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1 - Externe Antenne für Musiktruhe mit 240Ohm Antennenanschluss? -- Externe Antenne für Musiktruhe mit 240Ohm Antennenanschluss?




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  Bisschen in die Trickkiste greifen^^

Der offene Dipol hat m.W.n. so um die 66 Ohm, (nur) der Faltdipol hat 240-280 Ohm.

Die Faltdipole der ehemals handelsüblichen 3-5-7-Element-Ukw-Antennen haben genauso eine Anpassung eingebaut. Die dient aber im Grunde weniger der Impedanzanpassung, sondern der Symetrierung.
Falsche Impedanz macht meiner Erinnerung nach gerade einmal 3dB Verlust. Übler ist der Übergang von symetrisch (240Ohm-Flachbandleitung) auf unsymetrisches Koaxkabel.
Ohne Symetrieanpassung spielt ggf. die gesamte Speiseleitung völlig fehlangepasste Antenne (ließe sich aber umgehen durch Auswahl der exakt richtigen Antennenkabel-Länge ... ist halt ebenfalls etwas lästig).

Im Wohnraum ist das m.M.n. aber irgendwie alles Wurst. Die beste Antenne mitsamt genau ausgeklügelter Anpassung bringt nichts wenn die dann nur ungünstig montiert werden kann.
"Funklöcher" sind das eine. Falsche Polarisation (z.B. aufgrund Reflexionen) sind nochmal 6dB weniger Signal. Die Antenne "zu nah" an einer Wand oder Decke montiert sorgt für eine Antennenverstimmung, und somit auch wieder für weniger Pegel. Usw. .

Dann kann man gleich aus 2 Drahtstückchen an Lüsterklemme einen offenen Dipol bauen, und den sauber mit Reißzwecken o....
2 - BK-Anlage in SAT-Verkabelung einspeisen? -- BK-Anlage in SAT-Verkabelung einspeisen?

Zitat :
Maik87 hat am 21 Jun 2016 16:04 geschrieben :
Also für mich zum Mitnehmen:
Der Separaterder muss noch mit meiner HES verbunden werden. Dazu "einfach" ein 16mm² quer durch die Bude und an beiden Seiten montiert?

Ich habe ein 16mm² von der HES auf dem Dachboden liegen (PA für Badewanne + Dusche OG). Da kann ich nicht einfach zusätzlich von der SAT-Anlage aus drangehen, oder?
Ein 16 mm² Kupferdraht für zusätzlichen PA von Badewanne und Dusche??? PEN und PE sind für Antennenerdungen absolut tabu und auch wenn es definitiv ein eigener Leiter zur HES ist, darf er nicht feindrähtig sein.

Die Prüfnormen sind zwar auch bei EFK mit VDE-Auswahlabo weitgehend unbekannt, gleichwohl erscheint der prophylaktische Hinweis angebracht, dass Erdung und PA zur Elektroanlage gehören und bei Installationen NAV § 13 gilt.








3 - Blitzschutz Sat-Anlage -- Blitzschutz Sat-Anlage

Zitat :
Andreas G. hat am 25 Okt 2014 01:45 geschrieben :
wir haben an unserem 2 Familien Haus einen Blitzableiter installieren lassen, ebenso einen Überspannungschutz im Hauptsicherungskasten im Keller ( Erdkabelversorgung). Die Sat Anlage steht neber dem Haus im Garten, einbetoniert ca 2 Meter hoch. Ist es sinnvoll die Sat Leitungen zum Verteiler auch an den Potensionalausgleich mit anzuschliessen ?
Ein vollständiger Potenzialausgleich ist als Basisschutz stets gefordert und somit sind auch ohne Blitzschutzanlage die Schirme aller ins Gebäude ein- und ausgeführten Versorgungsleitungen und Telekommunikationskabel einzubeziehen. Mit Blitzschutzanlage verlangen die Blitzschutznorm DIN EN 62305 (VDE 0185-305) und die für Antennensicherheit maßgebliche DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1), dass die Antennenerdung in die Blitzschutzanlage integriert werden sollen, die Blitzschutznorm auch noch energetisch koordinierten Überspannungsschutz.

Nach
4 - Erdung Sendeantenne -- Erdung Sendeantenne
Antennen und Hochfrequenz scheinen mystisch zu sein.

Auch sind schon aus den 750 Watt 2 kW geworden. Es kann einen sehr ungünstigen Fall geben, daß der Strahler recht hochohmig wird, bei Lambda/2 und Vielfachen. Da habe ich nochmals zur Sicherheit etwas draufgeschlagen und habe 2 kV angesetzt. Das deswegen, damit man einen Anhaltspunkt hat, bis wann eine Schutzfunkenstrecke oder eine andere Schutzmaßnahme sicher noch nicht auslösen soll.

Gehen wir mal von einem realen Beispiel aus, der Strahler möge 50 Ω haben, etwas über Lambda/4 bei 7 MHz, eine klassische Amateurfunkfrequenz für CW (Morsen) und SSB (Sprache). Die 750 Watt sind die maximale Ausgangsleistung, die der Verstärker bei korrekter Anpassung kann, also keine Dauerleistung. So ein HF-Verstärker hat ein ähnliches Verhalten wie der eines Röhrenradios, Leistungsanpassung. Will man ohne Verzerrungen Musik oder Sprache hören und der Verstärker kann maximal 5 Watt, wird die maximal sinnvolle Durchschnittsleistung 0,5 Watt sein, eher weniger.
Hier ist es ähnlich, ich setze mal Faktor 10 an. Nutzen wir den Verstärker zusätzlich zum Funkgerät, ergibt sich so eine gemittelte Leistung von 75 Watt, was gut 60 V eff am Fußpunkt entspricht.
Der zusätzliche Verstärker wird eher selten benutzt, übliche Am...
5 - Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale -- Ausgleichsströme SAT-Kabel durch unterschiedliche Gebäudepotentiale
Das ist aber blanker Zufall lieber Lutz, dass mir der Beitrag aufgefallen ist.


Zitat :
darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben :
Nun mein Problem:
Die Schirme der Koax-Leitungen müssen wenigstens auf einer Seite in den PA eingebunden werden, macht man dies auf beiden Seiten, so befürchte ich Ausgleichsströme zwischen den Gebäudepotentialen über die Koax-Abschirmung.
Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Meinung, die Koax-Leitungen müssen auch in den PA des anderen Hauses einbezogen werden. :vde:
Korrekt, nach DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) sind Hausübergabepunkte in den geerdeten Schutz-PA anzuschließen.

Zitat :
darkmatta hat am 14 Jan 2014 00:18 geschrieben :
6 - Nachrüsten eines Erders -- Nachrüsten eines Erders

Zitat :
ego hat am  6 Jan 2013 20:59 geschrieben :
Fakt ist aber, das Erder und Hauptpotentialausgleich zwei paar Schuhe sind, und ich es noch nie erlebt habe, das jemand von der Telekom einen Erder haben wollte.

Dass der in Schutzpotenzialausgleich umgetaufte ehemalige Hauptpotenzialausgleich bzw. die in Haupterdungsschiene (HES) umbenannte Potenzialausgleichsschiene (PAS) in Bestandsgebäuden nicht in jedem Fall geerdet werden müssen ist unbestritten. Ebenso dass die Forderung der ehemaligen DIN VDE 0190 nach einem Hauserder bei Anschluss an das Telefonnetz vielfach ignoriert wurde.

Heute sind bei Erdung und PA die DIN 60728-11 (VDE 0855-1) und bezüglich zugfähiger Verlegung der Antennenkabel die DIN 18015 die am häufigsten ignorierten Normen.

...
7 - Intensitätsmessung von Mikrowellen, die durch ein Lambda-Halbe-Dipol empfangen wurde -- Intensitätsmessung von Mikrowellen, die durch ein Lambda-Halbe-Dipol empfangen wurde
Du scheinst ein junger Forscher zu sein, der es ausprobieren will.

Normalerweise benötigt man für so ein Projekt Kenntnisse, die einem an der Uni vermittelt werden. Ich will aber keine Bremse sein, deswegen ein paar Tips.
Nicki schrieb was von einem Operationsverstärker. Es gibt für HF ähnliche Dinger mit konstanter Verstärkung über einen gewissen Frequenzbereich, nennen sich MMIC:
http://de.wikipedia.org/wiki/MMIC
Im Bastelladen Elektronik nebenan gibt es die nicht, sind aber bei einigen Anbietern erhältlich. Vorteil eines MMIC ist die sehr einfache Beschaltung, nur wenige externe Bauteile sind notwendig. Nachteil ist, sie sind normalerweise nicht auf geringes Rauschen optimiert.
Du könntest auch mit Sat-Verstärkern experimentieren, die man in das Antennenkabel zwischen Sat-Schüssel und Receiver einschleifen kann, wenn die Kabelverluste zu hoch sind. Hier mal ein Beispiel, was ich über die Bildersuche google fand, damit Du weißt, was ich meine:
http://www.ac-sat-corner.eu/SAT-Ver...
8 - PA von SAT-Anlage? -- PA von SAT-Anlage?

Zitat :
sabina hat am 15 Aug 2012 21:39 geschrieben :
1) Bestehende Erdung (16mm²) wieder außen am Sat-Mast angeschlossen.

2) Eine Erdungsbrücke (16mm²) vom Sat-Mast zur Aufständerung der vorhandenen Solarthermie-Anlage angebracht.

Ein Erdungsanschluss "außen" besagt noch nicht, dass der 16 mm² Cu-Erdleiter gefährliche Näherungen vermeidet und nach DIN EN 62305 (VDE 0185-305) zu berechnende Trennungsabstände zu anderen Kabeln und metallischen Hausteilen einhält. Bei Außenverlegung wären zum Beispiel eine gequerte Dachrinne wie bei einer Blitzschutzanlage mit einzubinden.


Zitat :
sabina hat am 15 Aug 2012 21:39 geschrieben : 3) Im Dachge...
9 - PA der Solaranlage - stimmt das so? -- PA der Solaranlage - stimmt das so?

Zitat :
gitti hat am  4 Jun 2012 12:48 geschrieben :
Aber durch diese Verbindung Mast-Multischalter hole ich mir doch eigentlich wieder den Blitzstrom INS Haus, oder nicht?
Das ist eine zu eindimensionale Sicht.

Das würde lediglich für den Ausnahmefall zutreffen, dass ein Blitz ausschließlich in die Antenne einschlägt. Blitze kommen aber weder schnurgerade von oben, noch als Strich daher und sie schlagen bevorzugt dort ein, wo die Feldlinienkonzentration am stärksten ist. Dazu gehören insbesondere die Hausecken und große Metallflächen. Somit kann ein Direkteinschlag auch die Antenne verschonen und direkt in die Solaranlage eindringen.


Zitat :
gitti hat am  4 Jun 2012 12:48 geschrieben : ...
10 - 5,8 GHz Stabantennen verschiedene Typen Halb /viertel wellendipol ?? -- 5,8 GHz Stabantennen verschiedene Typen Halb /viertel wellendipol ??
Perl, eine Symmetrie sehe ich nicht.

Wenn ich es richtig deute, ist die Hülse direkt mit der Masse des SMA-Steckers verbunden, also keine eigene Dipolhälfte. Was Du meinst, geht auch. Dann wird eine am Speisepunkt mit Masse verbundene Hülse über das Antennenkabel geschoben, die auch Lambda/4 lang ist. Dann hat man einen halbwegs brauchbaren Übergang von asymmetrisch auf symmetrischen Dipol.
Nebenbei, sehr ähnlich sehen auch Strahler Lambda/2 aus, bei denen die Hülse zum Transformieren genutzt wird. Strahler Lambda/2 sind sehr hochohmig, bieten aber flache Abstrahlung mit hohem Gewinn. Hier ein Beispiel:
http://www.dl2jas.com/antennen/j-antenne/j-antenne.html

DL2JAS ...
11 - HiFi Verstärkerändnisfrage zu einer Logarithmisch-periodische Antenne (LPDA) -- HiFi Verstärkerändnisfrage zu einer Logarithmisch-periodische Antenne (LPDA)
Ich hätte da eine Idee bei lediglich zwei Frequenzen.

Baue einen Doppeldipol!
Wie man einen Dipol baut und berechnet, findet man leicht im www. Du nimmst zwei resonante Dipole und schließt die Schenkel parallel an. Das Ding sieht dann aus wie ein plattes X, etwa so:

><

30° zwischen den Schenkeln ist ein gesunder Wert. Die beiden Dipole beeinflussen sich nur wenig.
Beim Dipol sollte man symmetrieren, nicht direkt Koaxkabel anschließen. Du kannst aber direkt das Koaxkabel anschließen mit einem kleinen Trick. Wickele das Antennenkabel direkt vor dem Speisepunkt auf, es entsteht dann eine Spule, die als Mantelwellensperre wirkt und somit symmetriert.

DL2JAS ...
12 - Wie hängen abgestrahlte Sendeleistung und Antennenlänge zusammen? -- Wie hängen abgestrahlte Sendeleistung und Antennenlänge zusammen?
Zu Pearl:

Geringfügig wird das Antennenkabel strahlen.
Das Unterteil ist in erster Linie eine Transformationsleitung Lambda/4, nahe am Speisepunkt kurzgeschlossen. Diese transformiert von 0 Ohm auf unendlich Ohm (von der Theorie). Sie ist etwas kürzer als Lambda/4 und transformiert auf etwa 2000 Ohm, Strahlerwiderstand. Am Speisepunkt hat die Leitung genau 50 Ohm. Dieser Anpasstopf bildet auch gleichzeitig ein Gegengewicht für den Strahler. Es ist sogesehen ein Zwitter zwischen einer gegen Erde erregten Vertikalantenne und einem Dipol.


Zu Moritz06:
Bei Mobiltelefonen nimmt man schon lange keine Vertikalantennen mehr. Die alten Knochen hatten noch eine sichtbare Antenne. Hier ein Selbstbauprojekt für eine WLAN-Antenne:
http://www.dl2jas.com/antennen/biquad/biquad.html
Du kannst sie auch für GSM modifizieren, größer bauen. Proportional zur Wellenlänge rechnest Du alle Maßangaben um, lediglich die Drahtdicke bleibt.

DL2JAS ...
13 - Funkgerätsteckdose für Garagentorantrieb -- Funkgerätsteckdose für Garagentorantrieb

Kann es sein, daß Garagentore aus Metall Funkwellen abschirmen?

Abhilfe:
Du positionierst außen eine Antenne und eine in der Garage nahe der Funksteckdose. Beide sind mit Antennenkabel verbunden. Sonst nichts weiter, keine Elektronik dazwischen.
Dazu muß aber bekannt sein, auf welcher Frequenz der Sender arbeitet. Beide Antennen dieses Systems müssen (annähernd) resonant sein. Als Antenne reichen zwei Drahtstücke, einfacher Dipol.
Ich kenne solche Anordnungen von Tiefgaragen zwecks Übertragung Mobiltelefon.

DL2JAS ...
14 - Unterschied offener Dipol/Faltdipol -- Unterschied offener Dipol/Faltdipol
Hallo zusammen,
Spok hat Recht!
Es hat wenig Sinn eine 3-Elemente-Yagi aus Teleskopstäben zu bauen.
Und das noch ausfahrbar und fürs Zimmer.
Die ganze Sache ist wesentlich komplizierter als es den Anschein hat.
Selbst eine gekaufte 3-Element-Yagi-Antenne wird im Zimmer nicht die angegebenen
6db Gewinn (grademal die doppelte Antennenspannung) machen, weil sie
zu stark durch die zu nahe Umgebung bedämpft wird.

Es haben sich unter schlechten Empfangsbedingungen Antennen bewährt, die
hauptsächlich auf die magnetische Komponente entwickelt wurden.
Dazu zählen die magnetischen Antennen (dicker Kupferring und Drehkondensator)
oder auch Loop-Antennen wie die Quad-Antenne ( 1 Wellenlänge im Kreis oder Quadrat).
Nehme mal 3m Draht und löte direkt das Antennenkabel an, hänge es an drei oder vier
Punkten auf und dann vergleich diese Antenne mit deinen anderen Eigenbauten.
Je nach horizontalen oder vertikalen Sendern ist die Einspeisung unten, oben oder
an der Seite besser. Oder teste mal ein endgespeisten Dipol, wie im angehängtem
Programm. Für 75Z muß Du aber das Kabel näher an die Antenne löten, also B größer
und A kleiner. Das Gesamtmaß bleibt. Stub und obere Teil laß weg.

In übrigen hat ein off...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Antennenkabel Dipol Fernsehen eine Antwort
Im transitornet gefunden: Antennenkabel Dipol Fernsehen


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