundbild im Speicher hinterlegen, der ganze Rest wird dann über Programmfunktionen in (annähernd) Echtzeit gezeichnet.
Für die Bilder kannst du dann aber auch ein externes EEPROM anschließen.

Ich glaube, die Leistungsfähigkeit heutiger µController wird immer noch unterschätzt. Diverse Projekte, die man online finden kann, beweisen aber das Gegenteil.

Ein TFT benötigt in der Regel noch so etwas wie einen Grafikcontroller, der die Low-Level Ansteuerung des Displays übernimmt. Das hat den Vorteil, dass man das Bild nicht 70 mal pro Sekunde zum Display schreiben muss (70 Hz = flimmerfrei) sondern nur noch so oft, wie sich auch etwas verändern soll. (Also max. 25 mal pro Sekunde, da ja das Auge 25 Bilder pro Sekunde nicht mehr als einzelne Bilder unterscheiden kann.) Das bedeutet dann, dass der Controller gar nicht mal soooooo viel zu tun hat....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Avr Eeprom Schreiben eine Antwort
Im transitornet gefunden: Avr Eeprom Schreiben


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