Gefunden für 420 ohm widerstand - Zum Elektronik Forum





1 - Vorwiderstand LED -- Vorwiderstand LED




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  Hallo,
ich habe eine Frage bei der ich nicht schlau werde. Ich möchte eine andere LED einlöten. Jetzt ist eine Grüne LED (klar) eingelötet. 1,9V liegt an. Wenn ich den Vorwiderstand austausche, müsste ich doch eine andere LED einlöten können.
Bei dem Modul handelt es sich um eine Fensterhebersteuerung in der Fahrertüre. ca. 13,8V liegen an.
Wenn ich den Widerstandswert errechne müsste ein Widerstand von 620 Ω eingelötet sein. Wenn ich mir den Widerstand Gelb Orange Rot Gold ansehe bekomm ich den Widerstandswert 4,3 KOhm raus. Das kann doch nicht sein oder?
Ich möchte sehr gerne eine blaue klare LED einlöten diese benötigt ca. 3,5V - 3,8V und hat 25mA. Wenn ich da den Widerstandswert berechne komme ich auf 420 Ohm.

Kann dieser eingelötete Widerstand wirklich 4,3 kOhm haben?

Außerdem möchte ich noch eine 2te blaue LED einlöten, die aber parallel angeschlossen ist.

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe

Grüße
Quasi ...
2 - Warmschaltung mit Summer (Hitzemelder) -- Warmschaltung mit Summer (Hitzemelder)

Zitat : hFE=200 (eher weniger, aber belassen wir es erst mal dabei)
IB=52mA/200=260µA
und damit UBE=720mV

Ist hFE nicht 420? Habe ja den BC547C und nicht B.

Habe jetzt mit den 700mV gerechnet und komme auf den R2=147 Ohm
Werde die tage dann die Schaltung mit dem geänderten widerstand testen und berichten.

Veilen Dank hast mir sehr geholfen. ...








3 - Basisvorwiderstand berechnen - Transistor als Schalter + andere Bauteilfrage -- Basisvorwiderstand berechnen - Transistor als Schalter + andere Bauteilfrage
Hallo,

ich will folgende Schaltung aufbauen:


Die Schaltung wird von einer 12V 18mAh Batterie gespeist.
Am Ausgang der Schaltung, hängt eine andere Schaltung (wird durch die selbe Batterie mit Strom versorgt), welche wenn ich den gedrückten Schalter S1 wieder loslasse noch eine gewisse Zeit weiterhin mit Strom versorgt wird. Die Laenge wird dabei von der Zeitkonstante, welche sich aus C1 und R1 ergibt bestimmt.

Bauteile bisher:
PNP Transistor BC858C mit Datenblatt:
http://www.produktinfo.conrad.com/d.....F.pdf
N-Kanal Mosfest mit Datenblatt:
http://www.produktinfo.conrad.com/d.....i.pdf
C1 = 10μF Tantalelektrolykondensator
R1 = 200kOhm Potentiometer
R2 = um die 500Ohm herum

Die Schaltung am Ausgang soll noch ca 2 Sekunden mit Strom versorgt werden, wenn der Taster S1 losgelassen wurde. Um die Zeit genauer einstellen zu können verwende ich für R1 ein ...
4 - 200 m lange 32A Leitung -- 200 m lange 32A Leitung
Hallo

Was die Berechnung des Spannungsfalls angeht:

3 Ph.: Delta U = Wurzel 3 x L x I x cos phi / γ x A

Diese Betrachtung gilt nur bei symmetrischer Belastung.

1 Ph.: Delta U = 2 x L x I x cos phi / γ x A

Somit ist der Faktor von Dreh- auf Wechseltrom nicht ganz Wurzel 3, da 2 > Wurzel 3 ist und bei Wechselstromverbrauchern der resultierende Neutralleiterstrom größer ist, als der Strom in einem Drehstromaussenleiter.

Ich würde deshalb für mehrere (jeden?) Wechselstromverbraucher/Wechselstromkreis den Spannungsfall separat berechnen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Was die Abschaltbedingungen und den Leiterwiderwiderstand angeht:

Wenn ich den Widerstand eines Kupferleiters mit L = 420 m (hin und zurück) und einem Querschnitt von 6 mm² ausrechne, so komme ich auf R = 0,0178 (Ohm x mm² / m) x 420 m / 6 mm² = 1,25 Ohm.

Ich weiss nicht ob meine Rechnung korrekt ist, jedoch habe ich kein gutes Bauchgefühl bei 6 mm².

Gute Nacht, Puya

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Puya am  5 Jul 2010  2:35 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Puya am  5 Jul 20...
5 - Wasser wird nicht abgepumpt -- Wäschetrockner Blomberg TKF 1350
Hallo tacktack, Tacker,

vermutlich ist der 17,5 µF Kondensator defekt.
Grob lässt er sich mit einem Ohmmeter prüfen:
Anschlüsse des Kondensators abziehen,
Ohmmeter auf Meßbereich 200 oder 2000 Ohm oder Automatik stellen
und Prüfspitzen an die beiden, durch Steg getrennten, Kontakte anlegen,
der gemessene Widerstand sollte ansteigen, bis der Kondensator nach
wenigen Sekunden geladen ist,
nun die Prüfspitzen umpolen und wieder die Anzeige beobachten, die auch
nun wieder ansteigen sollte.
Das kann man mehrmals wiederholen.
Wird ein konstanter oder durchweg sehr hoher oder sehr kleiner Widerstand
angezeigt, ist der Kondensator defekt.
Der von ts24 angebotene 2134943 "NTC Kompressor" ist nicht das Startrelais,
dieses wird in den Serviceunterlagen und Ersatzteillisten nicht einzeln
aufgeführt und angeboten, dort gibt es nur den kompletten Kompressor.
Auch das andere Ersatzteil "Schalter Überdruck" ist es nicht.
Da kann Dir höchstens ein Klima-/Kältetechniker helfen, etwas Passendes
zu finden. Das Startrelais wird auch "Klixon" genannt und muss an die
Motorleistung angepasst sein.

Probiere es einfach mal mit einem neuen Kondensator, ich bin da sehr ...
6 - Transistor Wechselschaltung -- Transistor Wechselschaltung
So, jetzt zu den Widerständen:

linker Widerstand:
Basistrom Ib=5mA für Sättigung aus Datenblatt
Ube ca. 0,7V
Ansteuerung Ue=2,8V per PM erhalten

R=(Ue-Ube)/Ib=2,1V/5mA=420 Ohm

rechter Widerstand:

Eingangsspannung jetzt 12V

R=(12V -0,7V)/5mA=2260 Ohm

falls die Spule recht hochohmig ist, den Basiswiderstand um diesen Wert verringern, sonst 2,2kOhm nehmen.

Ich würde vorerst nur den 1. Transistor anschließen, wenn das richtig funktioniert, dann erst die 2. Stufe.

mfg lötfix


...
7 - Generator selbstgebaut - Problem mit Selbstinduktion der Spulen -- Generator selbstgebaut - Problem mit Selbstinduktion der Spulen
Hallo zusammen!

Ich habe aus purem Bastelwahn einen Generator komplett selbstgebaut. Es ist ein mit Permanentmagneten erregter
1 Phasen Wechselstromgenerator.Bei 498 U/min wird eine sinusförmige Wechselspannung mit einer Frequenz von 83 Hz erzeugt (mit Oszilloskop gemessen). Die Leistungsaufnahme der angeschlossenen Verbraucher beträgt 78 W
( 2 Verbraucher, jeder mit 92.7 Volt bei 420 mA).

Nun zum Problem:
Meine Induktionsspulen haben eine sehr große Selbstinduktion, was einen hohen Widerstand bedeutet und so die Leistung reduziert.
Die Induktivität der Spulen ist 1,4 Henry (aufgrund der hohen Windungszahl von über 1000 wicklungen pro Spule und einer gesammt Leiterlänge von 461 m pro Spule).

Wenn ich das richtig verstehe, dann bewirkt ja meine hohe Selbstinduktion, daß der Strom der Spannung um 90 Grad nacheilt und nach dem Ohmschen gesetz I = U:X den Wert des Stroms bestimmt ( hier also stark reduziert).

Meine Frage an Euch:
Kann ich nun den durch die Selbstinduktion verursachten hohen Wiederstand ( ca. 220 Ohm) durch eine Reihenschaltung mit einem Wechselstromkondensator reduzieren? Falls ja, wie kann ich die Kapazität des nötigen Kondensators berechnen?
Gibt es noch andere Methoden um den durch die Selbstinduktion ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 420 Ohm Widerstand eine Antwort
Im transitornet gefunden: 420 Ohm Widerstand


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