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1 - ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? -- ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich?




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  Ich verwende einen ATMega32 und Bascom

Verstehe ich das richtig, daß ich bei einem SPI-Slave die hardwaremäßig vorgegebenen Pins benutzen muß und der Befehl "Config Spi = Soft" sich nur auf den Master bezieht? Ich habe auch softwaremäßige Slave-Lösungen gefunden, aber wenn ich keinen zusätzlichen Programm- und Rechenzeitaufwand haben möchte, bleibt wohl nur die Hardware-SPI?

Hintergrund der Frage:
Ich habe mit vier "altertümlichen" vierfach-Punktmatrixanzeigen VQC10 (DDR-Produktion) eine sechzehnstellige Anzeigezeile aufgebaut. Wegen des 1 KByte umfassenden Zeichengenerators habe ich einen ATMega32 mit dieser EEPROM-Größe benutzt. Da er über genügend Anschlüsse verfügt, konnte ich auf weitere Dekoderschaltkreise verzichten und die 16 Stellen-, 7 Zeilen- und 5 Datenleitungen direkt anschließen. Es wird auch schon prima die jeweils einprogrammierte Zeile angezeigt, allerdings will ich der Anzeige ja auch wechselnde Daten übermitteln können.
Es sind gerade noch die Pins MOSI, MISO und SCK übrig, über die ich den ATMega programmiere. Diese Pins wollte ich deshalb auch zur Datenübermittlung nutzen. Es ist das erste Mal, daß ich SPI benutze!
Im "Mikrocontroller-Lehrbuch" von...
2 - Kleines Problem mit itoa -- Kleines Problem mit itoa
Hallo,

habe mal wieder ein kleines Problem mit einem C-Programm.

Es wird über den ADC des ATMEGA32 im 10Bit-Modus eine Spannung eingelesen. Dies funktioniert auch schon, und wird auch korrekt auf dem LCD ausgegeben.
Jetzt wollte ich den Wert des ADC-Registers in die entsprechende Spannung umrechnen, dies funktioniert seltsamerweise aber nicht.

Auf dem LCD erscheint immer nur eine ein- bzw. zweistellige Zahl.

Code :
#include <avr/io.h>
#include <stdlib.h>
#include <avr/interrupt.h>

#define F_CPU...








3 - Bausteine gesucht -- Bausteine gesucht
Tach,

Ein 8-Bit-Prozessor mit etwas mehr SRAM und Programmspeicher wie der ATmega32 oder größer (64, 128, etc.) sollte locker reichen.

Gegen die AVR32- und für die AVR(8Bit)-Typen spricht das Gehäuse der AVR32er.
Für die größeren Prozessoren spricht vor allem, dass sie eher dazu in der Lage sind, größere Displays sehr flott und zum Teil mit Hardwarebeschleunigung zu betreiben, den Rest bekommt man auch in kleine Mikrocontroller rein.

Achja, und natürlich die Tatsache, dass man die größeren Prozessoren nicht neu brennen muss, wenn man mal andere Programme ausführen will - sie können Programme aus dem RAM ausführen, was sämtliche AVR 8-Bitter nicht können. Updates sind so einfacher.
Bootloader kann man auch auf den AVRs mit 8 Bit einsetzen. ...
4 - Potenzialfreie Kontakte über LAN -- Potenzialfreie Kontakte über LAN
Der Bausatz hier dürfte für Dich hochinteressant sein:
Bestellnummer 810 058 bei http://www.pollin.de


Zitat : Bausatz AVR-NET-IO

Ethernet-Platine mit ATMega32 und Netzwerkcontroller ENC28J60. Die Platine verfügt über 8 digitale Ausgänge, 4 digitale und 4 ADC-Eingänge, welche alle über einen Netzwerkanschluss (TCP/IP) abgerufen bzw. geschaltet werden können.

Mit dem mitgelieferten Windows-Beispielprogramm können alle 8 Ausgänge geschaltet sowie alle 8 Eingänge ausgewertet werden.
Die Platine verfügt zudem über alle benötigten Komponenten, wie Netzwerkbuchse, Netzwerkcontroller und ISP-Schnittstelle um auch eigene Projekte kostengünstig, schnell und einfach entwickeln und verwirklichen zu können.
Technische Daten:
- Betriebsspannung 9 V~
- Stromaufnahme ca. 190 mA
- 8 digitale Ausgänge (0/5 V)
- 4 digitale Eingänge (0/5 V)
- 4 ADC-...
5 - Rechteckgenerator mit ATmega8 \"verschluckt sich\" -- Rechteckgenerator mit ATmega8 \verschluckt sich\
Na klar, ich kann ja für den ADU von vorn herein auch 8 Bit Auflösung einstellen und ich habe auch nicht den Ehrgeiz, wirklich 1024 Stufen einstellen zu können. Ich dachte aber nicht, daß es Probleme macht.

Sicher wird das Poti auch "rauschen", aber man beachte, daß der Fehler auch aufgetreten ist, als ich probehalber das Programm so geändert habe, daß der Timergrenzwert von 0 bis 1023 durchgezählt wird und nach jedem Schritt habe ich die laaange Zeit von 10 ms gewartet! Es kann also auch kein Problem des Rauschens bzw. der analog-digital-Umsetzung sein.

Die Rechnerei habe ich ja nun schon von Single auf Long geändert, wodurch wesentlich weniger Speicher verbraucht wird, also auch viel weniger Programmschritte auszuführen sind. Natürlich ist eine Wertetabelle möglich, aber der Prozessor hat sich doch sonst um nichts zu kümmern, so sehr im Streß kann er doch gar nicht sein, auch nicht mit nur 1 MHz Taktfrequenz, blitzbombenelementnochmal!

Ich bin ja immer noch der Meinung, daß dieser Fehler bei ganz bestimmten "exponierten" Timerwerten auftritt. Nur kriege ich das mit Drehen per Hand am Poti nicht raus. Ich muß mal sehen, daß ich die oben erw...
6 - Frage zu Servoansteuerung mit dem Mega32 -- Frage zu Servoansteuerung mit dem Mega32
Moin!
Ich hab ein Problem bei dem ich überhaupt nicht mehr weiter weiß.
Ich habe einen Servo mit Takteingang an den OC1A Pin meines ATMega32 angeschlossen. Mein µC wird mit 16MHz getaktet. Ich habe einen Prescaler von 256 gewählt und ein 9-Bit-PWM (Invert).
Hatte mir das folgendermaßen gedacht:
Die Zeit bis Top ist 8,192ms. Das folgt aus 1/(16.000.000/256/512).
Also is die ganze Periode 16,384ms, weil der Zähler ja einmal rauf und einmal runterzählt.
Wenn ich jetzt einen impuls von 1ms haben will (linksanschlag) müsste ich doch rechnen: 8,129ms/512=0,016ms (also ist ein Increment des Zählers 0,016ms lang. Dann 0,5ms/0,016ms=31,25 also ungefähr 32 Incremente. Dann 512-32=480. Also muss ich denn OCR1A auf 480 einstellen, weil 2*0,5ms 1ms ist. Bei Invert-PWM steht ja im Datenblatt "Set OC1A on compare match when upcouning Clear OC1A on Compare match when downcounting"

Mein servo läuft aber nicht bin 0° sondern nur bis 45°.
Hoffe mir kann da jemand einen Tipp geben. Wäre euch unendlich dankbar!!! Ich kann mir das nämlich überhaupt nicht erklähren.

MfG Jan ...
7 - ADS830 liefert komische Werte -- ADS830 liefert komische Werte
Hi Leute,

ich arbeite zur Zeit an einem Projekt, wo ich über einen uC (ATMega32) einen A/D Wandler ADS830 ansteuere.
Vom Mcrocontroller her, lese ich zunächst 100 Werte vom ADC ein, welche aber gleich wieder verworfen werden. Direkt im Anschluss beginnt die richtige Haupt-Messung mit 1600 Messwerten mit einer Samplerate von 20 kHz.
Und obwohl ich den Eingang IN des ADC auf REFT lege erhalte ich Messwerte von 15 bis 255 bunt durcheinander. Kann sich jemand erklären wo das her kommt? Was könnte ich falsch gemacht haben?
Hat vielleicht jemand schonmal mit diesem Chip gearbeitet?

Die Anschlussbelegung sieht momentan wie folgt aus:
Bit 1-8 gehen an Port A des uC
CLK geht an PC7 des uC
RSEL sind an +5V
INT/EXT an +5V
REFB an 1,4V
REFT an 3,6V
CM offen gelassen
IN (Pin 16) an REFB
IN (Pin 17) an REFT
+Vs an +5V
VDRV an +5V

Normaler weise sollte dann ja jeder Messwert 255 sein, falls ich das Datenblatt richtig verstanden habe. Da gibt es bei mir noch einige Graustufen. Ist vielleicht etwas falsch angeschlossen?
Hoffe mir kann jemand weiter helfen.

Vielen Dank schonmal im Voraus.


PS: Um euch die Suche abzunehmen hier der Link zum Datenblatt:
8 - Atmel Evaluations-Bausatz; Prozessor-Qual... -- Atmel Evaluations-Bausatz; Prozessor-Qual...
Allora!
..es geht um folgendes:

dieses Board bei Pollin:

Atmel Evaluations-Bausatz
ArtNr:Best.Nr. 810 022

Diese Platine zum Anschluss an den PC ermöglicht die direkte Programmierung der ATmega8535, ATmega16 und ATmega32.

Technische Daten:
- Betriebsspannung 9 V~
- ISP- und JTAG-Anschluss
- ISP to seriell integriert
- serieller Anschluß über MAX232
- 3 Programmtaster
- 2 LEDs
- 1 Buzzer
- Port PA, PB, PC auf 34-polige Pfostenleiste herausgeführt

und jetzt zum eingemachten: Welchen Prozessor????
(sollte für Anfänger geeignet sein)

- ATmega8535-16:
8-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 544 Byte SRAM, 512 Byte EEPROM, 8-channel 10-bit A/D Converter. Up to 16 MIPS throughput at 16 MHz. 2.7 - 5.5 Volt operation.


- ATmega16:
16-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 1-Kbyte SRAM, 512 Byte EEPROM, 8 Channel 10-bit A/D-converter. JTAG interface for on-chip-debug. Up to 16 MIPS throughput at 16 Mhz. 2.7 - 5.5 Volt operation.

- ATmega32:
32-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 2-Kbyte SRAM, 1-Kbyte EEPROM, 8 Channel 10-bit A/D-converter. JTAG interface for on-chip-debug. Up to 16 MIPS throughput at 16 Mhz. 2.7 - 5.5 Volt operat...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Atmega32 Bit Timer eine Antwort
Im transitornet gefunden: Atmega32 Bit Timer


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