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| 1 - DSL-Probleme -- DSL-Probleme | |||
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| Hi Leute,
habe folgendes Problem. Verkabelung ist wie am Bild durchgeführt worden. Da das ADSL-Modem an erster Stelle sein muss, bin ich in einem 6-poligen Kabel raufgefahren zur 1. Dose, wo das ADSL Modem (+Splitter) dranhängt und noch eine CLIP-Box. Dann von dieser Dose wieder im 6-poligen Kabel runter zur 2. Dose, wo nur eine CLIP-Box hängt und danach in die Hausanlage. Ein Anschluß geht wieder im 6-poligen Kabel rauf zu einer "Enddose", wo ein Telefon dran hängt. Nun folgendes Problem: Ist das ADSL Modem aus, funktioniert das Telefon an dieser einen "Enddose" problemlos. Mit 0 bekomme ich das Amt (Tonwahl). Ist nun das ADSL-Modem synchron, ist es nicht mehr möglich mittels Tonwahl das Amt bzw. andere Nebenanschlüsse zu bekommen. Stelle ich es auf Impulswahl um, bekomme ich das Amt über die Hausanlage, jedoch höre ich die Impulse auch im Splitter des ADSL-Modems (die Impulse dürften wohl ziemlich stark sein). Als Telefonkabel hab ich ein handelsübliches genommen (6-polig, 0,14mm). Die einzelnen Adernpaare sind nicht abgeschirmt, jedoch hab ich kein solches Telefonkabel finden können. Alternative wäre ein Patchkabel, wo alle Adernpaare auch geschirmt sind. Oder hat jemand eine bessere Lösung? | |||
3 - Offline -- Offline | |||
Zitat : HeinzVogel hat am 18 Jul 2008 15:36 geschrieben : Und so surfe ich mit 16k Da sind meine gerade nicht benutzten "analogen" Modems ja noch schneller. Mit GMX habe ich bis jetzt auch keine Probleme. Selbst 2Mbit/s sind bei der Strecke kein Problem. MfG Holger ... | |||
| 4 - Ist ein DSL-Zugang an eine Telefonnummer gebunden? -- Ist ein DSL-Zugang an eine Telefonnummer gebunden? | |||
| Hallo Gilb
Den Versuch kannst du dir sparren, der DSLAM (http://de.wikipedia.org/wiki/DSLAM) wird sich nicht für das Passwort und die Zugangsdaten interessieren. Ein Techniker vom Telekommunikationsnetzbetreiber hat ihm schon erzählt, mit welche Bitrate er mit deinem Modem kommunizieren darf.
Da ändert sich auch nichts dran, wenn du dem Zugangsserver vom ISP (Internet Service Provider) andere Sachen erzählst. Über den ADSL Übertragungskanal werden andauernd Daten zwischen den beiden Modems ausgetauscht. Die unterhalten sich zum beispiel darüber, wie viele Bits jeder einzelne Träger überträgt. Und andere Sachen, was so Modems interessiert. Erst in einer höheren Übertragungsschicht wird das Passwort benötigt. http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell Da heißt es dann IP-Adresse gegen Zugangsdaten.
> Die nächste Frage, die sich aus der Sache ergibt, wäre, ob > es denn an quasi jeder Telefonleitung funktionieren würde, > wenn ich meinen Splitter d... | |||
| 5 - Einfache Art DSL-Signal zu kontrollieren. -- Einfache Art DSL-Signal zu kontrollieren. | |||
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Hallo Spule5 Das sind keine guten Werte. Ein SNR von 6dB bedeutet, dass das Nutzsignal (Leistung) gerade viermal so groß ist wie das Rauschen. Auf die Spannung bezogen doppelt so groß. dB: Link SNR: Link Je nach Qualität der analogen Signalaufbereitung des Modems können die Werte noch um einige dB schwanken. Dein altes Modem war wohl noch besser gebaut, als das neu Modem. Es muss ja alles immer billiger gebaut werden.
Benötigst du überhaupt so große Datenraten? Wenn nicht, dann könnte man durch eine geringere Übertragungsgeschwindigkeit das SNR verbessern. Desto höher die Bitrate ist, desto mehr unterschiedliche Zustände müssen die einzelnen Träger annehmen. Die zur Verfügung stehende Bandbreite von 138 kHz bis ca. 1,104 MHz ist begrenzt. FDM (Frequency Division Multiplex): | |||
| 6 - Telekommunikation Telekom DSL-Splitter -- Telekommunikation Telekom DSL-Splitter | |||
Hallo Achim Warum hast du den überhaupt 3 Splitter? Ein Splitter ist ein rein passives Bauteil. Es ist eine Frequenzweiche, so ähnlich wie bei Musikboxen. Die tiefen Frequenzen gehen zum Telefon und die hohen Frequenzen zum ADSL-Modem. Im Netz der DTAG (Deutsche Telekom AG): ADSL: 138 kHz … 1,104 MHz. Die DTAG verwendet die unteren 32 ADSL(Asymmetric Digital Subscriber Line)-Kanäle zwischen 26 kHz und 138 kHz nicht, da dieser Bereich von ISDN belegt wird. Bei der Einführung von ADSL in Deutschland gab es diesen Breitbandzugang nur mit einem ISDN Anschluss. Dagegen wird in anderen Ländern die unteren Kanäle auch genutzt, was dazu führt, dass es 2 unterschiedliche Modemtypen gibt. Innerhalb der unteren Kanälen wird zwischen den beiden Modems die Kanalaufteilung verhandelt. ISDN und POTS: 200 Hz … 100 kHz Für den analogen Anschluss POTS (Plain old telephone service) und für ISDN (Integrated Services Digital Network) wird vom Splitter die gleiche Bandbreite übertragen. Bei dem analogen Anschluss wird davon aber nur ein geringer Teil genutzt. (Bis 3.4 kHz) Was für einen ADSL-Anschluss hast du denn? (Datenrate) Wie lang ist das Kabel bis zu Vermittlungsstelle? (Schätz... |
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