Gefunden für alkali batterien aufladen - Zum Elektronik Forum





1 - Fragen zu Batterien / Akkus -- Fragen zu Batterien / Akkus




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Zitat : habe nämlich noch 2 ungeöffnete für ein Nokia 6300 rumliegen, und aufladen würd ich sie auch im Handy eingebaut.
Und zum Benutzen in deinem Allround Dingsda würdest du sie dann aus deinem Handy herausnehmen und in einen eigenen Halter einsetzen, oder wie hattest du dir das gedacht? Meinst du die ganze Kontaktgabe an AkkuPACK und Handy ist dafür ausgelegt zig mal zusammengesteckt zu werden?
Ausserdem haben die BL4-C, die IIRC ins Nokia 6300 gehören, ohnehin nur 700mAh.

Kurzum: Dieserlei Akkupacks zu benutzen ist eine GANZ DUMME Idee.

Warum nimmst du keine normalen Rundzellen?
Eine handelsübliche MICRO Rundzelle in NiMH hat mit 800-950mAh schon mehr Kapazität als dein BL4C.
Eine Mignonzelle mit 2000-2500mAh sogar das dreifache.

Zwar brauchst du dann mehrere Zellen und dazu dann einen passenden Halter, aber du kannst dein Konstrukt zur Not auch mit "Batterien" befeuern.
Vor allem aber kann man die einzelenen Zell...
2 - Welche Akkus für Taschenlampen? NiMH oder RAM -- Welche Akkus für Taschenlampen? NiMH oder RAM
Ich möchte mir ein paar Akkus kaufen
und stehe gerade vor der Frage, da ich keine Batterien verwenden möchte,
welchen Akkutyp ich dafür einsetzen soll.

Ich habe mir daher mal folgende Notizen als Überblick gemacht:

Zitat :
RAM-Zellen (rechargeable alkali manganese)
+ geringe Selbstentladung 0,2 % / Jahr
+ auch bei tiefen Temperaturen ( > -20 °C) geeignet
+ Zellspannung 1,5 V
- geringe Strombelastbarkeit, daher für Hochstromanwendungen ungeeignet
- nur ca. 25 mal wiederaufladbar
- Zellspannung sollte nicht unter 1,2 V sinken, da sie sonst zerstört werden, also nicht Tiefentladen.
Am besten also für Fernbedienungen, Wecker usw. geeignet.

NiMH normal
+ hohe Kapazität
+ hohe Anzahl von Ladezyklen (ca. 500 mal)
- hohe Selbstentladungsrate
- Kapazitätsverlust bei Temperaturen unter 0 °C
- werden völlig Unbrauchbar bei Temperaturen unter -20°C
- Zellspannung 1,2 V
Aufgrund dem Temperaturproblem für Tasche...








3 - Wildretter-Blitzer mit 3V ? -- Wildretter-Blitzer mit 3V ?
Experimente abgeschlossen. Zwischen Plus und Schaltung habe ich ein Mosfet geschaltet, das bei 0V Gate-Source noch leicht leitet und erst bei negativer Spannung vollständig sperrt (hatte ich gerade da).
Zwischen Plus und Minus habe ich einen 680kΩ-Widerstand, einen Fototransistor und einen 5,6kΩ-Widerstand geschaltet. Zwischen Fototransistor und 680kΩ-Widerstand hängt das Gate.
Ergebnis:
Bei hoher Lichtintensität fließen gerade mal 0,05mA Strom. Wenn die Helligkeit abnimmt, lässt der Mosfet mehr Strom durch. Ab ca. 0,9mA begint die LED leicht zu leuchten (Discharge des 555 ist durchgeschaltet, sperrt aber nie: Der Kondensator kann sich nicht aufladen, und die LED bekommt nur den Strom von R2, bei mir versuchsweise 15kΩ).
Bis ca. 2,8mA wird die LED kontinuierlich heller (bleibt aber dennoch recht dunkel), darüber beginnt sie zu blitzen. Bei völliger Dunkelheit zieht die gesamte Schaltung 4,2mA, und die LED blitzt munter vor sich hin.

Schade, das ich bloß einen (richtigen) NE555 hier habe und keine CMOS-Version. An einem 220kΩ-Widerstand zieht meine Standard-LED an 9V 0,03mA, sprich, die 4,2mA von oben gehen nahezu vollständig auf das Konto des NE555

Wenn die Batteriespan...
4 - superflux vs prolight power ... oder doch lieber 20x 5mm ??? -- superflux vs prolight power ... oder doch lieber 20x 5mm ???


Zitat : Matt.Shure hat am 20 Mai 2005 17:26 geschrieben :
Kannst du mal bitte schreiben wie du das berechnet hast?




Müssten 3 Mignon Akkus (1,2V, 700mAh) nicht wesentlich länger halten?[/quote]
Ja, müssten sie. Tut mir Leid, meine Aussage war falsch - habe ich mich um eine Nullstelle verrechnet, bzw. bin von 10 LEDs ausgegangen, habe aber nur von einer geschrieben.

Also um das richtig zu stellen:
1 LED hält bei voller Leistung an 3 guten Alkali Mignonzellen bis zu ca. 100 Stunden (angenommene Kapazität 3000mAh). Das aber unter nicht-Beachtung der für eine blaue oder weiße LED noch vor dem Leerwerden der Batterien gar nicht mehr ausreichenden Ausgansspannung. Um die Batterien ganz und verlustarm durch die LED auszuquetschen wäre aber in jedem Fall sowieso ein Aufbau in dem die LED(s) durch die Entladungen einer Induktivität gespeist wird, dann kann(natürlich mit geringerer Leuchtdauer) auch schon eine einzige Batterie zum Betrieb reichen, weil die Spannung wie benöt...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Alkali Batterien Aufladen eine Antwort
Im transitornet gefunden: Alkali Batterien Aufladen


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