Gefunden für abgangsklemmen verteiler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - PA, PE und PEN -- PA, PE und PEN | |||
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| 2 - Zählerschrank: Schienensystem (40mm) oder Hutschine und Hauptabzwigklemme -- Zählerschrank: Schienensystem (40mm) oder Hutschine und Hauptabzwigklemme | |||
| Wenn es nur "zulässig" ist, aber nicht gefordert, würden auch 4 Schienen TNC reichen.
Nachschauen, ob im HAK überhaupt 5 Adern geklemmt werden können! Mit deinem Zählerschrank guckst du hier: Hager Zählerplatzlisten. Die für deine Region runterladen und danach Verteiler + Zubehör aussuchen. Der von dir vorgeschlagene Schrank ist "leer". Du brauchst noch die Uhrenverdrahtung und die SLS dazu. Ein evtl. notwendiges Feld für den Allgemeinverteiler ist auch nicht vorhanden. In die zwei Reihen oben dürfen nur die Abgangsklemmen zu den Wohnungen + FI/LS für zugehörige Kellerräume. Gruß Martin ... | |||
3 - TNC-Netz -- TNC-Netz | |||
| moin,
> Fakten: > - Steckdosen sind 2 adrig verlegt > - manche Steckdosen haben eine Brücke N / PE (klassische Nullung) okay... > - bei manchen Stecksdosen ist der PE nicht angeschlossen wirklich nich? auch nicht als kleine blankdrahtbrücke zwischen den schrauben? wäre dann wohl murks, außer man hatte damals isolierende räume ohne erdpotential. das ist aber lange überholt, heute durch zentralhiezung oder gechirmte kommunikationsleitungen auch meist nicht mehr einzuhalten und hätte längst umgerüstet sein müssen. > - Flachbandkabel (rot, grau, schwarz) wurden teils verlegt. joa, alter farbcode halt. fieser weise durfte rot sowohl PE als auch geschalteter Lamoendraht sein während grau N oder PEN war. > - An Lampen ist für N teilweise der PE (2adrig /grüngelb-schwarz) > mißbraucht worden - wurde das früher so gemacht ?? gn-ge darf ja auch PEN sein. wenn die lampe keinen PE-anschluss erfordert, wird der PEN dann halt als PEN bis zur lampe geführt dort aber nur in seiner N-funktion genutzt. müsste man mal genau schauen, wann das so errichtet wurde. die zeit zwischen farbcode-umstellung und PEN-verbot unter 16² war nich so sehr lang. > - kein FI da ja TNC jo. | |||
| 4 - Tür von UP-Verteiler im IP beinhaltet? -- Tür von UP-Verteiler im IP beinhaltet? | |||
| Um erst mal die letzte Frage zu beantworten=>
Staub- und Feuchtigkeitsbelastung tritt im Prinzip im Rahmen eines Wohnraumes auf. Normaler Hausstaub und normale Luftfeuchtigkeit, ansonsten ist das Dach dicht, wir haben kein fließend Wasser von den Wänden. Ich weiß grad nicht wie ich das weiter beschreiben soll und davon ausgehen, daß jemand ein volles Bierglas in die VT wirft, kann man wohl auch nicht. So nun mal zu den Bildern=> Hab mich mal durch die UVT gewühlt und es ist von der Aufteilung etwas anders, als ich ursprünglich schrieb/vermutete. Auf jeden Fall hätte da aber ein 6-reihiger Verteiler hingehört dann hätte der auch sauberer verdrahtet werden können. Von den fehlenden Abgangsklemmen möchte ich gar nicht reden. Der Legrand-Dimmer ist für 3 Kronleuchter mit je 100W zuständig. Dann kommen 3 Gruppen bestehend aus Zentraldimmer (500W) mit je 2mal Leistungsbaustein (je 420W). Jede Gruppe könnte also max 1340W steuern. Vorhanden sind Gruppe 1 mit 16 x 35W NV-Halogen (560W) Gruppe 2 mit 32 x 35W NV-Halogen (1120W) Gruppe 3 mit 15 x 40W AGL (600W) | |||
| 5 - Grundlegende Fragen zur Hausinstallation -- Grundlegende Fragen zur Hausinstallation | |||
| Moin,
N am RCD: ganz einfach - den N der Zuleitung durch den FI führen udn erst danach auf die N-Schiene. Bei mehreren RCd's gibts dann die möglickeit zum Beispiel über Reihenklemmen zu gehen (dann am besten gleich die dreistöckigen mit N-Trennfunktion als Abgangsklemmen. Kostet aber ein bis zwei Hutschienen-Reihen, erleichtert andersrum die Fehlersuche bei N-PE-Schlüssen, wen nman den N aufmachen kann). Alternativ gibt's auch N-Leisten zum nachträglichen aufrasten auf die Hutschiene. Möglichst die isolierte Variante nutzen. Oder der Verteiler bring gleich die Möglichkeit mit, die N-Schiene variabel zu gestalten. So gibt es beispielsweise von Hager verschieden große N-Blöcke mit Steckklemmen (sowie Schraubmöglichkeit für größere Adern), die auf eine entsptechende Haltertung im oberen Anschlusssraum geclipst werden. Mittels zugehörigem Brücker kann man die praktisch beliebig anordnen oder unterteilen. Dort dann halt pro RCD einen dieser N-Blöcke vorsehen. Ansonsten - besorg dir mal das Buch VDE Schriftenreihe Nr. 45 in der aktuellen Ausgabe. Die neue RCD-Pflicht und Installationszonen in Decken ist da noch nicht drin, ansonsten aber sehr guts Buch zur gewöhnlichen Hausinstallation. ... | |||
| 6 - TT-Netz -> Steckdosen im Bad -> FI-Montage? -- TT-Netz -> Steckdosen im Bad -> FI-Montage? | |||
Hi Du und erstmal herzlich willkommen im Forum
Hmmm, einen REG-Fehlerstromschutzschalter ohne jegliches Gehäuse (so verstehe ich Dich jedenfalls) mal eben so einfach hinzupfuschen - das ist keine gute Idee , im Bad schon gar nicht!
Ohne die genaue Installation zu kennen, wird es schwierig, Dir einen wirklich passenden Ratschlag zu geben. Könnte z.B. eine Steckdose mit eingebautem Fehlerstromschutzschalter montiert in einem passenden a.P.-Gehäuse eine Lösung sein..? Damit kann mann jedenfalls nicht nur die jeweilige Steckdose, sondern auch alle an die entsprechenden Abgangsklemmen angeschlossenen Betriebsmittel schützen. Alternativ dazu könnte ich mir einen kleinen aP. Verteiler im Bad vostellen, dekorativ irgendwie am angesprochenen Regal befestigt. ... |
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