Gefunden für adc negative spannungen - Zum Elektronik Forum





1 - Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV? -- Thermoelement Lötkolben auswerten für ATMEGA8 OPV?




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Zitat : Ein bekannter hat gemeint das das Programm geändert gehört das die Messung nur statt findet wenn nicht geheizt wird da GND gemeinsam verwendet wird. Möglich, ich habe mir das Programm nicht angeschaut.
Andererseits werden Löteisen gewöhnlich mit Vollwellenpaketen angesteuert.
Da findet sich immer mal eine Pause zur Temperaturmessung.
PWM oder Phasenanschnitt verwendet man wegen der damit verbundenen Störungen nicht.

Bei dieser Schaltung ist es möglich, dass der Ausgang des OpAmp eine negative Spannung liefert. Deshalb solltest mindestens einen Widerstand vor den Eingang des ADC legen, der dann den Strom durch die Schutzdioden auf einen ungefährlichen Wert begrenzt.
Oder die Verstärkerschaltung so ändern, dass sie keine negativen Spannungen liefern kann.
Injektion negativer Ladungen in das Substrat über die Schutzdioden könnte unvorhersehbare Funktionsstörungen in anderen Schaltungsteilen auf dem Chip verursachen.

P.S.:
2 - Fragen rund um den PT1000 -- Fragen rund um den PT1000

Zitat : Ich wollte es so schlicht wie möglich halten und werte derzeit mit der Geradengleichung aus und rechne damit direkt den ADC Wert in die Temperatur um.
Hier hab ich jedoch bei 80 Grad schon einen Fehler von fast 10 Grad.
Das kommt davon, wenn man sich nicht vorher um das bischen Mathematik kümmert.
Eine Frage ist, was für einen Prozessor du nutzt.
Manche haben ja derart viel Speicher an Bord, dass es kein Problem ist eine Tabelle mit den Messwerten für jedes Grad zu hinterlegen.
Oder wenigstens etliche Stützstellen, zwischen denen man linear interpolieren kann.
Andere haben so wenig Speicher, daß man ihnen die Mathematik weitestgehend abnehmen muß.
Bei denen bietet es sich an einen nichtinvertierenden Operationsverstärker vorzuschalten.
Dessen Verstärkung ist bekanntlich V=1+R2/R1.

Wenn man nun anstatt V Um/Uref schreibt, wird daraus
Um/Uref = 1+R2/R1
oder etwas umgestellt: Um= Uref + R2*Uref/R1
und schon haben...








3 - Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen -- Autosense Voltmeter verstehen/selbstbauen
Hi

Danke, das hat mir doch schon weiter geholfen.


Zitat :
So macht man das bei einer manuellen Bereichsumschaltung.
Bei den Autoranging-Instrumenten hat man keine potentialgetrennten Schalter für die hohen Spannungen und deshalb schaltet man mit MOSFETs nur parallel zum ADC-Eingang liegende Belastungswiderstände hinzu.


Ich hab das ganze mal neu gezeichnet und auch den Gleichrichter mit eingebaut.

Eingangsschaltung:
Ich habe die Widerstände jetzt parallel dazugeschaltet, aber wie ich das Gate der FETs ansteuere weiß ich immer noch nicht (außer programmiertechnisch).
Von dem abgesehen würde der Spannungsteiler für negative oder Wechselspannungen im derzeitigen Zustand auch nicht funktionieren.
Hast du eventuell ein Beispiel für solch eine Schaltung die ich mir ansehen kann?


Gleichrichter:
Bei R1 bin ich mir aber nicht sicher. In den Schaltungen wird zwischen den Dioden immer ein Amperemeter angegeb...
4 - Eingangsimpedanz Opamp Halbwellengleichrichter -- Eingangsimpedanz Opamp Halbwellengleichrichter
Ich habe pyroelektrische Sensoren, die laut Datenblatt (hier) ein Signal proportional zur IR-Flussänderung ausgeben. Die Sensoren sind in einer Gas-Strecke und haben jeweils unterschiedliche Filter-Fenster, die an das Infrarot-Absorptions-Spektrum bestimmter Gase (CO2, CO, NOx, SO2, usw.) angepasst sind. Gegenüber den Sensoren ist eine gepulste (~10Hz) Infrarotquelle. Ich bekomme also negative und positive Pulse am Ausgang des Sensors, deren Höhe von der Konzentration der Gase in der Gasstrecke abhängig ist.

Im Endeffekt möchte ich aber einfache Spannungen, damit ich die Werte mit einem I2C-ADC auslesen kann (ca. 1/s). Meine Idee ist daher einen Integrator bzw. noch einfacher ein RC-Glied an den Ausgang zu schalten, um einen Spannungswert proportional zur Pulshöhe zu bekommen. Damit das funktioniert, muss ich natürlich entweder den Puls beim Einschalten oder den beim Auschalten der Infrarotquelle "wegwerfen", da diese beinahe gleiche Höhe haben dürften und sich sonst aufheben würden. Dabei habe ich dann an einen Halbwellengleichrichter mit einem Operationsverstärker gedacht, um die Vorwärtsspannung einer einfachen Dioden-Gleic...
5 - SOS PT 100 - Temperaturmessung -- SOS PT 100 - Temperaturmessung
Ich würde vom Ausgang nen 1k legen, am anderen Ende des Wids dann
eine Z-Diode 5V1 nach Masse und eine normale Diode ( oder besser
Shottky) "verkehrt rum" nach Masse.
Ebenfalls vom anderen Ende des Wids dann zum ADC. Damit ist die
Spannung dann auf -0,7(-0.4)..5.1V begrenzt.
Bei einem hochohmigen Eingang wie einem ADC sollte der 1k kaum
einen Einfluß haben.

Eigentlich reicht die in normalen Z-Dioden enthaltene "normale" Diode
auch schon aus, um negative Spannungen fernzuhalten.

Gruß,
Stefan
...
6 - Spannung anheben / Spannungsbereich ändern -- Spannung anheben / Spannungsbereich ändern
Wenn du nicht die volle Auflösung des ADC brauchst, dann leg doch einfach einen Spannungsteiler gegen die positive Referenz- oder Betriebsspannung.

Oder einen Widerstand von ADC nach +5V und eine passende Zenerdiode (oder LED in Flussrichtung) zwischen ADC und Signal. Der Swing bleibt dabei erhalten, aber du handelst dir eine gewisse Temperaturabhängigkeit ein.
Anstelle der Zenerdiode kannst du auch einen Präzisionsshuntregler verwenden. Der hat einen sehr geringen Tk und ist mit Spannungen von 1,25V oder 2,5V erhältlich. Allerdings auch teurer als eine ZD.

Mit OpAmp geht das natürlich perfekt. Du brauchst aber nur den ersten deer beideen und R1 entfällt.
Mit R3 und R2 stellst du die gewünschte Verstärkung V=-R3/R2 ein, und den nicht invertierenden Eingang legst du nicht an Masse, sondern an eine etwas positive Spannung zur Nullpunktsverschiebung (Trimmer). Verstärkung dieser Spannung zum Ausgang hin ist 1+V.

Beachte, daß viele Opamps nicht die volle Betriebsspannung am Ausgang liefern können, sondern nur bis auf etwa 1,5V da herankommen. Es gibt aber Rail To Rail Verstärker, bei denen die Ausgangsspannung bis auf ein paar mV praktisch den gesamten Betriebspannungsbereich überdeckt.

Außerdem belasten alle genannten Möglichkeiten das Me...
7 - Kanäle von A/D Karte beeinflussen sich gegenseitig -- Kanäle von A/D Karte beeinflussen sich gegenseitig
Ich denke, ich habe das jetzt verstanden.
Es sieht beinahe so aus, als ob der Kondensator der Sample and Hold Schaltung, die zwischen Multiplexer und ADC sitzt, dielelektrische Nachwirkungen (soakage) zeigt. Das sollte aber eigentlich nicht passieren und keinesfalls in dieser Größenordnung.
Obwohl nicht zahlenmäßig spezifiziert, findet sich im Handbuch dazu allerdings ein Hinweis: Secondly, extra settling time is required for low-level inputs to wash out residual signals.
Du kannst das ja mal nachprüfen, indem du eine 9V Batterie direkt an der Karte an einen der noch ungenutzen Kanäle anschliesst. Dabei entstehen garantiert keine Spannungsabfälle auf irgendwelchen Masseleitungen.
Wenn dieses Signal dann auch auf andere überspricht -und zwar nur wenn es abgetastet wird-, dann ist Holland in Not.




Zitat : Da ich auch im differential Modus mit 8 Kanälen eine gemeinsame Masse nutze dürfte die Messgenauigkeit eige...
8 - Amperstundenzähler selbst bauen -- Amperstundenzähler selbst bauen
hallo,
also für mich schreit diese problemstellung geradezu nach einem microcontroller.
den shunt mit analogverstärkung baust du dir selber ... dann kannst du auch negative spannungen (ströme) aufbereiten. dann kommt das ganze auf einen ADC und dann in den µC. der misst dann in kurzen intervallen und bildet immer den mittelwert. der wird dann z.b. alle stunde gespeichert. wenn der mittelwert genau einmal pro stunde gespeichert wird, hast du ja schon den stromverbrauch. den kannst du dann in einem anderen register vom µC aufsummieren, und alles über ein display ausgeben.

mfg wulf ...
9 - Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler -- Neulingsfrage: PT1000 Auswertung parallel zu vorh. Regler

Zitat : Also soll der Eingang des Verstärkers möglichst wenig Strom ziehen. Die messbaren Spannungen im Bereich 1,624V (-40°C) bis 2,422V (160°C) möchte ich auf den Eingangsbereich des A/D Wandlers von +/-12V aufspreizen,Elektrisch ist auch das kein Problem, aber ich hatte angenommen, du wolltest die meisten Sensoren selbst speisen und nur bei einem die Spannung am Regler abnehmen.
Trotzdem kannst du, wenn du dich mit einer Auflösung 0,4°C begnügst, auf die negative Versorgung verzichten : 0,4*512= 204,8. Wenn man die für unsere Breiten unrealistische Minimaltemperatur von -40°C etwas anhebt, kann man auch bessere Auflösungen erzielen.

Was ist das denn für ein kranker ADC, der für 10Bit 24V Spannungsdifferenz braucht ?
Ich hatte an einen 16-Bit Wandler gedacht und da kann man leicht ein paar Bit verschenken.

Natürlich kannst du das Signal problemlos auch so hoch verstärken, aber dann brauchst du natürlich auch eine doppelte Versorgung.
Ich denke...
10 - Piezo-Erschütterungssensor: -- Piezo-Erschütterungssensor:
Hallo zusammen,

ich hab heute einen kleinen Erschütterungssensor gebaut.
Der Sensor ist ein Piezo-Lautsprecher, an den ich einen Sockel und eine kleine Masse drangeklebt habe.
Seine Spannungen werden von einem OPV verstärkt.
Meine Schaltung ist wie diese aufgebaut:
http://mitglied.lycos.de/bk4/piezo.htm

Im Anhang gibts noch ein Foto des Schaltplanes, ich habs nämlich ein wenig geändert. (Widerstandswerte)

Als OpAmp hab ich einen LM324 verwendet.
Die Schaltung erzeugt eine symmetrische Spannung für den LM, sonst läuft er nicht.
Mit dem Jumper kann ich die Sensibilität / Verstärkung ein bisschen einstellen, je nach Anwendung.
Mit der grössten Verstärkung kann ich ne Schraube, die in 15m Entfernung zu Boden fällt, noch registrieren.

Das Phänomen sind die negativen Spannungen.
Zuerst hatte ich den Schaltplan im Link gebaut.
Als ich da den Sensor erschütterte, hab ich negative (!) Spannugen am Oszi gemessen. Die eine Osziklemme war an GND, die andere am Ausgang der Schaltung (am 100nF). Auch wenn ich pfiff, dann konnte ich das Oszi zum triggern bewegen, und ich sah fast einen Sinus...
11 - Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem -- Potentialproblem: AVR: ADC: Benutzungs-Problem
Hallo Mario

Lass doch mal das Wort "virtuell" weg oder lebst du in einer
virtuellen Welt?
Die meisten DC-DC-Wandler haben zwischen Eingang und Ausgang
keine Verbindung, im Zweifelsfall in Datenblatt schauen.
Wenn man will, kann man auch den - Anschluss als Masse
definieren, so dass man +12V und +24V hat, aber meist will
man dann aber eine symmetrische Spannung.

> Negative Ströme zu messen brauch ich nicht, da ich vorhab,
> eine Art universelles Strommess-Modul zu bauen.

Du willst nur Gleichströme messen? Bedenke auch, dass du
noch einen Offsetabgleich brauchst. Negative Spannungen am
ADC-Eingang sind aber außerhalb der Spezifikation des µC.
Wenn du auch Wechselströme messen willst brauchst du
jedenfalls die negative Halbwelle.

Mach auch noch einen Anschluss für dein Oszilloskop dran.

Die Bemerkung bezog sich, wie du schon bemerkt hast auf
deine Signatur. Und wie gut kann er Mühle spielen?

MfG
Holger ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Adc Negative Spannungen eine Antwort
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