Gefunden für analogschalter wechselspannung - Zum Elektronik Forum





1 - Stromabschaltung mit Schwellenwert -- Stromabschaltung mit Schwellenwert




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  Dann mache es mit einem retriggerbaren Monoflop, wie vorgeschlagen.

Die Flopzeit wird etwas größer eingestellt als die halbe Periodendauer der Wechselspannung. Ich nehme an, Du steuerst mit einer relativ kleinen Spannung einen Verstärker an. Die Spannung würde ich über einen Analogschalter schalten wie 4066. Denke daran, der benötigt eine negative Hilfsspannung. Das mit dem gesteuerten Gleichrichter ginge auch. Nur hast Du dann etwas Spannungsverlust, den Du ja nicht haben willst.

DL2JAS ...
2 - 5.1 Audio-Umschalter -- 5.1 Audio-Umschalter

Zitat :
2)nimm doch den 4066,das ist ein 4-fach Analogschalter und braucht keine negative Versorgung

Nein, das geht nicht! Das hatte ich aber auch im anderen, prinzipiell ähnlichen Thread gesagt und SMD hats richtig erkannt.
Das Audiosignal ist eine Wechselspannung, welche um GND herum schwingt. Versorge ich nun aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit die Schaltung nur mit 5V, gehen mir die negativen Halbwellen flöten.
Es sollte schon symmetrisch betrieben werden, oder man erzeugt eine virtuelle Masse, wo man die Signale drauf bezieht.
Ist aber hier eher ungünstig.
Ungünstig sind auch die Störungen, die du dir eventuell über das Schaltnetzteil deines Rechners einfängst.

Nimm für CMOS lieber kleine Batterien, die halten ewig und brauchen nicht ausgeschaltet zu werden, "merken" sich somit den letzen Zustand.

Masse wird nicht geschaltet, sondern sternförmig zusammengeführt.

Eine wirklich sichere, brummarme Alterna...








3 - McDonalds Uhr Umbau -- McDonalds Uhr Umbau

Zitat : Ich nehme mir irgend einen AVR und nutze Pulsweiten-Modulation um die Treppenspannungen zu erzeugen.
Damit hätte ich aber leider noch lange keine Wechselspannung.Doch, Wechselspannug hättest du schon, aber wenn du versuchst, auf diese Weise acht veschiedene Spannungen herszustellen, wird auch ein ATMega schnell am Ende sein.

In der Praxis benutzt man Analogschalter, und einen einfachen Widerstands-Spannunsteiler, um die erforderlichen Spannungen ans LCD zu bringen.
Du solltest dir die Ansteuerspannungen mal mit einem Oszilloguck anschauen, damit du verstehst, wie das funktioniert, und auch um die benötigten Spannungspegel zu messen.

Ich vermute, daß du es nur mit drei Spannungen zu tun hast: 0, halbe Fahrt und voll positiv.
Falls das der Fall ist, kannst du dir sogar die Analogschalter und spezielle Treiber überhaupt schenken.
Du versiehst dann einfach jeden der acht Ausgangspins mit einem Spannungsteiler (2x47k) und schaltes...
4 - audio digital schalten (mal wieder) -- audio digital schalten (mal wieder)
zum Knacken:
wenn du mit einer asymmetrischen spannung arbeitest, dann brauchst du ne hilfsspannung um die negativen halbwellen deines audiosignales durch den halbleiterchip transportieren zu können, da er nur spannungen transportieren kann, die in dem bereich seiner betriebsspannung liegen.
wenn du 10V hast, und wie in dener skizze 2x10K als spannungsteiler, dann ist deine hilfsspannung 5V, und darauf wird nun dein audiosignal über den koppelkondensator aufmoduliert. wenn also nun dein analogschalter durchschaltet kommt ne gepulste gleichspannung mit nem effektivwert von 5V auf den koppelkondensator deines verstärkers. Der wird also auf 5V aufgeladen, und fungiert dann erst als Überträger für dene musik, und den aufladevorgang, der ziemlich schnell von sich geht hörst du als knacken.
wenn du ne symmetrische versorgungsspannung benutzt, dann brauchst du nur den Koppelkondensator, und keinen spannungsteiler, und dann haste ne wechselspannung, also quasi modulierte 0V, und da OV keine Lawine darstellen, wie es 5V tun, gibt es kein umschaltknacken.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Morgoth am 19 Dez 2004 22:57 ]...
5 - NF Signal schalten -- NF Signal schalten
An deiner Skizze seh ich schon, daß du ins offene Messer laufen wirst, wenn du ein Netzteil baust. Nicht nur der Trafo, sondern alles was Wechselspannung führt, muß abgeschirmt sein.

Der Grund weshalb man zweckmäßigerweise eine halbwegs symmetrische Versorgung verwendet, ist der, daß das geschaltete Signal innerhalb der Versorgungsspannungen liegen muß.
Also nicht negativer Vss und nicht positiver als Vdd.

Am einfachsten schaffst du das mit zwei Batterien. Die brummen auch nicht.
Theoretisch könntest du auch eine Spannungsquelle und einen Spannungsteiler nehmen und die NF-Signale kapazitiv koppeln, aber dann verbraucht schon der Teiler mehr Strom als die ICs.
Außerdem wird die Schaltung dann komplizierter, damit es beim Umschalten nicht knackt.


Zitat : bgeschirmter Trafo, 1 A, 10V und dann mit Gleichrichter, Ordentlicher Elko (1000µF)
Viel zu massiv.
Die Stromaufnahme der CMOS ICs liegt im µA-Bereich und selbst wenn du LEDs v...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Analogschalter Wechselspannung eine Antwort
Im transitornet gefunden: Analogschalter Wechselspannung


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