Gefunden für adc beschaltung - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 -- Mehrere DMS messen mit 24bit ADC LTC2499 | |||
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| 2 - Linearität des ADC (ATMega8) -- Linearität des ADC (ATMega8) | |||
| Eine kurze ADC-Frage:
Ist im folgenden Bild dargestellte Verlauf des ADC vom AT-Mega innerhalb normaler Parameter? (Die Messung geht bis 3V, da geht die prozentuelle Abweichung auf 3% ( d.h. 2,9 V statt 3,0 V) zurück. Zu dem Aufbau: AVCC als ADC-Referenz, da liegen ca. 5,05 V an. Typische externe Beschaltung mit Kondensator und Spule mit 10 µH. Der ATMega liest den ADC0 64x aus und bildet den Mittelwert. Kenne es von Analogelektronik, dass die beim Betrieb an den Spannungsgrenzen auch zum Abweichen vom linearen Verhalten neigen. Ist das bei µCs ähnlich? Ist für mcih nicht weiter schlimm, da ich aktuell nicht bei 0 mV messen will. Durch eine Einpunktkalibrierung (Anpassen des Umrechnungsfaktors) sagt die Trendlinie nun y=1,0033x. Und 0,3% Abweichung interessieren mich wirklich nicht. ... | |||
3 - Hilfe:Klartraum-Maske -- Hilfe:Klartraum-Maske | |||
| So, ich habe mal ein bisschen was programmiert. Ich habe mich
dann doch für den Attiny13A entschieden, weil sich bei dem der Watchdog einfacher nutzen lässt ( WD-Interrupt statt Reset ). Der Spannungsbereich ist mit 1.8V..5.5V auch sehr entgegenkommend. Es werden 2 Ports für die LEDs genutzt. Normalerweise würde das auch ein Port schaffen, wenn die jeweils relativ hochohmig angebunden werden. Strombilanz: Warte 6h auf REM-Phase 4.5µA Led-Blinkend mit Watchdog (1800ms*4.5µA + 200ms * 5mA)/2s = ~ 500µA )* Power-Down-Mode nach REM-Blinken 120nA Betrieb mit einer CR2032, die grob über 200mAh verfügen sollte (das anfängliche 3x-Blinken als Start-Feedback vernachlässige ich mal) : 6.0h Warten auf REM 4.50uA = 270 µAh 0.5h aktiv blinken (0.2/1.8) 500.00µA = 250 µAh 17.5h Warten auf nächste Nacht 0.12µA= 2.1µAh = 522µAh Tagesverbrauch Bei 200mAh sind das -> 383 Tage, die Batterie hält also ein gutes Jahr bei täglicher Anwendung. Wenn es nicht angewendet wird, ist der Idle Strom so gering, dass die Batterie in diesem Zustand theoretisch 190 Jahre hält. Es lohnt sich also nicht mehr, in diesem Bereich zu optimieren oder sich was an... | |||
| 4 - Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung -- Stufenlose PWM und Motor Schutzschaltung | |||
Zitat : Du kannst ja nicht den high- und lowseitigen FET mit dem gleichen Potential ansteuern. So eine Schaltung hast du auch sicherlich nicht im Datenblatt gefunden. Du brauchst schon zwei Treiber, für jeden Brückenzweig einen. Ich glaube ich habe einfach eine falsche Vorstellung von einem Mosfet. In meinen Augen schaltet ein Enchancement Mosfet durch wenn eine genügend hohe Spannung am Gate liegt. Also liegt mein Fehler in der Verbindung des kleinen Käfers mit der H-Brücke? Hier noch einmal das Bild aus dem Datenblatt an das ich mich bei der Beschaltung gehalten habe. Zitat : Das Datenblatt zum 16F876A ist wohl kaum weniger erschlagend. ADCON1 ha... | |||
| 5 - Gibt es ICs zur Spannungsmessung? -- Gibt es ICs zur Spannungsmessung? | |||
Zitat : DonComi hat am 12 Okt 2009 22:13 geschrieben : Wie gesagt, der Mega8 hat 10Bit. Bei einer Referenz von 2,56V sind das ~2,5mV pro LSB. Es gibt aber, falls es dich beruhigt, noch wesentlich präzisere ADCs, schau dich mal bei Maxim oder Analog Devices um, gibts mit SPI, I²C, parallel, etc. Nur bezweifle ich, dass das nötig ist. Die Beschaltung der Analogseite des ADCs spielt eine große Rolle, wie genau er dann auch arbeitet! Also da muss man ordentlich arbeiten, damit man nicht mehr Rauschen als Signal verarbeitet..
Vielen Dank für die Antwort, ich werde mir mal den Mega8 genauer anschauen. Eines habe ich aber noch bezügl. Kleinspannungs Frage wegen dem µC vergessen. An einen extra ADC dachte ich auch deswegen, da ich ca. 26 NiMH Akkus jeweils einzeln messen möchte, d.h. ich werde gegebenefalls mehrere ADC Eingänge benötigen und da bieten µC leider nich... | |||
| 6 - Suche Grenzwertgeber IC -- Suche Grenzwertgeber IC | |||
| Hallo,
Weiß jemand ob es ein IC auf dem Markt gibt, mit dem man ein Grenzwert von einem Strom 0...20mA oder 0...10V Signal erkennen kann und dann einfach eine 1 oder 0 ausgibt ? Am besten mit einer prrgrammierbaren seriellen Schnittstelle um die Grenzwerte bzw. den Umschaltpunkt abzuspeichern. Beispiel: ich habe ein 0...20mA Signal.. das lege ich an meine schaltung an und möchte bei überschreitung von 12mA eine logische 0 an nem Ausgangstransisior anliegen haben und darunter eine logische 1 Klar man kann dies mit µC und ADC / oder / Komparatoren aufbauen... aber vielleucht gibt es ja ein IC welches dies vielleicht mit etwas äußerer Beschaltung hinbekommt. ... | |||
| 7 - Rausch\"generator\" für 5V Betriebsspannung==> möglich? -- Rausch\generator\ für 5V Betriebsspannung==> möglich? | |||
| So, hier mal weitere Daten.
Der ADC sampelt mit 77kHz. Hab nun nochmals ne Reihe gemacht. n beträgt diesmal 350`000. Ist im Anhang 1 zu sehen. Gans so perfekt scheints noch nicht zu sein, das ist ein bisschen krumm... (da ganz rechts hat Excel abgeschnitten..) Der Erwartungswert beträgt 1372.5 Durchschnittlich weiche ich davon um 65.2 ab. Das sind 4.75% In der Realität, bei einem absolut echten Zufallsgenerator dürften doch solche Abweichungen gar nicht vorkommen, vor allem nicht bei so hohen n... Mein Taschenrechner kann die Wahrscheinlichkeit für solche Abweichungen dafür gar nicht mehr genau ausrechnen, ist einfach 0.. (habs einfach mal binomialverteilt angenommen, Trefferwkt. = 1/255, n=350000. Das Ganze dann von 1372 bis 1440 kumuliert. (kann man das so machen? ))
Im zweiten Anhang die momentane Beschaltung. Zum Abgleich hats da rechts noch nen Trimmer drin. Das Ganze steht lose auf dem Steckbrett. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 29 Mai 2007 13:30 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 29 Mai 2007 13:33 ]... | |||
| 8 - Wer kann Assembler? -- Wer kann Assembler? | |||
| Also Die Beschaltung ist wie folgt:
-VCC, AREF, AVCC liegen auf 5V -GND auf GND
-Taster mit internem Pull-Up an INT0 (PD2) (wenn der gedrückt wird, wird die Temperatur angezeigt) -an ADC1 halt der NTC -an ADC0 eine Spannung die proportional zur eigentlichen Betriebsspannung (12V) ist. Dient zum messen der 12 Volt, aber das ist uninteressant. -Das Display ist wie folgt Konfiguriert: 16*2 Data mode: pin Pins: Enable = Portc.6 RS = Portd.0 DB7 = portd.1 DB6 = Portd.2 DB5 = Portd.3 DB4 = Portd.4 LCD-adresse=C000 RS-adresse=8000 Näheres zu den If-Bedingungen: Da der NTC eine ziemlich schlecht zu berechnende Kurve besitzt, sah das Programm in etwa wie folgt aus: Code : | |||
| 9 - Sinusspannung erfassen -- Sinusspannung erfassen | |||
| Dann brauchst Du das Ausgangssignal der Sonde doch nur in die Mitte des Meßbereich des ADC verschieben.
Wenn der µP das Ansteuersignal selbst macht, könnte er ja den Abtastzeitpunkt auch einfach mit einer konstanten*) Verzögerung festlegen. Um die genaue Lage des Maximums festzustellen, muß er notfalls dazu gelegentlich ein paar zusätzliche Abtastungen machen. Mit einer ebenfalls nur gelegentlichen AD-Wandlung ohne vorherigen Impuls, könnte er auch den genauen Gleichspannungswert der hochgelegten Sonde feststellen. Ich habe noch nicht mit Fluxgate Sonden gearbeitet, aber ich könnte mir vorstellen, daß das Ringing mit einer korrekten RC-Beschaltung zu vermeiden ist. *) bekanntlich sind alle Konstanten variabel...
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