Gefunden für asm rotor guss - Zum Elektronik Forum |
| 1 - WICHTIG: Kapazitäten von rotierenden Maschinen - Größenordnung -- WICHTIG: Kapazitäten von rotierenden Maschinen - Größenordnung | |||
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| 2 - Asynchronmotor als Generator -- Asynchronmotor als Generator | |||
| Der Synchronmotor hat im Rotor sein eigenes Magnetfeld (Erregerstrom oder Dauermagnet). Sein Rotor dreht sich im Normalfall genauso schnell wie das Ständerfeld also synchron, er läuft aber nicht so einfach an.
Der Asynchronmotor erhält sein Rotorfeld aus dem Magnetfeld des Ständers. Das klappt nur wenn Feldlinien geschnitten werden. Also muss der Rotor im Motorbetrieb etwas langsammer laufen als das Ständerfeld. Je größßer der Drehzahlunterschied umso größer wird das Moment( bis zu "Abreißgrenze" des Magnetfeldes)Siehe Momentenkennlinie. Treibt man einen Asynchronmotor, welcher an einer Netzversorgung hängt, schneller an als das Ständerfeld rotiert, liefert er Energie in das angeschlossene Netz. Gibt es kein Netz, also der Generator soll im Inselbetrieb arbeiten, wird die Sache aufwendiger, weil der ASM keine Blindleistung liefern kann. Hierzu müßte eigentlich für jeden speziellen Lastfall(P,S,Q) eine spezielle Blinstomkompensation mittels Kondensatoren erfolgen. Die meisten Moppelhersteller haben aber eine feste Komensation für den Nennlastfall voergesehen. So daß es bei anderen Lastfällen zu Verschiebungen im Inselnetz kommt. MfG Dreheisen [ Diese Nachricht wurde geändert von: Drehe... | |||
3 - Frequenzumrichter -- Frequenzumrichter | |||
| Theorie der Drehstromsynchronmaschine (DSM):
Die DSM läuft Netzsysnchron, daher ihr Name. Das Moment wird durch die Last vorgegeben. Die Drehzahl wird durch die Netzfrequenz vorgegeben. Der Bilndleistungsbedarf wird durch die Erregung vorgegeben. (Die DSM kann bei Übereregung Bildleistung ins Netz speisen (wie eine Kondensatorbank)) Der Wirkleistungsbedaf wird durch die Last besimmt. Du kannst Dir die DSM wie einen rotierenden Hufeisenmagneten (Als Stator) vorstellen zwischen dessen Polen ein Stabmagnet sich befindet (als Rotor) Wird kein Moment benötigt, ist der Rotor gegenüber dem Stator ausgerichtet. (Ablenkung=Polradwinkel=0°). Wird Moment benötigt bildet sich ein Winkel zwischen Rotor und Stator. Das Moment ist Proportional zu dem Sinus des Polradwinkels. wird der Polradwinkel größer als +/- 90° fällt die ASM aus dem Tritt. (Im Motorbetrib bleibt sie stehen, im Generatorbetrieb dreht sie unkontrolliert durch.) Die 90° gelten aber nur für den statischen Betrieb, in Natura wird mann nicht über 45° herrausgehen, da sich der Sinus darüber kaum noch ändert und kleine Änderungen des Momentes große Änderungen des Polradwinkels zur Folge haben. Beispiel: eine ASM hat ein Nennmoment won 50Nm b... | |||
| 4 - Drehstrom - Asynchronmotor als Generator -- Drehstrom - Asynchronmotor als Generator | |||
Ich sehe den Kasten Bier schwinden... Unter gewissen Bedingungen könnte es doch funktionieren, habe noch mal nachgedacht! -im Rotor muß Remanenz (Restmagnetisierung) vorhanden sein -parallel zu den Wicklungen liegen Kondensatoren -die ASM wird langsam hochgefahren -die Last (Glühlampen) wird langsam stufenweise angeschlossen -die Last darf keine kurzzeitigen hohen Ströme ziehen Viel Spaß beim Aufbau. DL2JAS ... |
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