Gefunden für ascii hex werte - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Videoansteuerung CTR -- Videoansteuerung CTR | |||
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| 2 - UART Probleme -- UART Probleme | |||
| Hallo,
Zitat : hex=hex+0; Das ist sinnfrei und braucht demnach auch nicht implementiert zu werden. Zitat : if((strret+(y+i))==1) Abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe, was y ist (keine Definition -> existiert für mich nicht ), wird der Inhalt des Strings nie 1, sondern höchstens '1'.
Du musst unterscheiden zwischen dem ASCII-Zahlenwert von dem Zeichen 1 und der Zahl 1! Außerdem arbeitest du hier ja nicht mit dem Wert von strret, sondern mit dem Zeiger! Die Klammerung ist auch überflüssig, da dort eine Summe gebildet wird. Und wenn du schon iterierst, da... | |||
3 - Beamer-Steuerung über RS232 -- Beamer-Steuerung über RS232 | |||
| Also, "Hex"-Werte sind genauso Zahlen wie ASCII-Kodes, Dezimalzahlen oder Oktalzahlen. Eben nur mit einer anderen Schreibweise und Basis.
Daher ist es doch logisch, dass &H80 das gleiche ist wie 128 (positive Ganzzahl). In Basic schreibt man "Hexwerte", genauer Zahlen zur Basis 16 mit dem Präfix "&H". Zur anderen Frage: Zitat : die drei verschiedenen Werte 1D 00 00 bis 1D 01 00 Wieso drei? Ich denke, nur das mittlere, also erste Byte ändert sich. Wenn dem so ist, dann testest du die Bytes links und rechts davon auf &H1D und &H00. Wenn das zutrifft, kannst du das Byte in der Mitte auswerten. In C ist das einfach, in Basic muss man, soweit meine Kenntnisse stimmen, den Klimmzug über "mid" machen: if mid(eingabestring, 1, 1) = "\x1D" And mid(eingabestring, 3, 1) = "\x00" then if mid(eingabestring, 2, 1) = "\x00" then led_aus elseif mid(... | |||
| 4 - Delay Befehle verursacht grosses .hex file -- Delay Befehle verursacht grosses .hex file | |||
| Dem widerspricht allerdings das hier
Zitat : AVR Studio meldet, dass das .hex file zu gross für meinen AVR (ATmega48)ist. Der mega8 hat 4kB Flashlänge, demnach hat der Fragesteller entweder versucht, die ASCII-Werte aus dem *.hex-Inhalt zu brennen (klappt logischerweise nicht!) oder aber der Kode ist wirklich so megalang. Als ich mit C @AVR-Studio angefangen habe, habe ich auch mal die delay-Sachen benutzt, und auch bei mir war anschließend der comp. Kode extrem lang; eben zu lang. Was ich machen würde (und auch gemacht habe): Eine Funktion schreiben, die das per Assembler macht, ähnlich Benedikts Kode oben und wo bereits fertig berechnete Werte zum Verzögern benutzt werden, und nicht erst, wie ebenfalls schon erwähnt, erst zur Laufzeit berechnet wird, was davon mal abgesehen auhc ziemlich lange dauern kann. ... | |||
| 5 - HiFi Verstärkerändnisfragen: Integer-to-Char für LCD und Dallas DS1821 (Temp.Sens.) -- HiFi Verstärkerändnisfragen: Integer-to-Char für LCD und Dallas DS1821 (Temp.Sens.) | |||
| Hallo liebe Leute,
ich benutze einen ATmega8535 mit CodevisionAVR und habe ein paar kurze Fragen: 1. Muss ich zwangsläufig meine umständliche Integer-zu-Char-Umwandlung benutzen, um Int-Werte z.B. vom Temperatursensor auf einem LCD auszugeben? Es gibt ja nur String- und Char-Output-Befehle.. Habe nämlich Schwierigkeiten mit meiner Lösung, die ich bei einer einfachen Sekundenanzeige benutzt habe (nur zum Testen), hier kurz das main (Kommentare waren für Azubi-Kollegen): while (1) { sekunden++; //Sekündliche Erhöhung von sekunden um 1 delay_ms(1000); x=1; //Zählvariablen für die Umrechnung von i=0; //Int zu Char (String) werden initialisiert j=0; while(sekunden>=x) //Umrechnung von sekunden (Int) in zeit[] (Char-Array) { zeit[i]=((sekunden/x)%10)+0x30; //Jede einzelne Stelle der Integer-Variable wird mit //Hex-30 addiert, denn laut ASCII-Tabelle liegt |
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